Do., 01.10.2015

Wissenschaft Schönheit liegt im Auge des Betrachters

Ein Model wird bei Proben für die Mercedes-Benz Fashion Week gestylt. Symmetrische Gesichter werden im Allgemeinen als attraktiv empfunden.

Ob ein Gesicht schön ist, darüber lässt sich trefflich streiten. Kein Wunder, sagen Forscher. Denn die persönlichen Vorlieben sind - trotz diverser Übereinstimmungen - auch großteils von der ureigenen Erfahrung geprägt. Von dpa

Do., 01.10.2015

Wissenschaft Frauen nutzen zunehmend Eigenfett bei Brustvergrößerungen

Ein Arzt zeichnet mit einem Filzstift Linien auf den Körper einer Patientin, entlang derer er für eine "TRAM FLAP"-Operation schneiden wird. Bei dieser Form der Brust-Rekonstruktion findet der Aufbau durch Eigengewebe vom Unterbauch statt.

Bei Brustvergrößerungen setzen Frauen immer häufiger auf sanftere Methoden - sie nutzen Eigenfett anstelle von Implantaten. Der PIP-Skandal ist Experten zufolge eine mögliche Ursache für den Trend. Von dpa


Do., 01.10.2015

Verkehr Experten warnen vor großen Umweltschäden beim Nicaraguakanal

Verkehr : Experten warnen vor großen Umweltschäden beim Nicaraguakanal

Es wäre eines der größten Bauprojekte der Welt. Nicaraguas Regierung verspricht sich von der Wasserstraße einen wirtschaftlichen Aufschwung. Doch das Vorhaben würde die Natur und das soziale Gefüge des Landes für immer verändern. Von dpa


Do., 01.10.2015

Wissenschaft Daten frei im Internet: Erbgut von 2500 Menschen entziffert

Analyse von Erbgut am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig.

Was unterscheidet Menschen genetisch voneinander? Was eint sie? Welche Erbgut-Regionen stehen mit welchen Krankheiten im Zusammenhang? Daten des 1000-Genome-Projekts können helfen, Antworten auf solche Fragen zu erhalten. Das Mammutvorhaben ist nun offiziell abgeschlossen. Von dpa


Mi., 30.09.2015

Umwelt Gefährdeter Titicacasee: Bolivien will Verschmutzung bekämpfen

Tote Frösche treiben am Ufer des Titicaca-Sees. Der malerische See in den bolivianischen und peruanischen Anden ist seit Jahren bedroht.

La Paz (dpa) - Müll, Abwässer, tote Tiere: Der malerische Titicacasee in den bolivianischen und peruanischen Anden ist seit Jahren bedroht. Die bolivianische Regierung will nun für 10 Millionen Bolivianos (1,26 Mio. Euro) Reinigungs- und Kläranlagen sowie Öko-Toiletten in den am See liegenden Gemeinden errichten, wie die Zeitung «El Diario» berichtete. Von dpa


Mi., 30.09.2015

Medizin Großbritannien genehmigt Gebärmuttertransplantationen

Ein Ärzteteam führt in Göteburg eine Gebärmutter-Transplantation durch.

London (dpa) - Gebärmuttertransplantationen sind künftig auch in Großbritannien erlaubt. Eine Ethikkommission hat grünes Licht gegeben, wie das Londoner Imperial College mitteilte. Von dpa


Di., 29.09.2015

Umwelt Umweltbundesamt warnt vor Schäden der Meerestiere durch Mikroplastik

Müll aus der Ostsee liegt auf dem Gelände des Meeresmuseums Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern). Plastik und alte Fischernetze kosten viele Meerestiere das Leben.

Reste von Plastikflaschen oder alte Fischernetze können Meerestiere das Leben kosten. Jährlich landen Millionen von Tonnen Plastikmüll im Meer. Vieles davon zerbröselt in winzige Teilchen, die auch schädlich sind. Eine Studie untersucht die Quellen der Partikel. Von dpa


Di., 29.09.2015

Gesundheit Gefahr durch gefälschte Arznei: Risiko im Netz «riesengroß»

Mit dem zunehmenden Internetversand steigt auch das Risiko, Opfer gefälschter Arzneimittel zu werden.

