Italo-Western
Filmkomponist Ennio Morricone gestorben

Die Filmwelt lag ihm zu Füßen: So gut wie alles, was Ennio Morricone musikalisch anpackte, wurde zum Erfolg. Der Italiener war über 50 Jahre lang ein Garant für Ohrwürmer - von Action geladenen Spaghetti-Western bis zu stillen Liebesdramen.

Montag, 06.07.2020, 10:38 Uhr aktualisiert: 06.07.2020, 13:00 Uhr
Ennio Morricone starb im Alter von 91 Jahren.
Ennio Morricone starb im Alter von 91 Jahren. Foto: Annette Reuther

Rom (dpa) - Gegen Ende seiner langen Karriere kehrte Ennio Morricone noch einmal zu den Anfängen zurück: zum Western. Bravourös verwandelte er die Stimmung des Schnees in Quentin Tarantinos «The Hateful 8» in mächtige Violinen- und Fagott-Töne und gewann dafür im hohen Alter von 87 Jahren erstmals den Oscar für die beste Filmmusik. Dennoch: Der Name des gebürtigen Römers bleibt für immer unauslöschlich mit Sergio Leones Italo-Western verbunden.

Auch mehr als 50 Jahre nach der Premiere von «Spiel mir das Lied vom Tod» läuft es den Zuschauern eiskalt den Rücken herunter, wenn Charles Bronson in leinwandfüllender Großaufnahme zur Mundharmonika greift und seinen Rachefeldzug gegen Henry Fonda startet. Am Montagmorgen starb Morricone im Alter von 91 Jahren in Rom - und die Filmwelt von Cinecittà bis Hollywood trauert.

Die Musik hatte der Mann mit der markanten Brille wohl in die Wiege gelegt bekommen. Es heißt, der junge Morricone habe schon als Sechsjähriger zu komponieren begonnen. Er schuf auch Werke für Kammermusik und Gesangsstücke für Chöre - aber die Soundtracks für Spielfilme weltbekannter Regisseure zu schreiben war seine wahre Passion. Von Brian De Palma («The Untouchables») über Roman Polanski («Frantic») und Barry Levinson («Bugsy») bis hin zu Giuseppe Tornatore («Cinema Paradiso», «Die Legende des Ozeanpianisten») hat er mit den ganz Großen des internationalen Films zusammengearbeitet.

Sein Talent und Einfühlungsvermögen war so groß, dass dem Publikum manchmal die Melodien mehr in Erinnerung blieben als die Handlung des Films - oder dass beide so genial miteinander verwoben waren, sich so unglaublich geschickt ergänzten, dass die Musik ein ganz wesentlicher Bestandteil der Story wurde. Man denke an das preisgekrönte Drama «The Mission» (1986): Erst durch die wunderschönen Oboen-Klänge, die Pater Gabriel alias Jeremy Irons mitten im brasilianischen Dschungel dem Instrument entlockt, gelingt es ihm, Kontakt zur Volksgruppe der Guaranì aufzunehmen. Morricone brachte die zauberhafte Komposition seine zweite Oscar-Nominierung ein.

Jedoch sollte er die begehrte Statue trotz aller Auszeichnungen, von Golden Globes über BAFTAS bis hin zum Grammy, erst 2016 in Händen halten - wenn man einmal vom Oscar für sein Lebenswerk absieht, den er 2007 verliehen bekam. Beide Statuen widmete er seiner Frau Maria Travia, mit der er seit 1956 verheiratet war und mit der er vier Kinder hatte. «Das ist ein Akt der Gerechtigkeit. Während ich komponierte, hat sie sich für die Familie und für unsere Kinder aufgeopfert», erklärte er. «50 Jahre lang haben wir uns nur wenig gesehen: Entweder war ich bei meinem Orchester oder in meinem Studio, um zu komponieren.»

Gleichzeitig war Travia auch seine wichtigste Kritikerin, oft durfte sie sich seine Filmmusiken anhören, noch bevor er sie den Regisseuren vorstellte. «Sie hat keine technische Kenntnis von Musik. Sie urteilt deshalb so, wie es das Publikum täte - und dabei ist sie sehr streng», erzählte Morricone einmal.

