Fr., 04.12.2015

Wissenschaft 150 Millionen Jahre alter Knochenfisch ist «Fossil des Jahres»

Der «Leptolepides sprattiformis» (zu deutsch: sprottenähnlicher Zartschupper) wurde zum Fossil des Jahres gewählt.

Solnhofen (dpa) - Ein kleiner, heute ausgestorbener Knochenfisch ist das «Fossil des Jahres» 2016. Bei «Leptolepides sprattiformis», der übersetzt in etwa sprottenähnlicher Zartschupper heißt, handelt es sich um einen vier bis sieben Zentimeter großen Schwarmfisch. Von dpa

Fr., 04.12.2015

Wissenschaft Dunkelbrauner Kugelspringer ist Insekt des Jahres

Der Kugelspringer ist rund vier Millimeter groß und katapultiert sich, wenn er gestört wird, mit einer speziellen Technik nach vorne.

Man muss schon genau hinsehen, um das Insekt des Jahres im Wald zu entdecken. Dabei ist dieser Springschwanz gar nicht so selten. Von dpa


Do., 03.12.2015

Wissenschaft Fisch altert im Zeitraffer: Forscher elektrisiert

Wissenschaft : Fisch altert im Zeitraffer: Forscher elektrisiert

Um die Geheimnisse des Alterns zu entschlüsseln, arbeiten Forscher vor allem an Würmern, Mäusen und Zebrafischen. Nun ist ein anderer Fisch aus Afrika in ihren Fokus geraten. Sein Vorteil: Er altert im Zeitraffer und das Gros seiner Gene ähnelt denen des Menschen. Von dpa


Do., 03.12.2015

Raumfahrt Europa will Gravitationswellen im All messen

Der Satellit «Lisa Pathfinder» soll sein Ziel in etwa 1,5 Millionen Kilometer Entfernung von der Erde Richtung Sonne erreichen.

Darmstadt/Kourou (dpa) - Für ein Mega-Projekt zur Erforschung von Gravitationswellen im All hat die Europäische Weltraumorganisation (Esa) einen neuen Wissenschaftssatelliten gestartet. Von dpa


Mi., 02.12.2015

Wissenschaft Zukunftspreis für lebensrettendes Medikament

Bundespräsident Joachim Gauck (2.v.r.) verleiht den Deutschen Zukunftspreis 2015 an Ardeschir Ghofrani (l-r), Reiner Frey und Johannes-Peter Stasch.

Der Zukunftspreis gilt als eine der wichtigsten Auszeichnungen in der deutschen Wissenschaft. Bundespräsident Gauck hat ihn nun verliehen - für einen Wirkstoff, der Leben retten kann. Von dpa


Mi., 02.12.2015

Wissenschaft Studie: Immer mehr Lebensmittel enthalten billiges Fett

Palmölfrucht: Umweltschützer kritisieren, dass für Ölpalmen-Plantagen Regenwald zerstört wird, der für die Regulierung des Weltklimas wichtig ist.

Berlin (dpa) - In immer mehr Lebensmitteln kommt billiges Fett vor. Das ist das Ergebnis einer Analyse des Ratgeberportals Codecheck mit mehr als 115 000 Lebensmitteln, die heute in Berlin veröffentlicht wurde. Von dpa


Mi., 02.12.2015

Wissenschaft Studie: Mehr alkoholbedingte Todesfälle bei Armen in Europa

Alkohol wird in allen sozialen Schichten getrunken - aber nicht in allen gleich.

In den meisten europäischen Ländern leben gebildete und wohlhabende Menschen länger - und länger gesünder - als Menschen mit niedrigerem sozioökonomischen Status. Ein Grund für diesen Unterschied scheint im Alkoholkonsum zu liegen, berichten Wissenschaftler nun. Von dpa


Mo., 30.11.2015

Wissenschaft Fast alle Gehirne haben männliche und weibliche Aspekte

Die meisten Menschen besitzen ein Mosaik aus weiblichen und männlichen Kennzeichen.

Typisch Frau - typisch Mann. Zumindest auf der Ebene des Gehirns scheinen solche Kategorisierungen wenig Sinn zu machen, besagt eine Studie. Rein weibliche oder rein männliche Gehirne gebe es kaum. Von dpa


Mo., 30.11.2015

Wissenschaft Aids bleibt zweithäufigste Todesursache unter Teenagern

Die Vereinten Nationen haben ein ehrgeiziges Ziel: Bis 2030 sollen HIV und Aids weltweit eingedämmt werden.

