Di., 22.01.2019

Auf Erfolg trimmen Wie Anleger ihr Depot fit machen können

An vielen Börsen lief es im vergangenen Jahr nicht so gut. Anleger sollten deshalb nicht in Panik verfallen.

Langfristige Anleger müssen damit rechnen, auch mal ein schlechtes Börsenjahr zu erleben. Laut Experten lässt sich das nicht vermeiden. Wichtig ist nur, wie man damit umgeht. Also cool bleiben und aufräumen. Von dpa

Di., 22.01.2019

Neuaufstellung geplant Schwacher Wind bremst RWE-Tochter Innogy

Innogy, die vor der Übernahme durch den Konkurrenten Eon steht, hat bei der Ökostromerzeugung bisher fast ausschließlich auf Wind- und Wasserkraft gesetzt.

Essen (dpa) - Die RWE-Ökostromtochter Innogy hat unter dem windarmen Sommer 2018 gelitten. Von Mai bis August habe das Windaufkommen in beinahe ganz Europa deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt gelegen, sagte Hans Bünting, Chef der Sparte für erneuerbare Energien, am Dienstag in Essen. Von dpa


Di., 22.01.2019

Starker Export Deutsche Elektroindustrie weiter auf Rekordkurs

Die deutsche Elektroindustrie hat derzeit gut zu tun. Viele Produkte gehen ins Ausland.

Auch für das laufende Jahr erwartet die Elektroindustrie Wachstum. Doch es geht nicht mehr so schnell und einfach wie zuletzt. Der Branchenverband ZVEI mahnt den Aufbruch in neue Technologien an. Von dpa


Di., 22.01.2019

Elektromarke EQC kommt Daimler plant weitere Batteriefabrik in Polen

Die Sonne reflektiert sich in einem In den Aufbau von Batteriefabriken weltweit steckt Daimler mehr als eine Milliarde Euro.

Stuttgart (dpa) - Der Autobauer Daimler plant eine weitere Batteriefabrik. Im polnischen Jawor, wo der Konzern derzeit ein Motorenwerk aufbaut, soll zusätzlich eine Batteriefertigung für mehr als 200 Millionen Euro entstehen. Von dpa


Di., 22.01.2019

Chinas Telekom-Gigant Huawei unterstellt USA politische Motive

Das Huawei-Logo an einer Filiale des Konzerns in Peking.

Der weltweit größte Netzwerkausrüster und zweitgrößte Handyhersteller Huawei steht schwer unter Druck. Die USA und andere Länder bringen Sicherheitsbedenken beim Einsatz seiner Produkte vor. Die Affäre um die Finanzchefin und Tochter des Gründers macht alles noch komplizierter. Von dpa


Di., 22.01.2019

Gewinn legt stark zu UBS kämpft sich durch Turbulenzen

Bei der Bilanzvorlage in Zürich sprach Bankchef Sergio Ermotti von einer soliden Entwicklung in einer Zeit «historisch schwieriger Marktbedingungen».

Zürich (dpa) - Die Turbulenzen in der Weltwirtschaft sind an der Schweizer Großbank UBS 2018 nicht spurlos vorbeigegangen. Zwar schnitt die Deutsche-Bank-Rivalin im Gesamtjahr und auch im vierten Quartal besser ab als ein Jahr zuvor. Von dpa


Di., 22.01.2019

Reformkurs wird überprüft Weiter Kontrolle Griechenlands durch Geldgeber

Nach acht Jahren unter einem Rettungsschirm hatte Griechenland am 20. August 2018 das dritte Hilfsprogramm der Europäer abgeschlossen.

Athen (dpa) – Fünf Monate nach Auslaufen der Hilfsprogramme für Griechenland haben die Geldgeber des hoch verschuldeten Euro-Landes die zweite sogenannte erweiterte Kontrolle in Athen gestartet. Von dpa


Mo., 21.01.2019

Sechs Prozent mehr Gehalt Im öffentlichen Dienst drohen Warnstreiks

Verhandlungsführer Frank Bsirske, Vorsitzender der Gewerkschaft ver.di, nimmt an der Auftaktdemonstration teil.

Schulen, Kliniken, Kitas, Ämter: Wenn es bei den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst ans Eingemachte geht, lassen die Gewerkschaften ihre Muskel spielen. Die Bürger müssen sich auf neue Ausstände einstellen. Von dpa


Mo., 21.01.2019

IWF-Bericht Schlechte Aussichten für die Weltwirtschaft

2019 werde die weltweite Wirtschaftsleistung nur noch um 3,5 Prozent steigen, heißt es im Weltwirtschaftsbericht des IWF.

