So., 14.01.2018

6,7 Millionen Euro Offene Fragen nach Bin-Hammam-Aussage in WM-Affäre

Mohamed bin Hammam hat den Erhalt von 6,7 Millionen Euro im Zuge der WM-Affäre 2006 bestätigt.

Ex-FIFA-Vize Mohamed Bin Hammam bricht in der Affäre um die WM 2006 sein Schweigen. Für entscheidende Aufklärung zur ominösen Millionen-Zahlung sorgt er jedoch nicht. Fragen zum Zweck der Zahlung bleiben. Weiter im Fokus: Die Rolle von Franz Beckenbauer. Von dpa


Fr., 12.01.2018

Athletensprecher DOSB-Präsident Hörmann rät Hartung: Kein Rücktritt

DOSB-Präsident Alfons Hörmann.

München (dpa) - Präsident Alfons Hörmann hat dem wegen der zu geringen Athletenförderung in Deutschland und über die Leistungssportreform frustrierten DOSB-Athletensprecher Max Hartung von dessen erwogenem Rücktritt abgeraten. Von dpa


Do., 11.01.2018

Gesperrte russische Sportler Doping-Kronzeuge Rodschenkow will via Video vor CAS aussagen

Grigori Rodschenkow wird vor dem CAS via Video aussagen.

Berlin (dpa) - Doping-Kronzeuge Grigori Rodschenkow wird bei der Verhandlung des Internationalen Sportgerichtshofs CAS über die Einsprüche der 42 lebenslang für Olympia gesperrten russischen Wintersportler aussagen. Von dpa


Mi., 10.01.2018

Frust über Verbände DOSB-Athletensprecher Hartung erwägt Rücktritt

Max Hartung ist der Athletensprecher des DOSB.

Der DOSB-Athletensprecher Max Hartung ist frustriert und sagt es laut: Die Sportlerförderung ist zu gering, bei der Reform des Leistungssports stehen die Asse zu sehr im Abseits. Und das IOC-Urteil zu Russland sei enttäuschend. Von dpa


Mi., 10.01.2018

Winterspiele 2018 IOC-Chef Bach begrüßt Einigung zwischen Nord- und Südkorea

Thomas Bach ist der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees.

Nordkoreanische Wintersportler könnten nun doch an den Olympischen Spielen in Pyeongchang teilnehmen. Nach einer Einigung beider Nationen muss im nächsten Schritt das IOC entscheiden. Von dpa


Mi., 10.01.2018

Ex-FIFA-Chef Blatter gegen Videobeweis bei WM: Kein Versuchskaninchen

Joseph Blatter ist gegen den Videobeweis bei einer WM.

Berlin (dpa) - Der frühere FIFA-Präsident Joseph Blatter hat sich gegen die Nutzung des besonders in Deutschland umstrittenen Videobeweises bei der Fußball-WM in diesem Sommer ausgesprochen. Von dpa


Di., 09.01.2018

Mutko legt Einspruch ein CAS verhandelt Einspruch von 42 Russen ab 22. Januar

Witali Mutko hat Einspruch gegen seine lebenslange Sperre für Olympische Spiele eingelegt.

Russlands Sportler beschäftigen weiter den CAS. Der Sportgerichtshof verhandelt bis Ende des Monats über den Einspruch gegen vom IOC ausgesprochene Strafen. Auch Witali Mutko will rehabilitiert werden. Von dpa


Di., 09.01.2018

Wegen Sabotage Japans Kanu-Olympiahoffnung Suzuki für Jahre gesperrt

Wurde für achte Jahre gesperrt: Kajakfahrer Yasuhiro Suzuki.

Die japanische Anti-Doping-Agentur hat den Kajakfahrer Yasuhiro Suzuki für acht Jahre gesperrt. Die Olympia-Hoffnung für die Sommerspiele 2020 in Tokio hatte das Getränk des Mannschaftskollegen Seiji Komatsu mit muskelaufbauenden Substanzen manipuliert. Von dpa


Fr., 05.01.2018

CAS nicht zuständig Verbände zweifeln an IOC-Strafen gegen Russland

Bei Olympia gesperrt, im Weltcup startberechtigt: Skeleton-Pilot Alexander Tretjakow.