Gefälschte Pillen, verunreinigte Ampullen oder Tabletten ohne ausreichenden Wirkstoff. Mit dem zunehmenden Internetversand steigt auch das Risiko, Opfer gefälschter Arzneimittel zu werden. Eine internationale Apothekertagung befasst sich mit dem Problem. Von dpa


Mo., 28.09.2015

Wissenschaft Marssonde findet Hinweise auf flüssiges Wasser

Wissenschaft : Marssonde findet Hinweise auf flüssiges Wasser

Es gilt als Grundvoraussetzung von Leben, wie wir es kennen: flüssiges Wasser. Auch auf dem Mars kommt es wohl vor, zeigen neue Messdaten. Ein direkter Nachweis allerdings steht noch immer aus. Von dpa


Mo., 28.09.2015

Umwelt Forscher sicher: Schnabelwal ist seltener Sowerby-Zweizahnwal

Umwelt : Forscher sicher: Schnabelwal ist seltener Sowerby-Zweizahnwal

Bei dem Irrgast in der Wohlenberger Wiek handelt es sich um einen seltenen Sowerby-Zweizahnwal. Forscher werteten neue Aufnahmen aus. Von dpa


Mo., 28.09.2015

Wissenschaft Platz für zehn in einem Nadelöhr: Winzige Schnecken entdeckt

Die möglicherweise kleinste Landschnecke der Welt, Angustopila dominikae, im Nadelöhr einer Nähnadel.

Klein, kleiner, am kleinsten: In China kriechen Landschnecken herum, deren Gehäuse mit bloßem Auge kaum zu erkennen sind. Von dpa


Mo., 28.09.2015

Raumfahrt Indien schießt erstes Weltraum-Observatorium ins All

Raumfahrt : Indien schießt erstes Weltraum-Observatorium ins All

Seit einigen Jahren greift Indien nach den Sternen - und das sehr erfolgreich. Auf dem Mond ist die Nation gelandet, eine Sonde hat sie zum Mars geschickt. Nun folgt ein Observatorium. Von dpa


Fr., 25.09.2015

Wissenschaft Karies bei Kleinkindern - Zahnärzte schlagen Alarm

Mit Karies ist auch bei Kleinkindern nicht zu spaßen. Fachleute schlagen angesichts mangelnder Zahnarztbesuche von Kleinkindern Alarm.

Die Milchzähne fallen zwar irgendwann aus - mit Karies bei Kleinkindern ist Fachleuten zufolge allerdings nicht zu spaßen. Gehen Eltern mit ihrem Nachwuchs zu selten zum Zahnarzt? Von dpa


Fr., 25.09.2015

Wissenschaft Wischmopp oder Förderband - Wie Fledermäuse an Nektar kommen

Um an den süßen Nektar aus Blüten zu gelangen, nutzen einige Fledermäuse ihre Zungen wie ein Förderband. Diese Entdeckung machten Ulmer Forscher bei Fledermäusen aus Mittelamerika. 

Ulmer Forscher haben eine bisher unbekannte Trink-Technik bei Fledermäusen entdeckt: Während alle bisher untersuchten Arten Nektar mit Pinselzungen aus den Blüten lecken, nutzen andere ihre Zunge wie eine Art Förderband. Wer kommt besser an den süßen Nektar? Von dpa


Do., 24.09.2015

Wissenschaft Smartphone-Studie: Menschen essen total unregelmäßig

Für die Ernährung des Menschen fehlten bisher objektive Daten zu den Essenszeiten. Die sammelten Forscher jetzt via Smartphone ein.

Aus Tierstudien weiß man, dass eine regelmäßige und zeitbeschränkte Nahrungsaufnahme Gesundheitsvorteile bringt. Doch für die Ernährung des Menschen fehlten bisher objektive Daten zu den Essenszeiten. Die sammelten Forscher jetzt via Smartphone ein. Von dpa


Do., 24.09.2015

Wissenschaft Von Menschen und Wölfen: «Kein Anlass zur Panik»

Ein Wolf steht in Drantum (Niedersachsen) neben einer Straße. Hochrangige Politiker und Wolfsforscher treffen sich zu einer dreitägigen Konferenz in Wolfsburg. Die Experten aus dem In- und Ausland wollen diskutieren, wie das Zusammenleben von Menschen und Wölfen möglichst konfliktarm ablaufen kann.

