Fr., 18.11.2016

Nach Rekordflug Chinesisches Raumschiff «Shenzhou 11» gelandet

Die chinesischen Astronauten Jin Haipeng (l) and Chen Dong sind wieder auf der Erde gelandet.

Mit dem erfolgreichen Abschluss der bisher längsten Weltraumreise hat China erneut einen großen Sprung im All gemacht. Die Raumfahrernation hat ehrgeizige Pläne. Bis 2022 soll eine Raumstation gebaut werden. Auch den Mars nehmen die Chinesen ins Visier. Von dpa

Fr., 18.11.2016

Für halbes Jahr ins All Drei Raumfahrer zur ISS gestartet

Die Sojus-Rakete mit Thomas Pesquet, Oleg Nowizki und Peggy Whitson an Bord hebt vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ab.

Europas neuer Mann im All ist ein Franzose. In seiner Heimat wird Thomas Pesquet bereits als Held gefeiert. Mit Amerikanern und Russen lebt und forscht er ein halbes Jahr auf der Raumstation ISS. Von dpa


Do., 17.11.2016

Weltweit rund 100 Fälle Forscher entdecken «Struwwelpeter-Gene»

Das undatierte Handout der Universität Bonn zeigt einen Jungen mit unkämmbaren Haaren am Strand.

Haarekämmen bei Kindern kann für Eltern eine Herausforderung sein. Wenn Kinder «Strwuwwelpeter-Haare» haben, macht schon der Versuch schon keinen Sinn. Forscher können den Grund dafür jetzt erklären. Von dpa


Do., 17.11.2016

Zufallsfund Kepler 11145123 Göttinger Forscher finden rundesten Stern des Weltalls

Das Handout der Max-Planck-Gesellschaft zeigt eine Grafik des Sterns Kepler (l.) 11145123 und der Sonne.

Göttingen (dpa) - Astronomen haben das rundeste bisher vermessene natürliche Objekt des Alls entdeckt. Es handele sich um einen langsam rotierenden Stern mit Namen Kepler 11145123, sagte eine Sprecherin des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung (MPS) in Göttingen. Von dpa


Mi., 16.11.2016

DNA-Analysen machen's möglich Fischezählen ohne Fische

Ein Grönlandhai nahe der Oberfläche nach seiner Freilassung vom Forschungsschiff Sanna im Norden Grönlands.

Wie viel Fisch schwimmt in der Tiefe? Bestandszählungen im Meer sind nicht so einfach. Bisher wird gefischt und dann geguckt, was im Netz hängt. Künftig könnten Schätzungen sanfter möglich sein - nämlich völlig fischfrei. Von dpa


Mi., 16.11.2016

Hühnerbein und Schimmelpilz Am Geldautomaten tobt das Mikrobenleben

Spuren von Hühnerbein und Schimmelpilz: Zwei Geldautomaten an einer Bankfiliale in New York City.

Washington (dpa) - Spuren von Hühnchen und Schimmelpilzen am Geldautomaten - das ist nicht wirklich lecker, aber meist auch nicht gefährlich. Auf der Tastatur von 66 solchen Automaten in New York City haben US-Forscher eine bunte Mischung verschiedenster Mikroben gefunden. Von dpa


Mi., 16.11.2016

Gesundheit Mehr als eine Milliarde Menschen haben hohen Blutdruck

Die Zahl der Menschen mit Bluthochdruck hat sich in den vergangenen 40 Jahren weltweit fast verdoppelt.

Den Bluthochdruck zu senken gilt als probates Mittel, um das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt zu senken. Das gelingt in ärmeren Ländern deutlich schlechter als in reichen. Von dpa


Di., 15.11.2016

In Wilhelma In Wildnis ausgestorbene Säbelantilope wird nachgezüchtet

Eine Säbelantilope im Zoo Wilhelma in Stuttgart.

Stuttgart (dpa) - Exemplare der in der Wildnis ausgestorbenen Säbelantilope leben nun in der Stuttgarter Wilhelma - und sollen dort weiter nachgezüchtet werden. Von dpa


Mo., 14.11.2016

Gefahr aus dem All? Forscher wollen Asteroiden ablenken

Patrick Michel (l, CNRS) und Holger Sierks (Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung) bei der Pressekonferenz zur Asteroid Impact Mission (AIM) in Berlin.

