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VR-Bank Westmünsterland passt ihre Satzung an

Anreize vor allem für Jüngere

Dülmen/Borken.

Bei den Wahlen zum Aufsichtsrat der VR-Bank Westmünsterland wurde der Vorsitzende, der Dülmener Helmut Rüskamp, einstimmig wiedergewählt, ebenso wie sein Amtskollge Norbert Kessel (Reken) sowie als neue Vorstandsmitglieder Annabell Tenbrink (Stadtlohn) und Stefan Hegmanns (Borken).

Von Peter Berger

Bei den Wahlen zum Aufsichtsrat der VR-Bank Westmünsterland wurden Vorsitzender Helmut Rüskamp aus Dülmen (l.) und Norbert Kessel (r.) einstimmig wiedergewählt. Mit dem gleichen Ergebnis wurden Annabell Tenbrink und Stefan Hegmanns neu in das Gremium gewählt. 
Foto: privat

Die geplatzte Fusion mit der Volksbank Bocholt spielte bei der Vertreterversammlung im Vennehof nur noch eine Nebenrolle (DZ berichtete). Sowohl Vorstandsvorsitzender Dr. Carsten Düerkop als auch Aufsichtsratsvorsitzender Helmut Rüskamp streiften den Bocholter Entscheid vor den rund 300 Teilnehmern nur kurz.

Allerdings wurde der bereits für die Fusion erstellte Satzungs-Entwurf erneut angepasst. Eine Neuregelung bleibt: Künftig können bei der VR-Bank bereits ab 50 Euro (statt bislang 150 Euro) Anteile gezeichnet werden. Die VR-Bank will dies als Anreiz insbesondere für jüngere Mitglieder verstanden wissen. Maximal können 50 Anteile erworben werden.

In diesem Jahr wird für die Mitglieder eine Dividende zwei Prozent plus 1,5 Prozent für die ersten zehn Anteile ausgeschüttet. Gegenwärtig hat die VR-Bank 48.000 Mitglieder, davon kamen 1262 im vergangenen Jahr dazu.

Ausführliche Berichterstattung über die Vertreterversammmlung in Borken in der Montagsausgabe der DZ.

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