Die Wölfe sind zurück. Viele Menschen fremdeln noch mit dem neuen Mitbewohner. Befürworter beschwören immer wieder «Sachlichkeit». Von dpa


Do., 24.09.2015

Gesundheit Studie: Frauen sprechen tiefer als angenommen

Langzeitstudie mit verblüffenden Ergebnissen: Frauen haben andere Stimmlagen als bislang angenommen. Und die Einteilung nach Apfel- und Birnenform bei Übergewichtigen reicht offenbar nicht mehr. Von dpa


Do., 24.09.2015

Wissenschaft Kurzsichtigkeit bei Kindern und Jugendlichen nimmt zu

Sehtest bei der Einschulungsuntersuchung: Immer mehr Kinder und Jugendliche brauchen eine Brille oder Kontaktlinsen.

Kindern und Jugendlichen fehlt zunehmend der Weitblick - im wahrsten Sinne des Wortes. Die Kurzsichtigkeit nimmt zu, warnen Experten. Stubenhocker gelten als besonders gefährdet. Von dpa


Do., 24.09.2015

Wissenschaft Mildes Tauwetter auf dem Kometen «Tschuri»

Raumsonde Rosetta vor dem Kometen «67P/Tschurjumow-Gerassimenko». Tägliches Tauwetter sorgt auf Komet «Tschuri» für regelmäßige Aktivitätsschwankungen.

Die Raumsonde «Rosetta» verfolgt den Eisverlust auf dem Kometen «Tschuri» ganz genau. Insgesamt hat er seine Form schon stark verändert. Von dpa


Di., 22.09.2015

Wissenschaft Umhüllt von Mikroben: Jeder hat seine spezifische Wolke

Jeder Mensch gibt täglich Millionen Bakterien an seine Umwelt ab. Die jeweilige Mischung dieser Bakterien variiert von Mensch zu Mensch.

Menschen hinterlassen nicht nur an Gegenständen mikrobielle Spuren, sondern auch in der Luft um sie herum. Und dieser Bakteriencocktail ist zudem einmalig. Von dpa


Di., 22.09.2015

Tiere Koala-Plage: Australische Behörden lassen Tiere töten

Seit 2001 stehen Koalas auf der offiziellen australischen Liste regionaler Schädlinge.

Sie sehen aus wie knuddelige Teddybären, doch nicht jeder in Australien ist auf Koalas gut zu sprechen. Im Südwesten des Kontinents sind sie zur Plage geworden. Von dpa


Di., 22.09.2015

Tiere Ältester männlicher Panda: Pan Pan ist 30 geworden

Große Pandas fressen in einer Panda-Aufzuchtstation in Chengdu in der chinesischen Provinz Sichuan.

Pan Pan ist in China ein Nationalheld: Der Große Panda hat geholfen, die Population seiner bedrohten Art deutlich zu vergrößern. Auch für diplomatische Zwecke wurde er genutzt. Jetzt ist Pan Pan 30 geworden. Von dpa


Di., 22.09.2015

Auszeichnungen Umweltstiftung setzt Signal für Nachhaltigkeit und Klimaschutz

Der Kieler Klimaforscher Mojib Latif erhält in diesem Jahr den Deutschen Umweltpreis.

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt würdigt mit den diesjährigen Umweltpreisträgern Wissenschaftler, die sich für den Nachhaltigkeitsgedanken und den Klimaschutz einsetzen. Die Stiftung sieht es als ein Signal vor dem UN-Klimagipfel in Paris im November. Von dpa


Di., 22.09.2015

Wissenschaft Menschen bevorzugen beim Gehen den Energiesparmodus

Kurze und lange Schritte: Menschen bevorzugen beim Gehen unwillkürlich den Energiesparmodus.

Sportskanonen aufgepasst: Der Mensch ist gewissermaßen auf Faulheit geeicht. Eine neue Studie zeigt, dass der Körper seine Bewegungen energiesparend anpasst. Von dpa


Di., 22.09.2015

Gesundheit Studie: Sex erhöht Herzinfarktrisiko nicht

Gesundheit : Studie: Sex erhöht Herzinfarktrisiko nicht

Sex sei zumeist keine Gefahr selbst für schwache Herzen, schreiben Mediziner. Eine Ausnahme gebe es für Herzensbrecher unter den Männern, die zu jungen Geliebten oder Prostituierten gehen. Von dpa


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