US-Eishockey
NHL-Niederlagen für Stützle, Rieder und Greiss

Ottawa (dpa) - Eishockey-Talent Tim Stützle hat auch im neunten NHL-Spiel in Serie nicht getroffen und mit den Ottawa Senators ein 1:4 gegen die Montreal Canadiens kassiert.

Freitag, 02.04.2021, 07:54 Uhr aktualisiert: 02.04.2021, 07:56 Uhr
Tim Stützle (18) von den Ottawa Senators in Aktion.
Tim Stützle (18) von den Ottawa Senators in Aktion. Foto: Daniel Lea

Der 19-Jährige aus Viersen wartet seit dem sechsten Saisontreffer am 8. März gegen die Edmonton Oilers auf ein eigenes Tor, hatte nichtsdestotrotz aber gute Aktionen in einer insgesamt nicht überzeugend spielenden Mannschaft. Das Problem seien nicht mangelnde Fähigkeiten seiner Spieler, sagte Trainer DJ Smith. «Uns fehlt die Intensität.» Die Senators hatten zuletzt vor einer Woche gespielt, weil zwei ihrer Partien verschoben worden waren.

Als Schlusslicht der Kanada-Division mit 13 Punkten Rückstand auf die viertplatzierten Canadiens haben die Senators nach zwei Dritteln der Saison nur noch theoretische Chancen auf die Playoffs, zumal die Canadiens vier Spiele weniger haben.

Ähnlich aussichtslos ist die Lage für die Buffalo Sabres um Tobias Rieder und die Detroit Red Wings mit Torwart Thomas Greiss. Die Sabres verloren nach Verlängerung gegen die New York Rangers 2:3 und sammelten so immerhin einen Punkt, haben in der Ost-Division aber dennoch 21 Zähler Rückstand auf Rang vier und die Boston Bruins. Detroit fehlen nach dem 2:3 nach Verlängerung gegen die Florida Panthers zehn Punkte auf die Nashville Predators in der Central-Division. Greiss parierte 33 Schüsse bei der Niederlage.

Nach der Partie gegen die Calgary Flames am 1. April wurden drei weitere Spiele der Vancouver Canucks abgesagt. Grund sind zwei Spieler und der Trainer, die auf der Corona-Liste der National Hockey League stehen. Die NHL teilte mit, dass die Spiele bis zum 6. April betroffen sind. Früher darf das Team auch nicht trainieren. Sollten die Testergebnisse Anlass zur Entwarnung geben, sollen die Canucks am 8. April wieder spielen. Nationalspieler Marc Michaelis gehört dem Taxi Squad des Teams an. Spieler dort stehen als Reservisten für den Fall zu vieler Ausfälle in einer Mannschaft bereit.

© dpa-infocom, dpa:210402-99-62869/4

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