Eine Rezession? Nein, die stehe nicht bevor, sagt IWF-Chefin Lagarde. Doch der Fonds gibt sich durchaus skeptisch mit Blick auf das Wirtschaftswachstum. Denn es gibt Probleme an allen Fronten. Auch in Deutschland. Von dpa


Mo., 21.01.2019

Eisenbahngewerkschaft EVG Etwa 57 Milliarden Euro Investitionsstau bei Bahn

Laut EVG ist die Politik mitverantwortlich für den Investitionsstau bei der Bahn.

Frankfurt/Main (dpa) - Bei der Deutschen Bahn hat sich aus Gewerkschaftssicht ein Investitionsstau bei der Infrastruktur von etwa 57 Milliarden Euro aufgebaut. Von dpa


Mo., 21.01.2019

Pflanzenmesse IPM Wieder mehr Lust auf Blumen: Pro-Kopf-Ausgaben von 105 Euro

Trotz einer durch die Hitze im Sommer zurückgegangenen Nachfrage nach Schnittblumen konnte die grüne Branche ihren Umsatz im vergangenen Jahr um rund 0,5 Prozent auf 8,7 Milliarden Euro steigern.

Essen (dpa) - Mit 105 Euro sind die jährlichen Pro-Kopf-Ausgaben der Bundesbürger für Blumen und Zierpflanzen im vergangenen Jahr wieder angestiegen. Von dpa


Mo., 21.01.2019

«Nährboden für Nationalismus» Graben zwischen Arm und Reich wird immer tiefer

Zur Bekämpfung der Ungleichheit in Deutschland fordert Oxfam einen höheren Mindestlohn sowie eine stärkere Belastung von Vermögenden, Konzernen, Erbschaften und hohen Einkommen.

Seit 1990 hat die Zahl der Menschen in extremer Armut stark abgenommen. Doch noch immer hat fast die Hälfte der Weltbevölkerung nur ein paar Dollar zum Leben, das Vermögen der Reichen steigt sprunghaft. Probleme gibt es auch in Deutschland. Von dpa


Mo., 21.01.2019

Handelskrieg mit den USA Chinas Wachstum fällt auf historisches Tief

Das Bild zeigt den Blick auf ein Autobahnkreuz in Shanhgai bei Nacht.

Der Handelskrieg mit den USA bremst Chinas Wirtschaft und legt Schwächen offen. Mit Konjunkturmaßnahmen stemmt sich Peking gegen den Abschwung. Präsident Xi Jinping fürchtet Risiken für Wirtschaft und Stabilität. Wie schwer wird es deutsche Unternehmen treffen? Von dpa


Mo., 21.01.2019

«Finanztest» Bei Jugendgirokonten ist nicht alles inklusive

Wichtig bei Jugendkonten sind genügend Geldautomaten, bei denen man kostenlos Bargeld bekommt. Abheben an Automaten anderer Institute kann teuer werden.

Ob für das Taschengeld oder das Gehalt des ersten Ferienjobs - viele Banken bieten auch für Minderjährige Girokonten an. In der Regel sind die Jugendkonten kostenlos. Manche Dienstleistung lassen sich die Anbieter aber Geld kosten. Von dpa


Mo., 21.01.2019

Diskussion um 130 km/h Bundesregierung lässt mögliches Tempolimit offen

Am Freitag waren Überlegungen einer der Kommissions-Arbeitsgruppen bekannt geworden - darunter ein Tempolimit von 130 Kilometern pro Stunde auf Autobahnen.

Berlin (dpa) - In der Debatte über weitere Maßnahmen zum Klimaschutz lässt die Bundesregierung die Frage eines Tempolimits auf deutschen Autobahnen vorerst offen. Von dpa


Mo., 21.01.2019

Neue Flüge Konkurrenz für Bahn-Schnellfahrstrecke Berlin-München wächst

Die Bahn wirbt damit, dass eine Fahrt von Berlin nach München weniger als vier Stunden dauert.

Berlin (dpa) - Auf ihrer Paradestrecke zwischen Berlin und München bekommt die Deutschen Bahn mehr Konkurrenz. Eurowings will beide Städte von Mai an verbinden, wie die Lufthansa-Tochter mitteilte. Von dpa


Mo., 21.01.2019

Eltern und Pflegende IG Metall: 260.000 Beschäftigte wollen kürzer arbeiten

Zehntausende Schichtarbeiter wollen ihreArbeitszeit verkürze.

