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Trends nach der Neuregelung für Bürgertests

Ausnahmefälle dominieren

Dülmen

Die kostenlosen Corona-Bürgertests für alle sind seit Monatsbeginn Geschichte. Wie verändert das die Arbeit an den Teststationen? Das fragte DZ-Redakteurin Claudia Marcy den Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands Coesfeld, Christoph Schlütermann.

Zwei Testzentren - in Dülmen-Mitte und Buldern - betreibt das DRK im Dülmen. Foto: dpa

Haben sich die Befürchtungen bewahrheitet, dass jetzt weniger getestet wird?

Christoph Schlütermann: Das Testverhalten der Bürger hat sich mit Wegfall der anlasslosen, asymptomatischen und kostenlosen Bürgertestungen deutlich verändert. Für eine genaue Analyse ist es noch zu früh. Allerdings ist erkennbar: Die Zahl der Testungen geht insgesamt zurück.

Wer kommt in der Hauptsache zu den Testzentren?

Schlütermann: Es überwiegen die kostenlosen Ausnahmefälle mit rund 70 Prozent Anteil an den Schnelltests. 21 Prozent zahlen drei Euro Eigenanteil.

Das komplette Interview, in dem es auch um Selbstzahler, Labortests oder den bürokratischen Aufwand beim DRK durch die neue Regelung geht, ist in der Mittwochsausgabe der DZ zu lesen.

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