Sa., 18.06.2016

Raumfahrt Drei Raumfahrer von der ISS zur Erde zurückgekehrt

Der US-Amerikaner Timothy Kopra, frisch von der ISS zur Erde zurückgekehrt, wird von Helfern vom Landeplatz getragen.

Die Erde hat sie wieder. Lächelnd lassen sich die Raumfahrer Peake, Kopra und Malentschenko nach einem halben Jahr auf der Raumstation ISS zu Helikoptern tragen. Ihr Einsatz hatte auch einen gefährlichen Höhepunkt. Von dpa

Fr., 17.06.2016

Flugzeugbau Nasa will elektrisches Flugzeug 2017 abheben lassen

Flugzeugbau : Nasa will elektrisches Flugzeug 2017 abheben lassen

Zahlreiche Flugzeugbauer haben den elektrischen Flieger bereits ins Visier genommen. Jetzt mischt auch die Nasa mit. Schon im kommenden Jahr könnte «Maxwell» erstmals abheben. Von dpa


Do., 16.06.2016

Umwelt Auf der Jagd nach Meereswirbeln: Forschungszeppelin gestartet

Der erste Forschungszeppelin für Küsten- und Meeresforschung auf dem Flughafen Schönefeld.

Das Meer gibt Wissenschaftlern noch viele Rätsel auf. Ein Geheimnis wollen sie nun mit Hilfe eines Zeppelins über der Ostsee lüften: Was passiert in kleinen Meereswirbeln? Von dpa


Do., 16.06.2016

Gesundheit Ebola-Impfstoff soll erstmals in Massen hergestellt werden

Bei Burgwedel Biotech entsteht die weltweit erste Massenproduktion von Impfstoffen gegen das Ebola-Virus.

Seit Jahrzehnten suchen Wissenschaftler nach einem Mittel gegen das tödliche Ebola-Virus. Ein in Kanada entwickeltes Serum erwies sich in klinischen Studien als wirksam. Der US-Pharmakonzern MSD will 2017 in Niedersachsen die Produktion dieses Impfstoffes starten. Von dpa


Mi., 15.06.2016

Tiere Bienensterben: Forscher weisen Schaden durch Insektizide nach

Bestimmte Insektizide könnten für das derzeitige Bienensterben verantwortlich sein.

Mainz/Frankfurt (dpa) - Wieso bestimmte Insektizide für das derzeitige Bienensterben verantwortlich sein können, haben Mainzer und Frankfurter Wissenschaftler herausgefunden. Von dpa


Mi., 15.06.2016

Wissenschaft Forscher melden erneuten Nachweis von Gravitationswellen

Wissenschaft : Forscher melden erneuten Nachweis von Gravitationswellen

Sie entstehen, sobald Massen beschleunigt werden. Sind aber selbst dann noch winzig klein, wenn extrem große Massen im Spiel sind. Der erste Nachweis von Gravitationswellen war darum eine Sensation. Nun ist der Coup ein zweites Mal geglückt. Von dpa


Mi., 15.06.2016

Wissenschaft WHO-Behörde: Keine Belege für Krebsgefahr durch Kaffee

Kaffeetrinken ist doch nicht so ungesund, wie lange befürchtet worden war.

Jahrelang hat eine WHO-Behörde Kaffee als potenziell krebserregend eingestuft. Nun rudert sie zurück: Ein Krebsrisiko sei nicht belegbar. Doch vom Konsum sehr heißer Getränke rät die Behörde ab. Von dpa


Mi., 15.06.2016

Tiere Klimawandel: Rattenart für ausgestorben erklärt

Es wäre der erste dokumentierte Fall eines Säugetieres, das aufgrund des vom Menschen verursachten Klimawandels ausgestorben ist.

Die einzigen Exemplare dieser fast putzigen Mosaikschwanzratten gab es auf einer Mini-Insel in Australien. Die schrumpft aufgrund des Klimawandels. Nun seien die Tiere ausgestorben, sagen Experten. Von dpa


Di., 14.06.2016

International WHO: Keine Olympia-Verlegung wegen Zika nötig

Die Sommerspiele können wie geplant in Rio de Janeiro stattfinden.

In einem offenen Brief hatten rund 200 Gesundheitsexperten wegen der Zika-Risiken eine Verlegung der Olympischen Spiele gefordert. Die WHO hat auch deshalb erneut beraten. Das Ergebnis wurde mit Spannung erwartet. Von dpa


Di., 14.06.2016

Raumfahrt Merbold: «Ein Dorf auf dem Mond – das gefällt mir»

Der Raumfahrtexperte Ulf Merbold an seinem Wohnort in Stuttgart.