Über 500 Filmmusiken hat der am römischen Konservatorium Santa Cecilia ausgebildete Maestro geschrieben. Als «Liebhaber ernster Musik» bezeichnete er sich selbst. So war es ihm selbst bei den Soundtracks für Sergio Leones «Spaghetti-Western» - darunter «Für eine Handvoll Dollar» und «Zwei glorreiche Halunken» - gelungen, die Schicksale der gescheiterten Gestalten in dramatische Töne zu verwandeln.

Die Kooperation der Freunde, die sich schon aus Kindertagen kannten, war ein seltener Glücksfall für das Kino. «In die Musik für Sergios Western-Filme habe ich auch Peitschenhiebe, Hammerschläge und Glocken eingebaut, sowie die menschliche Stimme, die ich als Instrument einsetze - eine Stimme, die singt, die pfeift, die sich räuspert, die mit der Zunge schnalzt.» In puncto Kreativität setzte sich Morricone selbst nie Grenzen. Wichtig sei letztlich nur eins, meinte er einmal: «Dass der Komponist sich immer selbst treu bleibt.»

© dpa-infocom, dpa:200706-99-686340/9

 

Diese Prominenten sind 2020 gestorben

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  • Naya Rivera (*12. Januar 1987 † 8. Juli 2020)

    US-Schauspielerin Naya Rivera, bekannt aus der Fernsehserie «Glee», ist ersten Erkenntissen zufolge bei einem Bootsausflug in Kalifornien ertrunken. 

    Foto: Javier Rojas/Prensa Internacional via ZUMA/dpa
  • Grant Imahara (*23. Oktober 1970 † 13. Juli 2020)

    Der „MythBusters“-Moderator ist mit 49 Jahren an den Folgen eines Gehirnaneurysmas gestorben.

    Foto: imago stock&people via www.imago
  • Kelly Preston (*13. Oktober 1962 † 12. Juli 2020)

    Kelly Preston, Schauspielerin und Ehefrau von Hollywoodstar John Travolta, ist im Alter von 57 Jahren gestorben . «Schweren Herzens teile ich Euch mit, dass meine wunderbare Ehefrau Kelly ihren zweijährigen Kampf gegen den Brustkrebs verloren hat», schrieb Travolta (66) in der Nacht zum Montag auf Instagram.

    Foto: picture alliance/Charles Sykes/Invision/AP/dpa
  • Ennio Morricone (*10. November 1928 † 6. Juli 2020)

    Der für seine Filmmusiken berühmte italienische Komponist Ennio Morricone ist tot . Er sei im Alter von 91 Jahren gestorben, wie ein Anwalt der Familie der Deutschen Presse-Agentur in Rom bestätigte.

    Foto: Christoph Soeder/dpa
  • Tilo Prückner (*26. Oktober 1940 † 2. Juli 2020)

    Der Schauspieler Tilo Prückner («Kommissarin Lucas») ist tot. Prückner starb am Donnerstag in Berlin im Alter von 79 Jahren, wie seine Agentin der dpa am Montag unter Berufung auf die Familie sagte.

    Foto: Georg Wendt/dpa
  • Willi Holdorf (*17. Februar 1940 † 5. Juli 2020)

    Willi Holdorf holte 1964 als erster Deutscher Olympia-Gold im Zehnkampf. Nicht nur in der Leichtathletik, auch im Fußball und Handball hinterließ er Spuren. Knapp fünf Monate nach seinem 80. Geburtstag ist er gestorben.

    Foto: Harry Flesch/dpa
  • Nick Cordero (*17. September 1978 † 5. Juli 2020)

    Der Broadway-Star Nick Cordero ist an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung gestorben. 

    Foto: EPA/JASON SZENES/dpa
  • Georg Ratzinger (*15.1.1924 † 1.7.2020)

    Er war 30 Jahre lang Leiter der weltberühmten Regensburger Domspatzen - und er war der Bruder von Papst Benedikt XVI. Georg Ratzinger, katholischer Priester und Kirchenmusiker, ist tot.

    Foto: Armin Weigel/dpa
  • Carl Reiner (*20.3.1922 † 29.6.2020)

    Sein Spezialgebiet waren Komödien: Regisseur Carl Reiner starb im hohen Alter in Los Angeles .