In Katastrophenfilmen ist der Fall eines bevorstehenden Asteroiden-Einschlags auf der Erde mehr als einmal durchgespielt worden. Was die Menschheit tatsächlich tun könnte, wollen Forscher dringend ausprobieren. Von dpa


Mo., 14.11.2016

Supermond Riesiger Vollmond verursacht Springfluten

Der Vollmond am Himmel.

Heidelberg - Je näher der Mond, desto höher seine Anziehungskraft - und am Montag ist er so nah wie selten. Das kann zu höheren Springfluten führen. Auch am Nachthimmel ist etwas anders als sonst. Von dpa


So., 13.11.2016

Himmelsspektakel Supermond vielerorts gut zu sehen

Vollmond über Berlin. Der Mond kommt der Erde derzeit so nah wie selten.

Heidelberg/Offenbach (dpa) - So nah und groß wie selten: In vielen Regionen Deutschlands haben Abendspaziergänger am Sonntag freie Sicht auf den Super-Vollmond gehabt. Vor allem im Norden und Osten stand der Erdtrabant groß und mächtig am schwarzen Himmel, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Von dpa


Do., 10.11.2016

Neurobiologen finden heraus Nur gut gestimmte Ratten sind kitzlig

Ein Ratte wird zu Versuchszwecken gekitzelt. Ratten sind nach einer Studie von Berliner Neurobiologen je nach Stimmung kitzlig.

Berlin - Warum zahlreiche Lebewesen kitzlig sind, ist für Forscher weitgehend ein Rätsel. In Berlin haben Neurobiologen nun Ratten gekitzelt - und mehrere Parallelen zum Menschen entdeckt. Von dpa


Do., 10.11.2016

Anstieg durch Impfverweigerer Weltweit sterben täglich 400 Kinder an Masern

In Deutschland sind viele Kleinkinder nicht gegen gefährliche Masern geschützt. Die Forderung nach einer Impfpflicht wird wieder laut.

Genf (dpa) - Trotz großer Erfolge im Kampf gegen die Masern sterben nach Angaben internationaler Organisationen weltweit noch jeden Tag etwa 400 Kinder an der Infektionskrankheit. Lückenlose Impfkampagnen könnten dies verhindern, heißt es im neuen Masern-Lagebericht. Von dpa


Mi., 09.11.2016

Neurotechnologie Hirnchip lässt gelähmte Affen laufen

Ein Wissenschaftler des Swiss Federal Institute of Technology in Lausanne hält ein Silikonmodell eines Primaten-Gehirns und ein Gehirn-Implantat in den Händen.

Dank eines speziellen Implantat-Systems können gelähmte Affen wieder laufen. Ein kleiner Schritt für einen Affen - ein großer Schritt für die Medizin? Von dpa


Mi., 09.11.2016

Nach erfolgreicher OP Uniklinik Tübingen plant weitere Gebärmuttertransplantation

Sara Brucker, Ärztliche Direktorin des Forschungsinstituts für Frauengesundheit der Universität Tübingen.

In zwei Jahren könnte auch in Deutschland eine Frau mit einer gespendeten Gebärmutter ein Baby zur Welt bringen. In Tübingen ist die Transplantation geglückt. Und das Klinikum plant schon weitere. Von dpa


Mi., 09.11.2016

Idee mit Potenzial Wissenschaftspreis für Brennstoff aus Kaffeesatz

Kaffee mit Zucker - Kaffeesatz kann als Bio-Brennstoff eingesetzt werden.

Berlin (dpa) - Aus Kaffeesatz wird Bio-Brennstoff: Mit dieser Idee hat die vietnamesische Studentin Dang Huyen Chau von der Technischen Universität Dresden einen Wissenschaftspreis für junge Erfinder gewonnen. Von dpa


Mi., 09.11.2016

Verblüffendes Ergebnis Studie zur Partnerwahl: lieber großzügig als reich

Reich oder fair? Menschen bevorzugen in vielen Fällen eher großzügige Partner als reiche.

Zählt Geld mehr als Großzügigkeit bei der Partnerwahl? Wie ergeht es armen, aber großzügigen Menschen im Vergleich zu reichen Geizkragen? In einer Studie kamen Forscher zu einem verblüffenden Ergebnis. Von dpa


Di., 08.11.2016

Stromspeicher-Test Forscher versenken Betonkugel im Bodensee

Kugelpumpspeicher aus Beton am Kran. Mit der Kugel, die einen Durchmesser von drei Metern hat, soll nach Institutsangaben getestet werden, ob sie unter Wasser als Energiespeicher dienen kann.