Berlin/Hannover (dpa) - Aids ist die zweithäufigste Todesursache weltweit unter Teenagern. In Afrika sei die Immunschwächekrankheit sogar der häufigste Grund für Todesfälle in der Altersgruppe der 10- bis 19-Jährigen, berichtete die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung. Von dpa


So., 29.11.2015

Gesundheit Brasilien: Schädelfehlbildungen bei Babys durch Zika-Virus

Das Zika-Virus wird von der Stechmückenart Aedes aegypti übertragen.

Über die plötzlich häufig festgestellten Fälle von Mikrozephalie im fünftgrößten Land der Welt wird viel spekuliert, nun glauben die Behörden die Ursache erkannt zu haben. Brachte ein Großereignis im vergangenen Jahr den Erreger nach Lateinamerika? Von dpa


Sa., 28.11.2015

Wissenschaft Forscher finden Ursache für Blau der Vogelspinne

Die meisten blauen Taranteln leben im Unterholz von Tropenwäldern.

Vogelspinnen rufen bei vielen einen gewissen Grusel hervor - doch die Nanostruktur ihrer Härchen könnte bei der Entwicklung neuartiger Farbdisplays hilfreich sein. Von dpa


Do., 26.11.2015

Tiere Forscher: Blauzungenkrankheit rückt näher an Deutschland

Die Blauzungenkrankheit befällt Wiederkäuer wie Rinder und Schafe. Für den Menschen ist sie ungefährlich.

Fachleute des Friedrich-Loeffler-Instituts informieren regelmäßig Tierärzte über Seuchen. Im Fokus dieses Mal: die gefährliche Blauzungenkrankheit. Sie ist wieder in Nachbarländern aufgetaucht. Von dpa


Do., 26.11.2015

Tiere «Harlekin» ist Schmetterling des Jahres 2016

Der Stachelbeerspanner, auch Harlekin genannt, ist Schmetterling des Jahres 2016.

Düsseldorf (dpa) - Der wegen seiner Färbung auch Harlekin genannte Stachelbeerspanner ist der Schmetterling des Jahres 2016. Von dpa


Mi., 25.11.2015

Wissenschaft Etwa jeder sechste mit HIV weiß nichts von seiner Infektion

Je früher eine HIV-Behandlung beginnt, desto höher sind die Chancen auf ein langes Leben.

Berlin (dpa) - Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) wissen in Deutschland etwa 13 200 von 83 400 Menschen mit HIV/Aids nichts von ihrer Infektion. Dabei raten Experten inzwischen dazu, so früh wie möglich mit einer Therapie zu beginnen. Von dpa


Mi., 25.11.2015

Wissenschaft Forscher: Mikroorganismen könnten Mars-Trockenheit aushalten

Winzige Lebewesen könnten nach Expertenmeinung die extreme Trockenheit auf dem Mars überleben.

Köln (dpa) - Winzige Lebewesen könnten nach Expertenmeinung die extreme Trockenheit auf dem Mars überleben. Das ist ein Ergebnis eines Forschungsprojekts, das internationale Astrobiologen im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln vorstellten. Von dpa


Di., 24.11.2015

Raumfahrt Amazon-Chef Bezos gelingt Test von wiederverwendbarer Rakete

Die Rakete Blue Origin startet - und wird später landen. Sie unterscheidet sich damit von allen vorhergenden Trägerraketen. Sie ist die erste, die man wiederverwenden kann. Entworfen hat sie die private Weltraumfirma von Amazon-Chef Jeff Bezos.

Während staatliche Raumfahrt-Programme von Sparmaßnahmen zurückgehalten werden, liefern sich Milliardäre einen Wettlauf um private Weltraum-Abenteuer. Amazon-Gründer Jeff Bezos gelang jetzt ein Meilenstein. Von dpa


Di., 24.11.2015

Wissenschaft Darmbakterien beeinflussen womöglich Sättigungsgefühl

Escherichia coli-Bakterien, die in der menschlichen Darmflora natürlicherweise vorkommen, beeinflussen wahrscheinlich das Sättigungsgefühl.

