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Der Haushaltsentwurf 2022 wurde eingebracht

Der Blick ist nach vorn gerichtet

Dülmen.

Ein Defizit von 4,3 Millionen Euro weist der städtische Haushalt für das Jahr 2022 auf. Dennoch sind  Bürgermeister Carsten Hövekamp und Kämmerer Christian Röder optimistisch angesichts der anstehenden großen Projekte und Herausforderungen für Dülmen.

Von Claudia Marcy

Es geht voran: Für Bürgermeister Carsten Hövekamp (r.) und Kämmerer Christian Röder hat der Blick auf die Baustelle Marktplatz Symbolcharakter. Ein Ende der Arbeiten ist in Sicht, bald können die Bürger ihren neuen Marktplatz in Besitz nehmen und genießen Foto: Claudia Marcy


Zahlreiche zukunftsweisende Großprojekte stehen auf der Tagesordnung etwa zur Klimaneutralität, Digitalisierung oder zur Mobilität. Mit dem Aus- und Umbau von Schulen wie der Augustinus-Grundschule in Dülmen, der Grundschule St. Georg in Hiddingsel, dem Neubau weiterer Kindertageseinrichtungen werde in die Infrastruktur investiert, betont Hövekamp.

Für Bürgermeister und Kämmerer hat der Blick aus dem Rathaus auf den Marktplatz, auf dem emsig gearbeitet wird, Symbolcharakter. Zeigt er doch, dass Dülmen auf einem guten Weg ist. Das Ende der Arbeiten auf dem Platz und der damit verbundenen Belastungen ist in Sicht. Die Bürger können ihren neuen und modernen Platz bald genießen und feststellen: Ein Einsatz hat sich gelohnt.

Eine ausführliche Berichterstattung zur Einbringung des Haushaltsentwurfs mit den Eckdaten des Haushalts  2022 findet sich in der Freitagsausgabe der DZ.

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