    Foto: imago images/Everett Collection
  • Gernot Endemann (*24.6.1942 † 29.6.2020)

    Wer die «Sesamstraße» liebte, kam an Gernot Endemann nicht vorbei. Jetzt ist der Mime gestorben

    Foto: imago/United Archives
  • Ian Holm (*12.9.1931 † 19.6.2020)

    In der «Herr der Ringe»-Saga spielte er den Hobbit Bilbo Beutlin. Jetzt ist Ian Holm mit 88 Jahren gestorben .

    Foto: Daniel Deme/EPA FILES/dpa
  • Carlos Ruiz Zafón (*25.9.1964 † 19.6.2020)

    Carlos Ruiz Zafón (Autor von „Der Schatten des Windes”) ist der wohl erfolgreichste spanische Schriftsteller der Gegenwart. Jetzt ist er im Alter von 55 Jahren in Los Angeles gestorben .

    Foto: Michael Kappeler (dpa)
  • Werner Böhm alias Gottlieb Wendehals (*5.6.1941, †2.6.2020)

    Seine «Polonäse Blankenese» durfte jahrelang auf keiner Schlagerparty fehlen. Nun ist Werner Böhm alias «Gottlieb Wendehals» gestorben - auf Gran Canaria, wo er erst kürzlich aus Hamburg hingezogen war.

    Foto: dpa
  • Christo Vladimiroff Javacheff (*13.6.1935, †31.5.2020)
    Überdimensionale Geschenke, leuchtende Landstriche - mit monumentalen Installationen gab Christo der Welt einen neuen Anstrich. Mit seiner Frau Jeanne-Claude rang er jahrelang gegen Widerstand und begeisterte dann Millionen. Jetzt ist Christo im Alter von 84 Jahren gestorben .

    Foto: Britta Pedersen/dpa
  • Irm Hermann (*4.10.1942, †26.5.2020)

    Die Fernseh- und Theaterschauspielerin hieß mit ganzem Namen Irmgard Hermann-Roberg. Sie war in zahlreichen TV- und Filmproduktionen zu sehen , gehörte zum engsten Kreis um Rainer Werner Fassbinder und starb nun nach kurzer schwerer Krankheit.

    Foto: dpa
  • Jimmy Cobb (*20. Januar 1929; †24. Mai 2020)

    Der Jazz-Schlagzeuger Jimmy Cobb , der gemeinsam mit dem Trompeter Miles Davis (1926-1991) das legendäre Album „Kind of Blue“ aufnahm, ist tot. Cobb sei im Alter von 91 Jahren in New York an Lungenkrebs gestorben, sagte seine Witwe Eleana Tee Cobb dem US-Rundfunksender NPR.

    Foto: Javier Etxezarreta/EFE/dpa
  • Gregory Tyree Boyce (*5.12. 1989; †13.5.2020)

    Der Schauspieler, der vor allem durch seine Rolle im ersten Teil der "Twilight"-Saga bekannt wurde, wurde in Las Vegas neben seiner ebenfalls toten Freundin gefunden.

    Foto: diverse
  • Michel Piccoli (*27.12.1925 †12.5.2020).

    Michel Piccoli hat so ziemlich alles gespielt, auch einen Papst. Mit Rollen in mehr als 220 Filmen hat der französische Schauspieler Kinogeschichte geschrieben. Nun ist er mit 94 Jahren gestorben

    Foto: Christophe Karaba/picture alliance/dpa
  • Fred Willard (*18.9.1939 † 15.5.2020).

    Trauer in Hollywood nach dem Tod eines beliebten Komikers : Der US-Schauspieler und Komiker Fred Willard, aus vielen Filmen und Serien wie «Alle lieben Raymond» und «Modern Family» bekannt, ist tot. Nach Angaben seines Sprechers starb der 86-Jährige Freitagnacht (Ortszeit) in Los Angeles, wie das Filmblatt «Hollywood Reporter» am Samstag berichtete.

    Foto: Richard Shotwell/Invision/AP/dpa
  • Rolf Hochhuth (*1.4.1931 † 13.5.2020).

    Der Dramatiker Rolf Hochhuth ist tot. Er starb am 13.05.2020 im Alter von 89 Jahren in Berlin. Er galt als einer der wichtigsten deutschen Theaterautoren. In seinem Leben hat er viele Kontroversen ausgetragen .

    Foto: Alina Novopashina/dpa
  • Jerry Stiller (*8.6.1927 † 10.5.2020).

    Bekannt wurde der Schauspieler vor allem in seiner Rolle als Arthur Spooner in der Comedy-Serie "King of Queens".