Bakterien im Darm sind nicht nur an der Verdauung beteiligt, sondern beeinflussen die Gesundheit auf vielen Wegen. Eine neue Studie lässt vermuten, dass sie sogar an der Regulation des Hungergefühls beteiligt sind. Von dpa


Di., 24.11.2015

Gesundheit Erfolge im Anti-Aids-Kampf

41 Prozent der HIV-infizierten Erwachsenen erhalten eine Therapie. Das sind doppelt so viele Infizierte wie 2010.

Vor allem Kinder stecken sich inzwischen weit seltener an, die Chancen auf eine Behandlung steigen. Kein Zweifel: Der Kampf gegen das HI-Virus kommt weltweit voran. Doch es bleiben Probleme - etwa, dass gut 17 Millionen Menschen gar nichts von ihrer Infektion wissen. Von dpa


Di., 24.11.2015

Raumfahrt Japan schickt erstmals kommerziellen Satelliten ins All

Raumfahrt : Japan schickt erstmals kommerziellen Satelliten ins All

Tanegashima (dpa) - Japan bringt erstmal einen kommerziellen Satelliten ins All. Eine Trägerrakete vom Typ H-2A hob vom Weltraumbahnhof Tanegashima im Südwesten des Landes ab, wie japanische Medien berichteten. Von dpa


Mo., 23.11.2015

Wissenschaft Zerbrechender Mond kann Mars einen Ring bescheren

Das Schicksal des kleinen Marsmonds Phobos scheint besiegelt: Er wird Forschern zufolge in ferner Zukunft zerrissen werden.

Das Schicksal des kleinen Marsmonds Phobos scheint besiegelt: Er wird Forschern zufolge in ferner Zukunft zerrissen werden. Daraus soll etwas Neues entstehen: ein eigener Ring für den Mars. Von dpa


Mo., 23.11.2015

Gesundheit Schädelfehlbildungen: Lateinamerikas Kampf gegen Zika-Viren

In Brasilien gibt es eine deutliche Häufung von Schädelfehlbildungen bei Neugeborenen. Ursache ist womöglich eine Virusinfektion, die über Mückenstiche auf Schwangere übertragen wird.

Brasilien hat den Gesundheits-Notstand ausgerufen: Es gibt eine deutliche Häufung von Schädelfehlbildungen bei Neugeborenen. Ursache ist womöglich eine Virusinfektion, die über Mückenstiche auf Schwangere übertragen wird. Von dpa


Mo., 23.11.2015

Wissenschaft Nickel in Schmuck und Gift in Honig - Was Kontrollen 2014 ergaben

Nach Angaben des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft isst jeder Deutsche im Schnitt ein Kilogramm Honig im Jahr. Allerdings kann er Pflanzengifte - sogenannte Pyrrolizidinalkaloide - enthalten.

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat insgesamt Hunderttausende Proben auf bedenkliche Inhalte untersucht - und ist fündig geworden. Mit den Produkten haben die meisten Bundesbürger regelmäßig zu tun. Von dpa


Fr., 20.11.2015

Naturschutz Mehr Amazonasbäume bedroht als gedacht

Abholzung am Amazonas: Jedes Jahr verschwinden 13 Millionen Hektar Wald – das entspricht in etwa der Fläche Griechenlands.

Rund 150 Forscher haben eine Bestandsaufnahme der Amazonasbäume erstellt. Ergebnis: Die Hälfte könnte als bedroht auf der Roten Liste landen. Von dpa


Fr., 20.11.2015

Gesundheit Behörde stoppt Therapie mit Bienenluft: «Gefahr für Patienten»

Die Heilpraktikerin Janett Conrad führt eine Inhalations-Behandlung mit Bienenluft in freier Natur durch.

Etliche Heilpraktiker und Imker schwören auf die wohltuende Kraft der Luft aus Bienenstöcken - etwa bei Bronchitis und Asthma. Doch nun schieben Thüringer Behörden dieser Therapie einen Riegel vor. Sie befürchten eine «Gefahr für Leib und Leben» von Patienten. Von dpa


Do., 19.11.2015

Klima Warmwasser verändert arktische Meereslebensräume radikal

Eisberge treiben im Eisfjord von Ilulissat auf Grönland.

Warmwasser aus dem Atlantik beeinflusst die Meeresumwelt in der Arktis. Forscher des Alfred-Wegener-Instituts beunruhigt dabei, wie gravierend die Veränderungen auf Algen und Kleinstlebewesen sind. Von dpa


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