Dreimal war Ulf Merbold im Weltall - so oft wie kein anderer Deutscher. Trotz seiner nun bald 75 Jahre ist er immer noch gefragter Experte und Berater der Europäischen Weltraumorganisation ESA. Von dpa


Mo., 13.06.2016

Tiere Ungewöhnliches Verhalten: Wanzen stechen Menschen

Eine Weichwanze (Psallus Varians) im Vergleich zu einer 1-Euro-Münze. Die Wanzenart macht in Deutschland derzeit von sich reden, weil sie Menschen sticht, statt sich an Grünzeug oder Blattläusen zu laben.

Dieses Beute-Schema verblüfft die Experten: Eine Weichwanzenart macht sich derzeit nicht wie üblich über Grünzeug und Blattläuse her, sie sticht vielmehr massenhaft Menschen. Eine Erklärung haben Fachleute nicht. Sie vermuten: Die Wetterkapriolen könnten schuld sein. Von dpa


Fr., 10.06.2016

Wissenschaft Immer weniger Menschen sehen den Sternenhimmel

Mehr als 80 Prozent der Weltbevölkerung lebt unter einem lichtverschmutzten Himmel und hat, wenn überhaupt, nur noch einen trüben Blick auf die Sterne.

«Ich seh den Sternenhimmel» - dieser Liedzeile können immer weniger Menschen auf der Welt zustimmen. Ursache für den trüben Blick auf die Himmelskörper ist die zunehmende Beleuchtung in den Städten - die Lichtverschmutzung. Wissenschaftler haben nun genau nachgemessen. Von dpa


Fr., 10.06.2016

Tiere Nabu-Zählaktion: Schwund bei Mauerseglern - Spatz obenauf

Bei der Nabu-Zählaktion «Die Stunde der Gartenvögel» gehörten Spatzen zu den am häufigsten gesichteten Vogelarten.

Guck mal, wer da piept: Eine Stunde lang sollten Bürger Vögel bestimmen und ihre Daten melden. Jetzt geben Naturschützer die Ergebnisse der Aktion bekannt. Verlierer sind demnach Arten, denen renovierte Häuser weniger Nistplätze bieten. Von dpa


Do., 09.06.2016

Gesundheit Europäischer Erfinderpreis für ESP-Erfinder und Physiker

Gesundheit : Europäischer Erfinderpreis für ESP-Erfinder und Physiker

Ein Ingenieur, der viele Menschen vor einem schweren Unfall bewahrt hat, ist für sein Lebenswerk geehrt worden. Der Europäische Erfinderpreis ging zudem an zwei weitere deutsche Lebensretter. Von dpa


Do., 09.06.2016

Wissenschaft «Polarstern» fährt mit neuartigen Messgeräten in die Arktis

Das Forschungsschiff «Polarstern» soll neuartige Messgeräte in die Arktis bringen.

Bremerhaven (dpa) - Das Forschungsschiff «Polarstern» bricht am kommenden Montag nach Wartungsarbeiten in der Werft wieder von Bremerhaven Richtung Arktis auf. Dort sollen neuartige Messgeräte ausgesetzt werden, wie das Alfred-Wegener-Institut (AWI) mitteilte. Von dpa


Mi., 08.06.2016

Wissenschaft Kein kleiner Homo sapiens: «Hobbit» lange auf Flores heimisch

Ausgabungsarbeiten in Mata Menge auf der indonesischen Insel Flores im Mai 2016. Dabei wurden Knochen eines Vorfahren des Homo floresiensis gefunden.

Nur ein Meter groß und ein Gehirn von der Größer einer Orange: Der Fund des «Hobbit» vor einigen Jahren erregte Aufsehen - und führte zu Forscherstreit. Ein kürzlich entdeckter Urahn des Flores-Bewohners schaffe nun endgültig Klarheit, sagen Wissenschaftler nun. Von dpa


Mi., 08.06.2016

Gesundheit Enges Einwickeln in Tücher könnte Baby-Hüften schaden

Eine Frau mit ihrem gepuckten Baby.

