Umbauarbeiten bei Adler Buldern gestartet
Als nächstes ist Elektrik an der Reihe

Buldern. Die Umbauarbeiten am Clubheim von Adler Buldern haben begonnen. Eigenleistungen wurden erledigt, Stadtwerke und Installateure waren im Einsatz. Als nächstes ist die Elektrik dran. Adler Buldern investiert eine Million Euro.

Donnerstag, 25.02.2021, 18:59 Uhr
Andreas Albring, Vorsitzender von Adler Buldern, studiert die Umbaupläne für die Blau-Weißen an der Gewerbestraße. Der Verein investiert rund eine Million Euro in den Adlerhorst.
Andreas Albring, Vorsitzender von Adler Buldern, studiert die Umbaupläne für die Blau-Weißen an der Gewerbestraße. Der Verein investiert rund eine Million Euro in den Adlerhorst. Foto: Primus

Die Umbauarbeiten am Clubheim von Adler Buldern haben begonnen. „Wir sind sehr froh, dass es endlich losgeht“, freut sich Andreas Albring, Vorsitzender der DJK Adler Buldern. Die Blau-Weißen nehmen rund eine Million Euro in die Hand, um das Clubheim und die Kabinen an der Gewerbestraße zukunftsfähig zu machen.

Ende Januar haben die Bulderaner mit Eigenleistungen losgelegt, beziehungsweise die Stadtwerke und ein Installateur waren schon tätig. „Wir haben jetzt den Bauantrag mit einem entsprechenden Brandschutzkonzept gestellt, die weiteren Ausschreibungen und Leistungsverzeichnisse werden erstellt und gehen zeitnah raus“, berichtet Albring. Die Bulderaner haben Glück: „Der Kampfmittelräumdienst muss nicht tätig werden.“ Die Vorarbeiten seien alle abgeschlossen, „als nächstes ist die Elektronik dran.“ Dazu müsse die Elektrik vom Clubheim rüber zu den Kabinen gelegt werden.“

Andreas Albring freut sich, dass er mit Roland Tönnis, Alexandra Fiedler-Tönnis sowie Georg Eiersbrock, Michael Große-Verspohl, Ludger Roß und Hubertus Essmann ein kompetentes Organisations-Team habe, die sich in ihren jeweiligen Bereichen vorzüglich einbringen würden. „Das klappt wunderbar.“

Albring hofft, dass Anfang März Corona-Lockerungen beschlossen werden. Denn die Blau-Weißen müssen trotz einiger Fördertöpfe auch einen gehörigen Eigenanteil leisten. „Dazu wollen wir zeitnah Sponsoren mit unseren Plänen ansprechen. Beim Kunstrasen sind wir auch sehr wohlwollend unterstützt worden.“ Spätestens zum Schützenfest 2022 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

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