Fr., 15.01.2016

Wissenschaft Größtes bekanntes Dinosaurier-Skelett in New York zu sehen

Nach Ausgrabungen in Patagonien steht der «Titanosaurier» nun in einem New Yorker Museum.

Es war der Fund eines argentinischen Bauern, der eine kleine Sensation der Paläontologie ins Rollen brachte. Nach Ausgrabungen in Patagonien steht der «Titanosaurier» nun in einem New Yorker Museum. Der Pflanzenfresser ist so gewaltig, dass er kaum in den Saal passt. Von dpa

Fr., 15.01.2016

Raumfahrt 2018 soll wieder ein Deutscher ins All

Als letzter Deutscher war der Geophysiker Alexander Gerst 2014 für 165 Tage an Bord der ISS.

Paris (dpa) - Die Europäische Weltraumorganisation (Esa) will 2018 wieder einen Deutschen ins All schicken. Der Astronaut für den Flug zur Internationalen Raumstation ISS solle in Kürze bekanntgegeben werden, sagte Esa-Chef Jan Wörner am Freitag in Paris. Von dpa


Do., 14.01.2016

Wissenschaft Supernova: Heller als 500 Milliarden Sonnen

Supernovae gehören zu den gewaltigsten Explosionen im Universum. Mit ihnen beenden beispielsweise Riesensterne ihre Existenz und schleudern dabei große Mengen Materie ins All hinaus.

So eine Explosion hat noch kein Astronom registriert. Sie strahlt heller als alle bislang bekannten Ereignisse im All - und birgt zugleich noch viele Geheimnisse. Von dpa


Do., 14.01.2016

Tiere Auch Affen vertrauen ihren Freunden

Auch Schimpansen haben manche ihrer Artgenossen lieber als andere.

Auch Tiere schließen Freundschaften - das ist schon häufig beobachtet worden. Ein Verhaltensmuster befreundeter Schimpansen haben Forscher nun genauer untersucht. Von dpa


Do., 14.01.2016

Wissenschaft Studie: Ötzis mütterlicher Familienzweig wahrscheinlich ausgestorben

Der mütterliche Familienzweig von Gletschermann Ötzi ist höchstwahrscheinlich ausgestorben.

Vor fast einem Vierteljahrhundert wurde Gletschermann Ötzi im Eis gefunden. Seither eröffnet die Mumie Forschern immer neue Geheimnisse aus der Jungsteinzeit. Nun haben sich Wissenschaftler mit seiner genetischen Geschichte beschäftigt. Von dpa


Do., 14.01.2016

Gesundheit Westafrika nach 11 300 Todesfällen endlich ebolafrei

Zwei Jahre nach Ausbruch der bisher größten Ebola-Epidemie in Westafrika können die Menschen langsam aufatmen. Die WHO will nun auch Liberia für ebolafrei erklären.

Monatelang hat ein Horror-Virus in Afrika Tod, Angst und unermessliches Leid verbreitet. Die Welt reagierte spät, dann aber mit umfangreicher Hilfe. Doch vorbei ist der Kampf gegen die Seuche nicht. Von dpa


Do., 14.01.2016

Tiere Wieder ein toter Pottwal entdeckt - Kadaver werden entsorgt

Zwei tote Pottwale liegen auf einem Anleger auf Nordstrand (Schleswig-Holstein). An der Küste der niederländischen Wattenmeer-Insel Texel wurde unterdessen wieder ein toter Pottwal angespült.

Wahrscheinlich haben sich die Pottwale einfach verschwommen und kamen nicht mehr aus der «Nordsee-Falle». Mindestens zwölf Tiere verendeten an den Küsten. Die Kadaver sind laut Greenpeace «Sondermüll». Von dpa


Do., 14.01.2016

Forschung Deutsche Forscher untersuchen Entstehung der Antarktis

Ein Forscher der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe blickt auf das Gebiet Nordviktorialand in der Antarktis (undatiertes Handout).

Die Arbeitsbedingungen der elften deutschen Antarktis-Expedition sind extrem. Schneestürme erreichen Tempo 110, und es ist bis zu minus 30 Grad kalt, während die Forscher in Zelten übernachten. Von dpa


Mi., 13.01.2016

Wissenschaft Pest überlebte Jahrhunderte in Europa

Installation zum Thema «Pest im Mittelalter» zeigt im Europäischen Hansemuseum in Lübeck ein Pestkreuz an der Tür eines Kaufmanns.

