Markt- und Kirchplatz werden umgestaltet

An der Kirche geht es in die Tiefe

Dülmen. Das Bild auf dem Marktplatz ändert sich fast täglich. Die Bauarbeiten gehen gut voran. Die DZ sah sich auf Markt- und Kirchplatz um und sprach in einer stillen Minute, in der die Baumaschinen ruhten, mit den Akteuren.

Christian Besse

Gefordert waren Mensch und Maschine beim Abriss der Mauer am Kirchplatz. Foto: Marcy

Baggerführer Heinz Lagemann ist froh, dass der Abriss der Mauer an der ehemaligen Auffahrt zum Markt in der vergangenen Woche schon hinter ihm liegt. „Das war die bisher schwerste Arbeit, wegen des Fundaments“, sagte er vor Ort auf Nachfrage der DZ. „Drei bis vier Stunden hat das gedauert.“

Auch auf dem Kirchplatz geht es voran. „Im Moment laufen noch die Vorbereitungen für den Kanalbau. Die größte Trasse liegt zwischen dem einsA und der Kirche“, sagt der mit den archäologischen Arbeiten beauftragte Dr. Gerard Jentgens. „Danach untersuchen wir größere Flächen, weil der Platz neu gepflastert wird und neue Beete und Treppen angelegt werden. Denn bei diesen Arbeiten geht es tiefer in den Boden, bis zu eineinhalb Meter.“

Was die Archäologen auf dem Kirchplatz entdeckt haben, ist in der Samstagsausgabe der DZ nachzulesen.

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