Mi., 06.12.2017

Anti-Doping-Kämpferin Ines Geipel: Nichts anderes als ein Bann ist richtig

Anti-Doping-Kämpferin: Ines Geipel: Nichts anderes als ein Bann ist richtig

Lausanne (dpa) - Die Anti-Doping-Kämpferin Ines Geipel hat die IOC-Entscheidung im russischen Doping-Skandal scharf kritisiert. «Im Grunde ist nichts anderes als ein Bann bei diesen Dimensionen möglich gewesen», sagte die Vorsitzende des Dopingopfer-Hilfe-Vereins im ARD-Morgenmagazin. Von dpa


Mi., 06.12.2017

Folgen für Eishockey offen DEB-Präsident Reindl begrüßt IOC-Urteil zu Russland

Franz Reindl glaubt nicht an eine Teilnahme Russlands am olympischen Eishockeyturnier unter neutraler Flagge.

München (dpa) - Franz Reindl, Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) und Exekutivmitglied im Weltverband IIHF, begrüßt das IOC-Urteil zum russischen Dopingskandal. Von dpa


Mi., 06.12.2017

Hintergrund Die IOC-Beschlüsse im Doping-Fall Russland

Mit seinen Beschlüssen bestraft das Internationalen Olympische Kommitee das mutmaßlich staatliche Doping Russlands.

Lausanne (dpa) - Russlands Sportler dürfen wegen des Doping-Skandals nur unter neutraler Flagge an den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang teilnehmen. Das entschied die Exekutive des Internationalen Olympischen Komitees am 5. Dezember in Lausanne. Von dpa


Mi., 06.12.2017

Systematisches Doping FIS-Athletensprecher: «Für Putin ultimative Demütigung»

Konstantin Schad ist Athletensprecher des Ski-Weltverbandes FIS.

München (dpa) - Konstantin Schad ist als Athletensprecher des Ski-Weltverbands FIS zufrieden mit dem IOC-Urteil gegen Russland wegen systematischen Dopings. Von dpa


Mi., 06.12.2017

Russisches Komitee gesperrt IOC bestraft Russland im Dopingskandal - Wie reagiert Putin?

IOC-Präsident Thomas Bach (l) und der frühere Schweizer Bundespräsident Samuel Schmid teilen in Lausanne ihre Entscheidung mit.

Auch wenn russische Sportler bei den Winterspielen unter neutraler Flagge antreten dürfen, dürfte Präsident Putin mit der Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees alles andere als glücklich sein. Man darf gespannt sein, wie der Kremlchef nun reagiert. Von dpa


Di., 05.12.2017

Sanktionen gegen Russland DOSB-Präsident Hörmann: «Ein guter Tag für den Weltsport»

DOSB-Präsident Alfons Hörmann begrüßt die IOC-Sanktionen gegen Russland.

Frankfurt/Main (dpa) - Mit den Sanktionen gegen Russland wegen des Doping-Skandals ist das IOC nach Ansicht von DOSB-Präsident Alfons Hörmann «in einen absoluten Grenzbereich» vorgedrungen. Von dpa


Di., 05.12.2017

Fußball-Weltverband FIFA: Russland-Urteil und Mutko-Sperre ohne Folgen für WM

Wurde lebenslang von Olympia ausgeschlossen: Cheforganisator Witali Mutko.

Zürich (dpa) - Die FIFA sieht ihre WM-Vorbereitungen durch das IOC-Urteil gegen Russland und den lebenslangen Olympia-Ausschluss von Cheforganisator Witali Mutko wegen dessen Verwicklungen in den Doping-Skandal nicht beeinträchtigt. Von dpa


Di., 05.12.2017

WM-Affäre DFB-Chef Grindel will Bin Hammam in Katar treffen

Möchte weiter Aufklärung in der Affäre um die WM 2006 betreiben: DFB-Präsident Reinhard Grindel.

