Di., 04.07.2017

Mitteilung des Verbands DFB knackt Grenze von sieben Millionen Mitgliedern

Der Deutsche Fußball-Bund hat die Anzahl von 7 043 964 Mitgliedern bekanntgegeben.

Frankfurt/Main (dpa) - Der Deutsche Fußball-Bund hat nach eigenen Angaben erstmals mehr als sieben Millionen Mitglieder. In den 21 Landesverbänden seien jetzt 7 043 964 Personen organisiert, teilte der DFB mit. Das seien 74 493 mehr als im Vorjahr. Von dpa


Mo., 03.07.2017

WADA-Kontrollen gefordert DFB-Chef Grindel beharrt auf WADA-Idee

DFB-Präsident Reinhard Grindel fordert Doping-Kontrollen durch die WADA.

St. Petersburg (dpa) - DFB-Präsident Reinhard Grindel hat in der Diskussion um mögliches Doping im russischen Fußball seinen Vorschlag bekräftigt, die Kontrollen komplett in die Hand der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA zu geben. Von dpa


So., 02.07.2017

Ex-FIFA-Chef Blatter: «Politik» entschied bei Vergabe der WM 2006

Joseph Blatter war über Jahrzehnte der Präsident der FIFA.

Zürich (dpa) - Aus Sicht des früheren FIFA-Präsidenten Joseph Blatter war die Fußball-WM 2006 in Deutschland trotz der skandalumwitterten Vergabe nicht gekauft. Von dpa


Sa., 01.07.2017

Doping-Debatte Infantino kontert DFB-Chef Grindel

Witali Mutko (r) und FIFA-Präsident Gianni Infantino bei der Pressekonferenz in St. Petersburg.

St. Petersburg (dpa) - FIFA-Präsident Gianni Infantino hat in der Doping-Debatte um WM-Gastgeber Russland einen Vorschlag von DFB-Chef Reinhard Grindel mit einem ironischen Kommentar zurückgewiesen. Von dpa


Sa., 01.07.2017

Nach Vorwürfen Russischer Ex-Profi Karpin schließt Fußball-Doping aus

Der ehemalige russische Fußballspieler Waleri Karpin beim Interview.

Russland kämpft mit Doping-Vorwürfen im Fußball. Die Moskauer Sport-Elite lässt sich davon aber nicht die Freude auf die WM trüben. Ex-Mittelfeldstar Karpin erzählt, warum Doping im Fußball für ihn kein Thema ist und warum Deutschland den Confed Cup gewinnt. Von dpa


Fr., 30.06.2017

Medienberichte 1860-Investor reicht gegen 50+1-Regel Beschwerde ein

Nach Medienberichten hat 1860-Investor Hasan Ismaik beim Bundeskartellamt Beschwerde gegen die 50+1-Regel eingereicht.

München (dpa) - Hasan Ismaik, Investor von Zweitliga-Absteiger TSV 1860 München, legt beim Bundeskartellamt Beschwerde gegen die 50+1-Regel ein. Von dpa


Fr., 30.06.2017

Bericht im «Spiegel» Ungereimtheiten um mögliche Ermittlungen gegen FIFA-Chef

Gianni Infantino führt die FIFA als Nachfolger des gesperrten Joseph Blatter seit Februar 2016.

Zürich (dpa) - Gut einen Monat nach der Ablösung der Vorsitzenden der Ethikkommission des Fußball-Weltverbandes gibt es laut eines Berichts des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» möglicherweise Ungereimtheiten um FIFA-Präsident Gianni Infantino. Von dpa


Fr., 30.06.2017

Einsatz-Rechnung von 2015 Bremen prüft schriftliches Urteil im Kostenstreit mit DFL

Werder Bremen hatte 2015 einen Kostenbescheid für den Polizeieindatz beim Nordderby im März des Jahres gegen den HSV bekommen.

Bremen (dpa) - Das Bundesland Bremen prüft seit dem 30. Juni die Urteils-Begründung im Streit um Polizeikosten bei Hochrisikospielen der Fußball-Bundesliga. Von dpa


Fr., 30.06.2017

Wettbewerbe in Fukushima IOC-Kommission beendet Tokio-Besuch

IOC-Vizepräsident John Coates (l) und der Chef des Organisationskomitees für die Tokio-Spiele, Yoshiro Mori, geben in Tokio eine Pressekonferenz.