Kann man den von Windparks erzeugten Strom bereits vor Ort speichern? Das wollen Forscher aus Kassel herausfinden - mit Hilfe einer riesigen Betonkugel und eines Modellversuchs am Bodensee. Von dpa


Di., 08.11.2016

Klima-Risiko-Index Wetterextreme treffen insbesondere arme Staaten

Dürre in der Sahel-Zone, hier in Mali. Entwicklungsländer leiden besonders unter verheerenden Wetterereignissen, die durch den Klimawandel häufiger werden.

Die bisherige Erderwärmung geht vor allem auf das Konto der Industrienationen. Doch unter verheerenden Wetterereignissen, die durch den Klimawandel wahrscheinlicher werden, leiden vor allem Entwicklungsländer. Die Schäden sind enorm. Von dpa


Mo., 07.11.2016

Bei Fellpflege sichtbar Auch Menschenaffen werden im Alter weitsichtig

Im Zoo von Frankfurt am Main sitzen zwei Bonobo-Affen und betreiben Fellpflege.

Wer Bücher, Zeitungen und andere Gegenstände zum Lesen immer weiter von sich weg halten muss, weiß: Es ist Zeit für eine Lesebrille. Altersweitsichtigkeit scheint auch für unsere nächsten Verwandten im Tierreich ein Problem zu sein. Von dpa


Mo., 07.11.2016

Ungarn keult 9000 Tiere Truthähne mit Vogelgrippe infiziert

Truthähne in ihrem Stall. Wegen eines Ausbruchs der Vogelgrippe haben ungarische Behörden die Tötung von rund 9000 Truthähne angeordnet.

Totkomlos (dpa) - Wegen eines Vogelgrippe-Ausbruchs haben die ungarischen Behörden in einer Geflügelfarm im südostungarischen Ort Totkomlos 9000 Truthähne getötet. Die Tiere seien am Virus vom Typ H5N8 erkrankt gewesen, bestätigte der ungarische Oberste Landesveterinär, Lajos Bognar. Von dpa


Mo., 07.11.2016

Internet-Formular Patienten sollen Nebenwirkungen von Medikamenten melden

Bislang erfahren die Experten vor allem über Ärzte und Apotheker, wenn Medikamente bei Patienten unerwünschte Nebenwirkungen verursachen.

Bonn (dpa) - Patienten sollen stärker mithelfen, dass gefährliche Nebenwirkungen von Medikamenten und Impfstoffen bekannt werden. Wer bei der Einnahme eines Medikamentes Nebenwirkungen beobachtet, solle sich damit ruhig direkt an die Behörden wenden. Von dpa


Mo., 07.11.2016

Art weiter gefährdet Zahl der Berggorillas hat sich leicht stabilisiert

Eine Berggorilla-Familie im Virunga Nationalpark im Kongo

Gorillas gelten als die sanften Riesen unter den Menschenaffen. Die Zahl der Berggorillas hat sich in den vergangenen Jahren leicht stabilisiert. Dabei spielt auch der Tourismus eine Rolle. Von dpa


Mo., 07.11.2016

Aggressiver Pilz Massives Eschensterben: «Auewälder sind gefährdet»

Von einem Pilz befallene Eschen (im Hintergrund) stehen in einem Waldgebiet. Das massives Eschensterben in Südwestdeutschland macht Experten Sorgen.

Seit ein paar Jahren rafft ein Pilz in Deutschland Eschen dahin. Er droht die Wälder in den Rheinauen in Brachflächen zu verwandeln. Als Gegenmittel pflanzen Förster fleißig kleine Eichen. Von dpa


Mo., 07.11.2016

Hoffnung für Allergiker Uni-Idee: Berliner Hunde als Schnüffelnasen für Ambrosia

Die Ambrosia-Pflanze (Beifußblättriges Traubenkraut) wurde vor mehr als 150 Jahren nach Europa eingeschleppt.

Hunde haben gute Nasen - warum sollen sie nicht auch das Unkraut Ambrosia erschnüffeln, das Allergikern zu schaffen macht? Erste Versuche in Berlin machen Forschern Hoffnung. Von dpa


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