Frankfurt/Main (dpa) - DFB-Chef Reinhard Grindel strebt in der WM-Affäre ein persönliches Treffen mit dem ehemaligen FIFA-Vize-Präsidenten Mohamed Bin Hammam in Katar an. Von dpa


Di., 05.12.2017

Dopingskandal IOC berät über Strafe - Russland will Sportler schützen

Dopingskandal: IOC berät über Strafe - Russland will Sportler schützen

Egal, was das Internationale Olympische Komitee im russischen Dopingskandal für Strafen verhängt, die Sport-Weltmacht bringt sich schon einmal in Stellung. Staatschef Putin will seine Sportler schützen. Von dpa


Di., 05.12.2017

Winterspiele 2018 Russen vor Pyeongchang besonders im Visier der Dopingfahnder

Winterspiele 2018: Russen vor Pyeongchang besonders im Visier der Dopingfahnder

Lausanne (dpa) - Vor den Olympischen Winterspielen im Februar sind vor allem Russlands Sportler im Visier der internationalen Dopingfahnder. IOC-Medizindirektor Richard Budgett sagte in Lausanne, das sei auch eine Reaktion auf den russischen Dopingskandal. Von dpa


Di., 05.12.2017

Russland-Skandal Die vier Doping-Aufklärer: McLaren und Co.

Richard McLaren deckte mit das Dopingsystem in Russland auf.

Mit Enthüllungen und Ermittlungen haben sie die Doping-Machenschaften in Russland aufgedeckt. Die Kronzeugen Julia Stepanowa und Grigori Rodschenkow sowie die Ermittler Richard Pound und Richard McLaren haben die Sportwelt erschüttert - und sich Anfeindungen ausgesetzt. Von dpa


Di., 05.12.2017

WM 2022 in Katar FIFA-Chef spricht mit Europarat über Menschenrechte

WM 2022 in Katar: FIFA-Chef spricht mit Europarat über Menschenrechte

Straßburg (dpa) - Die FIFA und der Europarat haben auf Spitzenebene über Menschenrechte im WM-Gastgeberland Katar gesprochen. Von dpa


Di., 05.12.2017

Elf Medaillen weg Bereits 25 russische Sotschi-Teilnehmer gesperrt

Das IOC hat bislang 25 russische Olympia-Teilnehmer von Sotschi wegen Dopings lebenslang gesperrt.

Lausanne (dpa) - Das Internationale Olympische Komitee hat bislang 25 russische Olympia-Teilnehmer von Sotschi wegen Dopings lebenslang gesperrt und ihre Ergebnisse bei den Winterspielen von 2014 annulliert. Es könnten noch weitere Fälle hinzukommen. Von dpa


Di., 05.12.2017

Dopingskandal NADA-Chefin: Russland ließ Athleten «schändlich im Stich»

Andrea Gotzmann wünscht sich einen Olympia-Ausschluss Russlands.

Berlin (dpa) - Dopingjägerin Andrea Gotzmann hat der russischen Sportspitze wegen des systematischen Dopings von Athleten Verantwortungslosigkeit vorgeworfen. Von dpa


Mo., 04.12.2017

Dopingsperren bleiben CAS weist Einsprüche von Taimasow und Tschernowa zurück

Bleibt gesperrt und verliert sein Olympia-Gold: Der usbekische Freistil-Ringer Artur Taimasow (l).

Lausanne (dpa) - Der Internationale Sportgerichtshof CAS hat den Einspruch des Usbeken Artur Taimasow, Peking-Olympiasieger im Freistilringen, und der russischen Siebenkämpferin Tatjana Tschernowa gegen ihre Dopingsperren zurückgewiesen. Von dpa


Mo., 04.12.2017

IOC berät Dopingskandal Ausschluss droht - Thomas Bach und das russische Problem

IOC-Präsident Thomas Bach (l) 2014 im Gespräch mit Wladimir Putin während der Eröffnungsfeier in Sotschi.

Es wäre für die Sportweltmacht Russland ein Moment der Demütigung: Der Ausschluss von den Winterspielen in Südkorea. Das IOC hat im Dopingskandal wenige Optionen, keine dürfte uneingeschränkt Beifall finden. Von dpa


Mo., 04.12.2017

Nach russischem Dopingskandal Weltverband bangt: Droht zweitklassiges Olympia-Turnier?

IIHF-Präsident René Fasel hat sich gegen eine Kollektivbestrafung der russichen Athleten ausgesprochen.