Das enge Einwickeln mit Tüchern bis zum Hals soll Säuglinge beruhigen. Es kann nach Angaben einer Expertin jedoch auch zu Hüftschäden führen. Eltern sollten beim Pucken daher auf eine bestimmte Bewegungsfreiheit der Kinder achten. Von dpa


Di., 07.06.2016

Wissenschaft Gravitationswellen-Forscher wollen den Urknall hören

Künstlerische Darstellung des Satelliten "LISA Pathfinder".

Die Europäische Weltraumbehörde Esa hat sich zum Ziel gesetzt, Gravitationswellen im All zu messen. Die Technologie dafür wird aktuell mit einem Satelliten getestet. Erste Ergebnisse begeistern das internationale Team. Von dpa


Di., 07.06.2016

Gesundheit Blinde sehen lassen: Entwickler wollen Netzhaut-Chips verbessern

Die Grafik zeigt den Netzhaut-Chip der Firma Retina Implant im menschlichen Auge. Der drei mal drei Millimeter kleine Chip mit 1500 Fotoelektroden wird unter der Netzhaut platziert und wandelt Lichtreize in elektrische Impulse um.

Mit einem kleinen Chip können manche Blinde wieder sehen - rund 300 Menschen weltweit haben die Technik bereits im Auge. Doch es gibt noch Verbesserungspotential bei Auflösung, Energieversorgung und Handhabung. Von dpa


Di., 07.06.2016

Tiere Experiment zeigt: Fische können Gesichter unterscheiden

Schützenfische «schießen» Insekten gezielt mit einem Wasserstrahl von über dem Wasser hängenden Ästen herunter.

Gesichter zu unterscheiden ist ziemlich kompliziert, schließlich haben alle Augen, Nase, Mund. Das braucht sicher viel Gehirnleistung, glaubten Forscher. Bis sie die Schützenfische mit Mini-Hirn testeten. Von dpa


Di., 07.06.2016

Archäologie Dolch in Tutanchamun-Grabkammer wohl aus Meteorit-Eisen

Dieser Dolch aus der Grabkammer Tutanchamuns wurde nach neuesten Erkenntnissen eines Forscherteams aus dem Eisen eines Meteoriten hergestellt.

Schon vor Jahrzehnten untersuchten Forscher einen berühmten Dolch aus der Grabkammer Tutanchamuns, weil sie in seiner Klinge Eisen eines Meteoriten vermuteten. Eine neue Studie liefert nun weitere Hinweise. Von dpa


Mo., 06.06.2016

Wissenschaft Mückenplage droht: Bürger sollen Exemplare einschicken

Eine Mücke saugt Blut aus dem Arm eines Mannes.

Feuchtwarmes Wetter - für Stechmücken ist das ideal. Experten fürchten darum besonders viele der Plagegeister in diesem Sommer. Wer welche fängt, soll zum Briefumschlag greifen, so ihr Wunsch. Die Mückenpost kann Krankheitsrisiken abschätzen helfen. Von dpa


Mo., 06.06.2016

Lebensmittel Forscher entwickeln Schnelltests für Lebens- und Futtermittel

Ein Einkaufswagen mit Lebensmittel-Produkten. Symbolbild: Daniel Bockwoldt/Archiv

Berlin (dpa) - Kontrolleure sollen Tricksereien bei Lebens- und Futtermitteln künftig schneller und leichter aufspüren können. Dazu entwickelten Wissenschaftler des Berliner Instituts für Risikobewertung (BfR) Schnelltests, teilte das BfR mit. Von dpa


Fr., 03.06.2016

Tiere Stuttgarter Zoo will Orang-Utans per Video-Dating verkuppeln

Interessiert verfolgen die Orang-Utan-Damen Conny (l) und Sinta (r) in der Wilhelma in Stuttgart Videos von Orang-Utan-Mann Gempa.

Stuttgart (dpa) - Der Stuttgarter Zoo Wilhelma setzt bei der Partnervermittlung für seine Orang-Utans auf Video-Dating. Den beiden Affendamen Sinta und Conny wurden bereits Filmschnipsel von infrage kommenden Männchen gezeigt, wie der Zoo mitteilte. Von dpa


Fr., 03.06.2016

Wissenschaft Das Weltall wächst schneller als erwartet

Die Hubble-Konstante: Dieses Bild des Hubble-Teleskopes einer Galaxie wird dazu genutzt, um die Ausdehnung des Universums zu bestimmen.

Das Weltraumteleskop «Hubble» hat schon viele Geheimnisse des Universums gelüftet. Jetzt kommt noch eine Entdeckung hinzu: Der Kosmos expandiert schneller als bisher angenommen. Von dpa


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