Tokio (dpa) - Die Auftaktspiele des Olympia-Gastgebers Japan im Baseball und Softball werden 2020 in Fukushima stattfinden. Von dpa


Do., 29.06.2017

Wegen Garcia Bericht FIFA weist Kritik der Ex-Ethikchefs zurück

Wegen Garcia Bericht : FIFA weist Kritik der Ex-Ethikchefs zurück

Zürich (dpa) - Die FIFA hat die Kritik ihrer ehemaligen Ethikchefs zurückgewiesen und die Veröffentlichung des Garcia-Berichts verteidigt. Von dpa


Do., 29.06.2017

Ex-FIFA-Vizepräsident Jack Warner: Korruption im Weltfußball wird weitergehen

Jack Werner: «Diese frisch gebackenen Puristen im Weltfußball werden dasselbe tun und noch mehr.»

London (dpa) - Der lebenslang gesperrte ehemalige FIFA-Vize-Präsident, Jack Warner, glaubt auch nach der Veröffentlichung des Garica-Berichts nicht an einen Kurswechsel im Fußball-Weltverband. Von dpa


Mi., 28.06.2017

McLaren erhebt Vorwürfe Doping: «Vertuschungssystem» im russischen Fußball?

Richard McLaren: «Es gibt noch 155 Proben, die nicht analysiert wurden.»

Die Doping-Vorwürfe gegen Russlands Fußball werden immer lauter. WADA-Ermittler Richard McLaren erhebt in der ARD schwere Vorwürfe: Es habe ein Vertuschungssystem im Fußball des WM-Gastgebers von 2018 gegeben. Er spricht von der «Spitze des Eisberges». Von dpa


Mi., 28.06.2017

Kritik an FIFA-Vorgehen Ex-Ethikchefs widersprechen Infantino

Hans-Joachim Eckert war im Mai zusammen mit Cornel Borbely als Ethik-Chef der FIFA abgelöst worden.

Hat sich FIFA-Präsident Infantino wirklich bei den Ex-Chefethikern für die Veröffentlichung des Garcia-Reports stark gemacht? Der deutsche Richter Eckert sagt nein. Die Untersuchung der WM-Vergaben an Russland und Katar wirft weiter Fragen auf. Auch in Deutschland. Von dpa


Mi., 28.06.2017

Mahnung an FIFA DFB-Chef Grindel kritisiert Strippenzieher Radmann

DFB-Präsident Reinhard Grindel verlangt von der FIFA öffentlich nachvollziehbare Entscheidungen bei künftigen WM-Vergaben.

Frankfurt/Main (dpa) - DFB-Präsident Reinhard Grindel hat die Veröffentlichung des Garcia-Reports durch die FIFA begrüßt und den auch in den deutschen WM-Skandal verwickelten Beckenbauer-Vertrauten Fedor Radmann scharf attackiert. Von dpa


Mi., 28.06.2017

Garcia-Report Kein gutes Wort für den Kaiser

Auch Franz Beckenbauer ist Thema des Garcia-Reports.

Franz Beckenbauer war nicht nur eine zentrale Figur des deutschen Fußballs. Als Mitglied des FIFA-Exekutivkomitees war er international vernetzt und knüpfte an Kontakte aus der Sommermärchen-Zeit an. Der Garcia-Report gibt Einblicke in die Mentalität des Multi-Funktionärs. Von dpa


Mi., 28.06.2017

Doping im Fußball? Russland: FIFA verweist auf enge Zusammenarbeit mit WADA

FIFA-Generalsekretärin Fatma Samoura: «Wir sollten keine Namen offenbaren.»

Zürich (dpa) - Der Weltverband FIFA will weiterhin keine konkrete Auskunft zu Ergebnissen der Untersuchung von Doping-Vorwürfen gegen russische Fußballspieler geben. Von dpa


Mi., 28.06.2017

Infantino taktiert Freispruch zweiter Klasse für Katar und Russland

FIFA-Präsident Gianni Infantino gibt sich als großer Aufklärer: Er habe die Veröffentlichung des Garcia-Reports schon lange gewollt.

