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Rechtsanspruch auf Ganztagsplatz in der Grundschule

Ausbauprogramm begann schon früh

Dülmen.

Der Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz in der Grundschule soll kommen.  Die Nachfrage wird groß sein, denn schon jetzt nutzen immer mehr Kinder die Möglichkeit des offenen Ganztags. Die Stadt Dülmen ist vorbereitet.

Von Claudia Marcy

Die Grundschule in Buldern hat eine Mensa für die Schüler, die das Ganztagsangebot nutzen. Foto: Archiv/cm

Der Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz in der Grundschule bedeute nicht, dass ab diesem Zeitpunkt Grundschüler aller Jahrgänge einen Anspruch auf einen solchen Platz in der offenen Ganztagsschule (OGS) haben, stellen Klaus Ricker, Fachbereichsleiter Bildung, und Ralf Frerick (Abteilungsleitung Schule und Sport), von der Stadt Dülmen im Gespräch mit der DZ klar.  Der Anspruch gelte ab 2026 für die Eingangsklassen, so dass erst im Schuljahr 2029/30 Kinder aller Jahrgänge einen Ganztagsplatz einfordern können.

Die Stadt Dülmen hat schon vor Jahren begonnen, sich auf die wachsende Nachfrage einzustellen, sagt Klaus Ricker. Mit der Grundschule Buldern sei 2012/13 der Anfang gemacht worden. Mit ihr habe der Prozess begonnen, „der sich perspektivisch durch alle Grundschulen zieht“. Nach und nach sollen alle Schulen „auf 2026 vorbereitet werden“.

Ausführliche Berichterstattung in der Mittwochsausgabe der DZ.

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