Das IOC gerät nach seinen Sanktionen gegen russische Sportler im Doping-Skandal weiter unter Rechtfertigungsdruck. Die Weltverbände der Rodler sowie der Bob- und Skeletonpiloten halten die Beweislage für nicht ausreichend. Von dpa


Fr., 05.01.2018

Russische Sportler Rodel-Weltverband hält IOC-Beweise zu Doping für «dünn»

Der russische Rodler Albert Demtschenko wurde vom IOC lebenslang gesperrt.

Berlin (dpa) - Der Rodel-Weltverband FIL hat im Fall der russischen Rodler Albert Demtschenko und Tatjana Iwanowa seine erheblichen Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Olympia-Sperren durch das IOC bekräftigt. Von dpa


Fr., 05.01.2018

Winterspiele in Pyeongchang Umfrage: Deutsche erwarten Medaillen-Dürre bei Olympia

Rolder Felix Loch präsentiert seine Goldmedaille bei den Winterspielen in Sotchi 2014.

Besonders viel trauen die Bundesbürger dem deutschen Olympia-Team in Pyeongchang nicht zu. Nicht einmal jeder Fünfte erwartet, dass auf das Tief von Sotschi 2014 in Südkorea ein Aufschwung folgt. Von dpa


Do., 04.01.2018

Aufschlag Nächste Darts-WM: Gesamtpreisgeld um fast 40 Prozent erhöht

Der neue Darts-Weltmeister Rob Cross durfte sich über 400 000 Pfund Preisgeld freuen.

London (dpa) - Das Preisgeld wird bei der nächsten Darts-WM kräftig aufgestockt. Nur drei Tage nach dem WM-Sieg des Engländers Rob Cross teilte der Welt-Dartsverband PDC mit, dass der nächste Weltmeister 500 000 Pfund (etwa 563 000 Euro) erhält. Von dpa


Mi., 03.01.2018

USADA-Chef Tygart kritisiert FIFA-Umgang mit Russland-Vorwürfen

Geht mit der FIFA hart ins Gereicht: US-Anti-Doping-Chef Travis Tygart.

Wie ernst ist der FIFA die Aufklärung der Dopingaffäre in Russland? Führende Anti-Doping-Jäger kritisieren den Fußball-Weltverband und fordern rasches Handeln. Von dpa


Mo., 01.01.2018

Winterspiele Nordkorea erwägt Olympia-Start - Neue Kritik an IOC

Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un will eine Delegation zu den Olympischen Winterspielen nach Südkorea schicken.

Ein unerwartetes Signal von Kim Jong Un lässt die Olympia-Macher von Pyeongchang wieder auf einen Start von Athleten aus Nordkorea bei den Winterspielen hoffen. Im Fall Russland indes muss sich das IOC weiter gegen unbequeme Attacken wehren. Von dpa


So., 31.12.2017

IOC-Präsident Bach: Kein Pseudo-Ausschluss Russlands von Olympia

Verteidigte die Beschlüsse zur Doping-Affäre in Russland: IOC-Präsident Thomas Bach.

Seit dem Beschluss des Internationalen Olympischen Komitees zum Olympia-Ausschluss einer russischen Mannschaft in Pyeongchang vermuten IOC-Kritiker einen Deal mit Russlands Präsident Putin. IOC-Chef Bach widerspricht diesem Vorwurf. Von dpa


Sa., 30.12.2017

Fußball-Weltverband wehrt sich FIFA zu Kritik von Rodschenkow-Anwalt

Grigori Rodschenkow soll auch Informationen über Doping im russischen Fußball haben.

New York (dpa) - Der Fußball-Weltverband FIFA ist nach eigenen Angaben mit einem Anwalt der Welt-Anti-Doping-Agentur in Kontakt, der Verbindung zum russischen Doping-Kronzeugen Grigori Rodschenkow hat. Von dpa


Do., 28.12.2017

WM 2018 Der neue WM-Cheforganisator: Alexej Sorokin

Alexej Sorokin (r) hat Witali Mutko als Cheforganisator der WM 2018 in Russland abgelöst.

