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DZ-Sommeraktion: Tour durch Westruper Heide

Abstecher in ein Großod der Natur

Dülmen

Der vierte Teil der DZ-Sommeraktion führte Gewinner Paul Fericks aus Merfeld und seine Verwandschaft durch die Westruper Heide bei Haltern. Eineinhalb bis zwei Stunden sollte die geführte Wanderung dauern. Am Ende wurden es knapp drei. Und das nicht ohne Grund...

Von Christian Besse

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Die Sanddünen- und Waldlandschaft zwischen Flaesheimer Damm und B58 vor den Toren von Haltern ist ein wahres Kleinod der Natur. Ein Kleinod? Doch wohl eher nicht: „Die Westruper Heide ist neben der Lüneburger eine der größten Heidelandschaften der ganzen Bundesrepublik“, sagt Arno Straßmann.

Er muss es wissen: Im Auftrag des Naturparks Hohe Mark, eines eingetragenen Vereins, der für die naturnahe touristische Erschließung zuständig ist, hat der Recklinghäuser unzählige Male Besucher durch die Heide geführt.

An diesem Vormittag ist es wieder soweit. Gemeinsam mit seiner Kollegin Marianne Teltrop trifft sich Straßmann auf dem Wanderparkplatz links des Flaesheimer Damms mit einer sechsköpfigen Gruppe: Es sind DZ-Leser Paul Frerick und seine zwei Brüder nebst Ehefrauen. Der Merfelder hatte die Führung durch die Heide bei der Sommeraktion der Dülmener Zeitung gewonnen und seine Verwandtschaft mit dazu eingeladen.

"Komme mit den Enkeln wieder"

Eineinhalb bis zwei Stunden soll die Führung vom Flaesheimer Damm bis zum Niemenwall nahe der Bundesstraße 58 und wieder zurück dauern. Am Ende werden es knapp drei Stunden werden - so groß ist das Interesse der Frericks an den Erläuterungen des Naturparkführers, der bis zu seiner Pensionierung als Geologe tätig war, dass spontan eine längere Route gewählt wird.

„Sehr gut“, wird Tourgewinner Paul Frerick am Ende auf die Frage antworten, ob es ihm gefallen habe. „Ich bin schon mehrere Male hier durchgegangen, aber diesmal habe ich es viel bewusster erlebt.“ Und: „Demnächst werde ich mit den Enkeln wiederkommen.“

Den gesamten Bericht lesen Sie in der Mittwochsausgabe der DZ.

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