    Foto: imago-images
  • Little Richard (* 5. Dezember 1932 als Richard Wayne, † 9. Mai 2020)

    Der amerikanische Rock-'n'-Roll-Sänger kombinierte Blues, Gospel und R'n'B. Sein schnelles und kraftvolles Pianospiel, sein lauter und überdrehter Gesang sowie seine energiereichen Konzerte inspirierten viele namhafte Musiker.

    Foto: dpa
  • Roy Horn (*3. Oktober 1944 † 8. Mai 2020)

    Durch ihre Auftritte mit Tigern und Löwen wurden die deutschen Magier Roy Horn und Siegfried Fischbacher weltberühmt. Die Karriere von «Siegfried & Roy» endete, als Horn 2003 lebensgefährlich verletzt wurde. Am 8. Mai ist er mit 75 Jahren an Covid-19 gestorben.

    Foto: dpa
  • Irrfan Khan (*7. Januar 1967  † 29. April 2020)

    Große Trauer um Irrfan Khan : Der berühmte Bollywood-Star ist tot. Er wurde nur 53 Jahre alt. Er spielte Rollen in Bollywood- und Hollywood-Filmen wie «Slumdog Millionär» und «Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger».

    Foto: diverse
  • Norbert Blüm (*21.07.1935 † April 2020)

    «Die Rente ist sicher» - diesen Satz von Norbert Blüm kannte fast jeder. Der CDU-Politiker war der Dauerminister von Helmut Kohl - bis zum Zerwürfnis. Im April ist er im Alter von 84 Jahren verstorben.

    Foto: Rolf Vennenbernd
  • Sir Peter Jonas (* 14. Oktober 1946, † 22. April 2020)

    Fast 15 Jahre lang stand Peter Jonas an der Spitze der Bayerischen Staatsoper. 2006 zog er sich zurück - jetzt ist er im Alter von 73 Jahren verstorben.

    Foto: diverse
  • Dieter Laser (* 17. Februar 1942, † 29. Februar 2020)

    Wie erst am Karfreitag bekannt wurde, ist der Schauspieler Dieter Laser tot. Er spielte unter anderem mit Hollywood-Stars wie Burt Lancaster, John Malkovich und Glenn Close.

    Foto: dpa
  • Honor Blackman (* 22. August 1925, † April 2020

    Geboren am 22. August 1925, gestorben im April 2020. Die britische Schauspielerin erlangte Berühmtheit als legendäres "Bond-Girl" im Film "Goldfinger".

    Foto: dpa
  • Bill Withers (* 4. Juli 1938, † 30. März 2020)

    «Just the Two of Us», «Ain't No Sunshine» oder «Lean on Me»: Die Songs von Bill Withers sind Klassiker. Geschrieben hat er sie alle kurz nacheinander, bevor er schon 1985 das Musikbusiness verließ und sich ins Privatleben zurückzog. Jetzt ist Withers gestorben .

    Foto: Georg Goebel/dpa
  • Rüdiger Nehberg (* 4. Mai 1935, † 1. April 2020) 

    Der deutsche Survival-Experte und Aktivist für Menschenrechte, Rüdiger Nehberg, ist im Alter von 84 Jahren gestorben.

    Foto: dpa (Archiv)
  • Barbara Rütting (* 21. November 1927, †  28. März 2020)

    Nur wenige können auf ein so facettenreiches Leben zurückblicken wie Barbara Rütting . Lange genoss sie den Glanz eines Filmstars, dann verschrieb sie sich dem Kampf für Tierschutz und gesunde Ernährung. Im Alter von 92 Jahren ist sie gestorben.

    Foto: Jens Kalaene (dpa)
  • Ellis Marsalis (*14. November 1934, † 1. April 2020)

    Auch die Jazz-Legende starb am Coronavirus.

    Foto: diverse
  • Adam Schlesinger (*31. Oktober 1967, † 1. April 2020) Der Sänger und Liedermacher erlag mit erst 52 Jahren ebenfalls dem Coronavirus.

    Foto: diverse
  • Andrew Jack (*28.1. 1944, † 31.3. 2020)

    Der "Star Wars"-Darsteller (l.) starb an den Folgen einer Corona-Erkrankung.