Die Pest hat in den vergangenen Jahrhunderten Millionen von Menschenleben gekostet. Auch in Europa wütete sie in mehreren Wellen. Forscher haben nun entdeckt, dass der Erreger nicht nur eingeschleppt wurde, sondern auf dem Kontinent auch selbst überdauert haben könnte. Von dpa


Mi., 13.01.2016

Umwelt Wolf soll angeblich Jogger im Wald verletzt haben

Ein Wolf soll einen Jogger in Niedersachsen leicht verletzt haben.

In Niedersachsen soll ein Jungwolf einen Jogger an der Hand verletzt haben. Sollte sich der Vorfall bestätigen, so könnte das den Streit um die Ausbreitung der Wölfe wieder anheizen. Von dpa


Di., 12.01.2016

Wissenschaft Raumsonde «Dawn» findet Wasser auf dem Zwergplaneten Ceres

Der Krater Kupalo auf dem Zwergplaneten Ceres - aufgenommen von der Raumsonde «Dawn». Bei den hellen Flecken handelt es sich wahrscheinlich um Salzablagerungen, die aus unterirdischem Eis freigesetzt wurden.

So nah kam die Sonde «Dawn» dem Zwergplaneten Ceres noch nie. Ihre Bilder aus 385 Kilometer Höhe sind daher besonders detailreich. Forscher lesen daraus, dass es Wassereis auf Ceres gibt. Von dpa


Di., 12.01.2016

Agrar Artenschwund: Studie rügt konventionelle Landwirtschaft

Ein Landwirt fährt mit seinem Trecker samt angehängter Spritze über ein Kartoffelfeld.

Herumschwirrende Insekten, hoppelnde Hasen, blühender Mohn zwischen Getreide: Mit einer Vielfalt wie im Bilderbuch könnte es auf Feldern künftig ganz zu Ende sein, mahnt eine neue Untersuchung. Von dpa


Mo., 11.01.2016

Wissenschaft Forscher weisen Plastikreste in Speisefischen nach

Forscher haben in Speisefischen und Schnecken nur wenige Millimeter große Kunststoffteilchen nachgewiesen.

Tüten, Flaschen, Verpackungen - im Alltag umgibt uns Plastik. Auch im Meer landet es und damit im Magen von vielen Tieren. Forscher haben jetzt winzige Reste in Speisefischen entdeckt. Eine Gefahr für den Menschen? Von dpa


Mo., 11.01.2016

Wissenschaft «Philae» schweigt weiter: Weckruf aus ohne Erfolg

Der undatierte Screenshot aus einem Video zeigt die simulierte Landung von «Philae» auf dem Zielkometen "Tschuri".

Köln (dpa) - Der jüngste Weckruf von Raumfahrtexperten an den Landeroboter «Philae» auf dem Kometen «Tschuri» verhallte im All. Die Chancen, dass sich der kleine Roboter nun noch einmal meldet, schwinden drastisch. Von dpa


Fr., 08.01.2016

Archäologie Silberschatz in Brandenburg entdeckt - mehr als 2100 Münzen

Im brandenburgischen Lebus gefundene Silbermünzen. Ein Hobby-Archäologe hat hier rund 2100 Silbermünzen entdeckt. Sie stammen aus dem 11. bis 12. Jahrhundert, sagte ein Sprecher vom Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege.

Lebus (dpa) - Schatzfund in Brandenburg: Ein Hobby-Archäologe hat in Lebus nördlich von Frankfurt (Oder) rund 2100 Silbermünzen entdeckt. Von dpa


Fr., 08.01.2016

Gesundheit Neuartige Antibiotika-Resistenz auch in Deutschland

Forscher haben in Deutschland neuartige Bakterien entdeckt, die gegen ein Notfall-Antibiotikum resistent sind.

Berlin/Hannover (dpa) - Auch in Deutschland haben Forscher neuartige Bakterien entdeckt, die gegen das Notfall-Antibiotikum Colistin resistent sind. Von dpa


Fr., 08.01.2016

Wissenschaft Studie: Römische Toiletten nicht so hygienisch wie angenommen

Wissenschaft : Studie: Römische Toiletten nicht so hygienisch wie angenommen

Cambridge (dpa) - Antike Latrinen sollen für die Verbreitung von gefährlichen Krankheitserregern im Römischen Reich verantwortlich gewesen sein.  Von dpa


Do., 07.01.2016

Wissenschaft Ötzi mit Bauchweh? Gletschermann hatte Magenkeime

Die Wissenschaftler Eduard Egarter-Vigl (l) und Albert Zink untersuchen die rund 5000 Jahre alte Gletschermumie «Ötzi». Ötzi trug einen Keim, der für üble Bauchschmerzen gesorgt haben könnte.

