Werder Bremen
Trotz Krise: Keine Trainerdiskussion in Bremen

Bremen (dpa) - Trotz der bislang enttäuschend verlaufenden Saison und zuletzt sieben sieglosen Partien in Serie gibt es bei Werder Bremen keine Zweifel an Trainer Florian Kohfeldt.

Freitag, 15.11.2019, 16:50 Uhr aktualisiert: 15.11.2019, 16:52 Uhr
Über den Trainer gibt es bei Werder Bremen keine Diskussion: Florian Kohfeldt.
Über den Trainer gibt es bei Werder Bremen keine Diskussion: Florian Kohfeldt. Foto: Rolf Vennenbernd

«Ja, absolut», antwortete Bremens Geschäftsführer Frank Baumann in einem Interview des «Weser Kurier» auf die Frage, ob eine Trainerdiskussion auch in den kommenden Wochen ausgeschlossen sei. «Wir konzentrieren uns auf die Situation und wollen uns gemeinsam daraus befreien. Und wir werden uns auch befreien», sagte Baumann.

Werder belegt in der Fußball-Bundesliga nach elf Spieltagen nur Platz 14 und hat lediglich zwei Zähler Vorsprung auf den Relegationsrang 16. Das Saisonziel Europapokal ist daher erst einmal in weite Ferne gerückt. Dennoch verteidigte Baumann die Transferpolitik des Clubs im Sommer. «Von der bin ich auch nach elf Spieltagen noch zu 100 Prozent überzeugt», sagte Baumann. «Ich würde jeden Spieler, den wir im Sommer verpflichtet haben, wieder holen.»

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