    Foto: dpa
  • Alberto Uderzo (*25.4.1927, †24.3.2020)

    Der Erfinder und Zeichner von Asterix starb im Alter von 92 Jahren.

    Foto: dpa
  • Gabi Delgado-Lopez (*18.4.1958, †22.3.2020)

    Neue Deutsche Welle-Star: Der DAF-Gründer starb im Alter von 61 Jahren.

    Foto: dpa
  • Manu Dibango (*12.12.1933, †24.3.2020)

    Der Afro-Jazz-Star aus Kamerun, der den Musikstil Makossa entwickelte, starb mit 86 Jahren.

    Foto: dpa
  • Max von Sydow (*10.4.1929, †8.3.2020)

    Der gebürtige Schwede war einer der ganz Großen in der Welt des Films - in vielerlei Hinsicht. Mit seinen über 1,90 Metern Körpergröße überragte von Sydow die meisten seiner Schauspielerkollegen. Am Sonntag (8.3.) ist der Wahl-Franzose im Alter von 90 Jahren gestorben.  Berühmt machte ihn der Starregisseur Ingmar Bergman.

    Foto: Tim Brakemeier/dpa
  • Joseph Vilsmaier (*24.1.1939, †11.2.2020)

    Der deutsche Film- und Fernsehregisseur ist im Alter von 81 Jahren gestorben. Zu seinen größten Erfolgen gehörte der Film Comedian Harmonists.

    Foto: dpa
  • Kirk Douglas (*9.12.1916 †5.2.2020)

    Mit "Spartacus"  Kirk Douglas geht einer der ganz Großen in Hollywood im hohen Alter. Zuletzt war er noch selten aufgetreten, ein Schlaganfall hatte ihm schwer zugesetzt.

    Foto: Paul Buck/epa/dpa
  • Mary Higgins Clark (*24.12.1927 †31.1.2020)

    Sie soll allein in den USA mehr als 100 Millionen Bücher verkauft haben: Mary Higgins Clark zählt zu den erfolgreichsten Krimi-Autorinnen der Welt. 

    Foto: Mike Derer/AP/dpa
  • Kobe Bryant (*23.8.1978 †26.1.2020)

    Auf dem Basketball-Parkett verzauberte Kobe Bryant Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Sein tragischer Tod bei einem Helikopter-Absturz sorgte über die Sportwelt hinaus für Bestürzung.

    Foto: Larry W. Smith/epa/dpa
  • Gudrun Pausewang (*3.3.1928 †23.1.2020)

    Ihr größer Erfolg war " Die Wolke ". Aber auch in anderen Werken zeigte sich die Wahl-Hessin als engagierte Autorin, die fest daran glaubte, dass Literatur die Leser verändern kann. 

    Foto: Arne Dedert dpa
  • Terry Jones (*1.2.1942 †21.1.2020)

    Mit Bartschatten, buschigen Augenbrauen und kreischender Stimme verkörperte  Terry Jones  mit Wonne die weiblichen Quälgeister der Monty-Python-Truppe - beispielsweise in der Bibelfilm-Persiflage „Das Leben des Brian“.

    Foto: Myung Jung Kim/PA Wire/dpa
  • Joseph Hannesschläger (*2.6.1962 †20.1.2020)

    Eine der beliebtesten deutschen Fernsehserien hat ihr prominentestes Gesicht verloren:  Joseph Hannesschläger , der "Rosenheim-Cop", ist tot. 

    Foto: Ursula Düren/dpa
  • Hans Tilkowski (*12.7.1935 †5.1.2020)

    Hans Tilkowski , der ehemalige Torhüter von Borussia Dortmund und der deutschen Nationalmannschaft, galt als einer der weltbesten Torhüter seiner Zeit. Vor allem das legendäre Wembley-Tor im WM-Finale von 1966 sichert ihm einen Platz in der Fußball-Historie.

    Foto: Bernd Thissen/dpa
  • Veronika Fitz (*28.3.1936 † 4.1.2020)

    Mit ihrer Hauptrolle in der BR-Serie "Die Hausmeisterin" eroberte Veronika Fitz die Herzen bayerischer Fernsehzuschauer. Im Januar ist sie im Alter von 83 Jahren gestorben.

    Foto: Tobias Hase/dpa
  • Rückblick: Im Vorjahr (2019) starb unter anderem Karl Lagerfeld.

    Foto: Britta Pedersen/dpa

 

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