Am Dienstag will das IOC im russischen Dopingskandal entscheiden. Ein kompletter Olympia-Ausschluss Russlands hätte heftige Konsequenzen vor allem für das Eishockey-Turnier. Für den Fall droht die weltweit zweitbeste Liga KHL mit Boykott. Deutschland könnte aber profitieren. Von dpa


So., 03.12.2017

Gibt es Sanktionen? Die Wagenburg steht: Russland gibt Doping-System nicht zu

Ein Model präsentiert die Kollektion der russischen Olympia-Auswahl.

Mit nervöser Spannung wartet die russische Sportwelt auf ein Urteil des IOC: Welche Folgen hat der zwei Jahre alte Doping-Skandal? Dürfen russische Sportler zu Olympia nach Südkorea? Von dpa


Sa., 02.12.2017

Vor Olympia 2014 Rodschenkow sollte Dopingprobe Ukrainerin verschmutzen

Grigori Rodschenkow ist der ehemalige Leiter des Moskauer Anti-Doping-Labors.

New York (dpa) - Der russische Doping-Whistleblower Grigori Rodschenkow soll vor Olympia 2014 vom früheren stellvertretenden Sportminister Juri Nagornych dazu aufgefordert worden sein, eine saubere Dopingprobe einer ukrainischen Biathletin bewusst zu verunreinigen und so eine Sperre zu provozieren. Von dpa


Sa., 02.12.2017

Mitgliederversammlung De Maizière zu Reform-Streit im DOSB: «Brauchen Teamgeist»

Bundesinnenminister Thomas de Maizière spricht bei der DOSB-Mitgliederversammlung in Koblenz.

Die Leistungssportreform und die verzögerte Umsetzung war das bestimmenden Thema der Mitgliederversammlung des DOSB in Koblenz. Minister Thomas de Maizière forderte dazu auf, aufgekommenen Streit zu beenden und die Teamgeist zu zeigen: «Die Richtung stimmt.» Von dpa


Fr., 01.12.2017

Wintersport Doping: IOC sperrt drei weitere Russen

Drei weitere Wintersportler aus Russland sind vom IOC gesperrt worden.

Lausanne (dpa) - Das Internationale Olympische Komitee hat drei weitere russische Wintersportler, zwei Skilangläuferinnen und eine Biathletin, lebenslang für alle olympischen Wettbewerbe gesperrt. Von dpa


Fr., 01.12.2017

WM-Gastgeber Doping-Vorwürfe: Russlands WM-Chef Mutko mit Wutrede

Russlands WM-Chef Witali Mutko reagierte empört auf die Doping-Vorwürfe.

Eigentlich will Russlands WM-Chef Mutko das bevorstehende Fußballfest preisen. Doch der Auftritt gerät zu einem emotionalen Ausbruch: Sein Land fühlt sich ungerecht behandelt. Die Doping-Vorwürfe überschatten auch die glänzende Auslosungs-Show der WM-Gruppen. Von dpa


Do., 30.11.2017

Konflikt mit Verband FFA FIFA widerspricht: WM-Ausschluss Australiens kein Thema

Konflikt mit Verband FFA: FIFA widerspricht: WM-Ausschluss Australiens kein Thema

Moskau (dpa) - Der Fußball-Weltverband FIFA hat Medienberichten über einen drohenden WM-Ausschluss Australiens widersprochen. Man «beobachte die Entwicklung», heißt es in einem Statement am 30. November. Von dpa


Do., 30.11.2017

Ski-Weltverband FIS Weltcup-Sperren für sechs russische Skilangläufer

Alexander Legkow wurde mit fünf anderen Der russischen Langläufern nun auch für den Weltcup gesperrt.

Berlin (dpa) - Die vom Internationalen Olympischen Komitee lebenslang gesperrten sechs russischen Skilangläufer dürfen nun auch im Weltcup nicht mehr starten. Von dpa


Do., 30.11.2017

WM 2018 FIFA-Chef Infantino in der Russland-Falle

Russlands Präsident Wladimir Putin und FIFA-Präsident Gianni Infantino. 

Gianni Infantino führt seit dem Sturz von Joseph Blatter seit fast zwei Jahren den Fußball-Weltverband. Vor seinem ersten WM-Turnier als FIFA-Chef zeigt sich der Schweizer wie sein Vorgänger als Freund der russischen Gastgeber. Kritik kann er sich nicht leisten. Von dpa


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