Frankfurt/Main (dpa) - In der deutschen Metall- und Elektroindustrie wollen viele Beschäftigte kürzer treten. Von dpa


Mo., 21.01.2019

Bundesbank Verhaltenes Wachstum der deutschen Wirtschaft Ende 2018

Eine Außenaufnahme der Bundesbank.

Frankfurt/Main (dpa) - Nach der Delle im Sommer hat die deutsche Wirtschaft nach Einschätzung der Bundesbank zum Jahresende vor allem dank eines starken Konsums die Trendwende geschafft. Von dpa


Mo., 21.01.2019

Im üblichen Rahmen Antrag auf Sozialleistungen: Bestattungsvorsorge geschützt

Wie viel Geld darf für eine angemessene Bestattungsvorsorge beiseite gelegt werden? Über diese Frage kommt es regelmäßig zum Streit, wenn Sozialleistungen beantragt werden.

Wer Sozialleistungen beziehen möchte, muss zunächst vorhandenes Vermögen aufbrauchen. Wenn dies jedoch für die eigene Bestattung gedacht ist, gilt es als geschützt. Für ein Gericht blieb die Frage zu klären: Welche Geldsumme ist hier angemessen? Von dpa


Mo., 21.01.2019

Nach enttäuschendem Jahr Henkel will mehr in Wachstum investieren

Ab 2019 werde der Produzent von Marken wie Schwarzkopf und Persil jährlich rund 300 Millionen Euro zusätzlich aufwenden, um das Wachstum anzukurbeln.

Düsseldorf (dpa) - Der Waschmittel-, Klebstoff- und Kosmetikhersteller Henkel will nach einem enttäuschenden Geschäftsjahr 2018 mehr Geld in seine Marken, Innovationen und in den digitalen Umbau stecken. Von dpa


Mo., 21.01.2019

Portal Lohnsteuer-kompakt.de Saarland bei Steuerbescheid am schnellsten

Finanzämter im Saarland benötigten 2018 für die Bearbeitung der Steuererklärung durchschnittlich 48,7 Tage. Das ist im bundesweiten Vergleich das beste Ergebnis.

Je länger Finanzämter Steuererklärungen bearbeiten, desto länger warten Bürger oft auf mehrere tausend Euro Rückzahlungen. Eine Auswertung zeigt nun, wo es besonders schnell geht. Von dpa


So., 20.01.2019

Aktionspreise bleiben konstant Schluss mit Billig? - Fernbus-Ticketpreise auf Höchststand

Seit einigen Jahren dominiert Flixbus den deutschen Markt, die grünen Busse fahren gut 95 Prozent der angebotenen Fahrplan-Kilometer.

Vor allem Menschen mit wenig Geld nutzen sie als Alternative zur Bahn: Das Angebot an Fernbus-Verbindungen steigt. Aber die Phase extrem billiger Tickets hat ihren Zenit wohl überschritten - denn auch die Preise legen zu. Von dpa


So., 20.01.2019

ADAC: Nutzen wäre gering Scheuer lehnt Autobahn-Tempolimit und höhere Dieselsteuer ab

Tempo-130-Schild auf der Autobahn A 10 am nördlichen Berliner Ring.

Der Verkehr stößt immer mehr CO2 aus. Eine Kommission sucht nach Lösungen, um gegenzusteuern. Doch dem Verkehrsminister gefallen die Überlegungen nicht. Von dpa


So., 20.01.2019

Deutsche-Post-Chef Frank Appel: Jeder Job könnte in 15 Jahren verschwinden

Frank Appel, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Post, prognostiziert Verschiebungen auf dem Arbeitsmarkt.

München (dpa) - Arbeitnehmer müssen sich Deutsche-Post-Chef Frank Appel zufolge darauf einstellen, dass ihre Jobs in absehbarer Zeit von Maschinen übernommen werden könnten. Von dpa


So., 20.01.2019

VW-Aufsichtsratschef Pötsch warnt vor stark steigenden Autopreisen

Hans Dieter Pötsch spricht bei einer Pressekonferenz im Volkswagen Werk.

Wolfsburg/Berlin (dpa) - Volkswagen-Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch rechnet wegen des nötigen Umstiegs auf Elektroautos mit stark steigenden Preisen für Kleinwagen. Von dpa


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