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Adventskalender der Bürgerstiftung geht in die zehnte Auflage

308 Preise hinter 24 Kläppchen

Dülmen

Ab Montag gibt es ihn endlich, den neuen Adventskalender der Bürgerstiftung. Stolze 308 Preise warten dabei hinter den 24 Kläppchen - und in diesem Jahr gibt es so viele Kalender wie nie zuvor.

Gemeinsam mit einsA-Geschäftsleitung Sandra Allerdisse (3.v.l.) präsentierte die Bürgerstiftung die zehnte Auflage des Adventskalenders. Foto: Hülsheger

Es ist ein kleines Jubiläum: Zum zehnten Mal legt die Bürgerstiftung Dülmen ihren Adventskalender auf. Und während sonst überall die Preise steigen, bleibt es weiter bei fünf Euro für die Chance, an 24 Tagen attraktive Preise zu gewinnen.

„Wir haben deutlich mehr Spenden erhalten als im Vorjahr“, berichtet Heinz Klausdeinken vom Vorstand der Bürgerstiftung. Und so warten hinter den Kläppchen insgesamt 308 Preise im Wert von rund 15.600 Euro.

Durch die großzügige Spendenbereitschaft konnte die Auflage des Kalenders gesteigert werden. So gehen dieses Mal 5500 Exemplare in den Verkauf.

Hier gibt es den Kalender

Der beginnt in diesem Jahr wieder traditionell auf dem Bürgertreff am 3. Oktober. In den beiden Corona-Jahren 2020 und 2021 hatte die Bürgerstiftung die Kalender auf dem Wochenmarkt veräußert. „Der Verkauf lief gut, wir waren Anfang November ausverkauft“, blickt Klausdeinken zurück.

Ab dem 4. Oktober sind die Kalender, sollten nicht bereits alle verkauft sein, dann in der Geschäftsstelle der Dülmener Zeitung und bei Dülmen Marketing erhältlich. Denn die ersten rund 1000 Exemplare sind bereits von Firmen gekauft worden.

Die Gewinn-Nummern werden ab dem 1. Dezember in der Dülmener Zeitung bekannt gegeben und auf der Homepage der Bürgerstiftung veröffentlicht. Die Gewinne können dann bei Dülmen Marketing oder den spendenden Unternehmen abgeholt werden. „Bei größeren Preisen werden wir mit Gewinnern und den Firmen einen Termin absprechen“, berichtet Klausdeinken.

Was mit den Einnahmen passiert

Die Einnahmen aus dem Adventskalender-Verkauf gehen an Projekte der Bürgerstiftung, unter anderem in den Bereichen Kultur, Bildung, Jugend und Senioren. „Nach allen Kosten bleiben für uns rund 20.000 Euro übrig“, berichtet Berthold Büning, Vorsitzender der Bürgerstiftung Dülmen.

mehr über die Bürgerstiftung Dülmen, so es zuletzt auch einen Wechsel im Stiftungsrat ab, lesen Sie in der DZ-Ausgabe von Samstag.

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