Alexej Sorokin war Diplomat in Washington, spricht fließend englisch und französisch. Damit gibt der neue Cheforganisator der WM 2018 ein anderes öffentliches Bild als sein Vorgänger ab. Die Aussagen zum brisantesten Thema bleiben aber gleich. Von dpa


Mi., 27.12.2017

Dopingskandal Mutko tritt als Cheforganisator der Fußball-WM 2018 zurück

Witali Mutko ist nicht mehr der Cheforganisator der Fußball-WM 2018 in Russland.

Dopingskandal hin oder her - der russische Sportfunktionär Witali Mutko hatte bislang große Gönner: Kremlchef Wladimir Putin und FIFA-Präsident Gianni Infantino. Doch nun muss er gehen, bevor der Schaden für das Prestigeprojekt Fußball-WM 2018 zu groß wird. Von dpa


Di., 26.12.2017

Korruptionsaffäre Freispruch im FIFA-Prozess für Ex-Funktionär aus Peru

Manuel Burga, früherer Chef des peruanischen Fußballverbandes.

Der frühere Verbandschef aus Brasilien und ein hoher Funktionär aus Paraguay wurden im New Yorker Prozess um Bestechung im Weltfußball schuldig gesprochen. Der dritte Angeklagte aus Peru muss dagegen nicht ins Gefängnis. Von dpa


Di., 26.12.2017

Russischer Doping-Skandal Mutko schließt Rückzug als WM-Organisator nicht aus

Legt die Führung des russischen Fußballverbandes vorerst nieder: Der stellvertretender Ministerpräsident Witali Mutko.

Wackelt der Stuhl von Witali Mutko? Oder schlägt der russische Spotfunktionär eine Volte, um ungeschoren durch die Doping-Vorwürfe zu kommen? Die Treueschwüre der FIFA scheinen dünner zu klingen. Von dpa


Mo., 25.12.2017

Glaubwürdigkeit leidet Hitzfeld kritisiert FIFA und russischen Fußball-Boss Mutko

Sieht die Glaubwürdigkeit des Fußballs gefährdet: Ex-Bundesliga-Trainer Ottmar Hitzfeld.

Stuttgart (dpa) - Ottmar Hitzfeld sieht die Rolle des vom IOC lebenslang gesperrten Witali Mutko als Chef-Organisator der Fußball-WM in Russland äußerst kritisch. Von dpa


Fr., 22.12.2017

Korruptionsskandal FIFA-Prozess: Funktionäre Marin und Napout schuldig

Schuldspruch - José Maria Marin soll 6,5 Millionen Dollar angenommen haben.

Zwei ehemalige Top-Funktionäre im südamerikanischen Fußball sind der Korruption für schuldig befunden worden. Nach der Entscheidung eines Gerichts in New York ist das Strafmaß aber noch offen. Von dpa


Fr., 22.12.2017

Amtsenthebung Spaniens Ex-Fußball-Verbandschef endgültig abgesetzt

Spaniens ehemaliger Verbandschef Angel Maria Villar Llona muss sich vor Gericht verantworten.

Madrid (dpa) - Der spanische Sportgerichtshof hat den ehemaligen Fußball-Verbandspräsidenten Angel María Villar Llona endgültig dieses Amtes enthoben, wie der spanische Verband RFEF bestätigte. Von dpa


Fr., 22.12.2017

Bronze für Deutschen Langenhan IOC sperrt weitere russische Sportler - Silber aberkannt

Albert Demtschenko wurden seine zwei Silbermedaillen im Einzel und im Team bei den Winterspielen 2014 aberkannt

Lausanne (dpa) - Der deutsche Rennrodler Andi Langenhan erhält nachträglich die Bronzemedaille der Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) sperrte elf weitere russische Sportler wegen Doping-Manipulationen lebenslang für Olympia. Von dpa


Fr., 22.12.2017

Erfolgstrainer aus Ruhpolding Schwedens Biathlon-Coach Pichler darf nicht zu Olympia

Biathlon-Trainer bekommt voraussichtlich keine Akkreditierung für die Olympischen Spiele in Pyeongchang.

Die Rote Karte für Olympia trifft Biathlon-Trainer Wolfgang Pichler hart. Der erfolgreiche Coach aus Ruhpolding darf nicht nach Pyeongchang - dabei hat er sich als Anti-Doping-Kämpfer einen Namen gemacht. Von dpa


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