Die internen FIFA-Ermittlungen zur WM-Vergabe an Russland und Katar sind publik. Wie geht es weiter? Die Gastgeber müssen zumindest durch den Garcia-Report keine Folgen befürchten, auch wenn gerade bei Katar mehr als ein Geschmäckle bleibt. Es laufen staatliche Untersuchungen. Von dpa


Mi., 28.06.2017

Garcia-Report WM-Macher in Russland und Katar sehen sich bestätigt

Witali Mutko, Chef des russischen Fußballverbands, fühlt sich bestätigt: «Wir haben nichts getan.»

St. Petersburg (dpa) - Nach der Veröffentlichung des Garcia-Berichts fühlen sich die lange kritisierten WM-Gastgeber in Russland und Katar bestätigt. Von dpa


Di., 27.06.2017

Zur WM-Vergabe 2018 und 2022 FIFA stellt Garcia-Report online - Zweifel bleiben

Zur WM-Vergabe 2018 und 2022 : FIFA stellt Garcia-Report online - Zweifel bleiben

Nach der Veröffentlichung von Details aus dem Garcia-Bericht stellt die FIFA die Erkenntnisse des einstigen WM-Chefermittlers zu Katar und Russland ins Internet. Der Report gewährt Einblicke in ein total verdorbenes System. Korruption konnte Garcia nicht beweisen. Von dpa


Di., 27.06.2017

Russlands Anti-Doping-Agentur WADA: RUSADA darf unter Aufsicht arbeiten

Russlands Anti-Doping-Behörde (Rusada) darf auf Bewährung und unter Aufsicht wieder ihre Arbeit aufnehmen.

Moskau (dpa) - Russlands Anti-Doping-Behörde (Rusada) darf auf Bewährung und unter Aufsicht wieder ihre Arbeit aufnehmen. Wie die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) in Montreal mitteilte, wachen über die russische Behörde weiter WADA-Experten und die britische Anti-Doping-Agentur (UKAD). Von dpa


Di., 27.06.2017

Der Ronaldo-Berater Steueraffäre um Falcao: Mendes sagt vor Gericht aus

Der Ronaldo-Berater : Steueraffäre um Falcao: Mendes sagt vor Gericht aus

Madrid (dpa) - Im Rahmen der Steuerermittlungen gegen mehrere internationale Fußballstars zeigt die spanische Justiz nun auch Interesse an Ronaldo-Berater Jorge Mendes. Von dpa


Di., 27.06.2017

FIFA-Skandal Abgründe des Fußballs im Garcia-Report

Der damalige FIFA-Chefermittler Michael Garcia hatte einen Bericht zur WM-Vergabe verfasst.

FIFA-Chef Infantino will den russischen WM-Testlauf als großen Erfolg feiern. Die Veröffentlichung erster Details aus dem Garcia-Report zur umstrittenen Vergabe 2018 und 2022 kommen da reichlich ungelegen. Den entscheidenden Beweis für WM-Bestechung gibt es aber wohl nicht. Von dpa


Mo., 26.06.2017

Russlands Fußballer im Fokus WM-Chef Sorokin empört über Doping-Bericht

WM-Organisationschef Sorokin weist Dopingvorwürfe gegen russische Fußballer zurück.

Das Doping-Thema hat den Confed Cup erreicht. Die russischen WM-Macher reagieren empört auf die Anschuldigungen. Die WADA sieht die FIFA am Zug. Der Fußball-Weltverband zeigt aber keine klare Linie. Bis zu einer Klärung könnten noch Monate vergehen. Von dpa


Mo., 26.06.2017

WADA: FIFA am Zug Doping-Verdacht gegen Russlands WM-Team von 2014

Die russische Startelf vor dem Spiel gegen Südkorea in Cuiaba bei der WM 2014 in Brasilien.

Montreal (dpa) - Im Fall der Doping-Verdächtigungen gegen Russlands Fußball-WM-Team von 2014 sieht die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) zuallererst den Weltverband FIFA am Zug, teilte die WADA auf Anfrage mit. Von dpa


Mo., 26.06.2017

Auszeichnung Neuner und Schumacher werden in Ruhmeshalle aufgenommen

Magdalena Neuner wird in die Ruhmeshalle des deutschen Sports aufgenommen.

Frankfurt/Main (dpa) - Biathlon-Königin Magdalena Neuner und Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher werden am 10. Juli bei einem Festakt in Marburg offiziell in die Ruhmeshalle des deutschen Sports aufgenommen. Von dpa


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