Plagten Ötzi üble Magenschmerzen? Zumindest trug der Gletschermann einen Keim, der dafür gesorgt haben könnte. Das Ergebnis wissenschaftlicher Fleißarbeit zeigt: Selbst knapp 25 Jahre nach der Entdeckung gibt die Mumie immer wieder Neues preis. Von dpa


Do., 07.01.2016

Wissenschaft Neandertaler haben Immunsystem des Menschen beeinflusst

Der Forscher Tomislav Marcic bei der Untersuchung des Knochenfragments eines Neandertalers. Die Neandertaler haben bei den Vorfahren moderner Menschen bestimmte Immunabwehrgene gestärkt.

Wie viel Neandertaler steckt im modernen Menschen? Diese Frage beschäftigt Forscher weltweit. Jetzt haben sie Neandertaler-Spuren in unseren Immunabwehr-Genen nachgewiesen. Von dpa


Do., 07.01.2016

Gesundheit Polio in Pakistan: Kinderlähmung stark zurückgegangen

Der Kampf gegen Kinderlähmung in Pakistan zeigt Erfolge: 2015 gab es nur 51 neue Fälle. DAs ist die niedrigste Zahl seit 2007.

Kinderlähmung ist grausam: Sie kann zu dauerhaften Lähmungen führen und auch tödlich enden. In Pakistan steckten sich viele Kinder an, weil Impfkampagnen angegriffen wurden. Jetzt meldet das Land Erfolge. Von dpa


Do., 07.01.2016

Tiere Kraniche flüchten vor dem Winter in den Süden

Tausende Kraniche machen sich derzeit in Richtung Süden auf den Weg.

Manchen Vögeln wird es in Mecklenburg-Vorpommern nun doch zu kalt. Kraniche und selbst nordische Gänse ziehen nach Süden weiter. Zu den Wintergästen, die bleiben, gehören Bergfinken aus Finnland. Von dpa


Mi., 06.01.2016

Wissenschaft Der Schwertwal als Gourmet: Nichts geht über Lachs

Schwertwale sind weltweit verbreitet. Die Tiere können in Bezug auf ihr Futter sehr wählerisch sein.

Robben, wuchtig in die in die Luft geschleudert, schwimmende Seevögel, von einem riesigen Maul gepackt: Bilder jagender Schwertwale lassen oft gruseln. Nicht alle der Tiere haben es auf solche Beute abgesehen. Von dpa


Mi., 06.01.2016

Wissenschaft Extremwetter beeinflussen Landwirtschaft verschieden stark

Extreme Hitze und Dürreperioden schränken die weltweite Getreideproduktion einer neuen Studie zufolge messbar ein.

Die riesigen Weizen- und Maisfelder in den reichen Ländern der Welt ernähren zahlreiche Menschen. Für heiße Wetterextreme sind sie aber besonders anfällig - das zeigt eine neue Studie. Von dpa


Mi., 06.01.2016

Wissenschaft Meeresboden von Nord- und Ostsee wird erstmals im Winter erforscht

Eine Eisschicht überzieht Ufersteine an der Ostsee bei Travemünde. Wissenschaftler wollen die Stoffkreisläufe am Meeresgrund von Nord- und Ostsee nun auch im Winter erforschen.

Rostock/Bremerhaven (dpa) - Wissenschaftler wollen die Stoffkreisläufe am Meeresgrund von Nord- und Ostsee jetzt auch im Winter erforschen. Das Vorhaben sei in diesem Umfang einzigartig, teilte das Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) mit. Von dpa


Di., 05.01.2016

Wissenschaft Gehirn ruft Erinnerungen schneller ab als angenommen

100 bis 200 Millisekunden - solange braucht das Gehirn, um nach Erinnerungen im Hippocampus zu suchen.

Bei der Erinnerung an Erlebtes werden die damit verbundenen Sinneseindrücke im Gehirn wieder reaktiviert. Das gehe weit rascher als bisher gedacht, sagen Forscher. Und gerade die ersten rasanten Prozesse seien die wichtigsten. Von dpa


2576 - 2600 von 3391 Beiträgen

Folgen Sie uns auf Facebook

Wenn Sie den folgenden Facebook Beitrag ansehen möchten, aktivieren Sie diesen bitte über den Button. Mit der Aktivierung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Daten an Facebook übermittelt werden.
Anzeige