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Tüten sind zwar nicht mehr so stark gefragt, Spenden aber weiter auf hohem Niveau

Apotheken-Kunden helfen Familien

Dülmen

Groß war die Freude bei wellcome-Koordinatorin Rabea Weiling, als ihr die Apotheken-Inhaberinnen Barbara Schmitt und Isabella Naber am Dienstag in der Engagement-Ecke im einsA einen Umschlag überreichten - eine Spende über 1920 Euro. Eine stolze Summe, zusammengetragen von Kunden örtlicher Apotheken.

Von Thomas Aschwer

Die Apotheken-Inhaberinnen Barbara Schmitt (l.) und Isabella Naber (r.) überreichen Rabea Weiling eine Spende über 1920 Euro. Foto: Aschwer

Bereits seit 2017 gibt es nach einem Aufruf der Apothekenkammer die besondere Hilfsaktion im Stadtgebiet. Dabei bitten die Apotheken Kunden um eine Spende für Tüten. „Viele geben mehr als die gewünschten 10 Cent“, sagt Isabella Naber von der Sonnen-Apotheke.

Teilweise würden Kunden die Aktion sogar mit Scheinen unterstützen, unabhängig davon, ob sie eine Tüte nehmen oder nicht. Barbara Schmitt, Inhaberin der Markt-Apotheke hat genau Buch geführt. 

Das sind die Pläne für dieses Jahr

Nicht mehr alle acht Apotheken in Dülmen und Buldern seien mit dem gleichen Engagement wie in den Vorjahren dabei, sondern würden sich für andere Projekte stärker einbringen. Dazu komme, dass die Spendenbereitschaft insgesamt etwas nachgelassen habe. Barbara Schmitt und Isabella Naber wollen auch in diesem Jahr das Projekt fortführen.

Welche Summen die Apotheken in den vergangenen Jahren haben spenden können und welche Pläne sie in diesem Jahr haben, lesen Sie in der Mittwochsausgabe der DZ oder im E-Paper.

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