Stephan Fritzsche und Alex Zinau bleiben auf der Trainerbank
„Mannschaft ist in sehr guten Händen“

Dülmen. Stephan Fritzsche und Alexander Zinau werden auch in der kommenden Saison die TSG Dülmen III trainieren. Nach dem Aufstieg habe man sich in der B-Liga etabliert. Nun will man diese Leistung auch ohne Corona-Pausen bestätigen.

Freitag, 12.02.2021, 18:30 Uhr
Stephan Fritzsche und Alex Zinau bleiben auf der Trainerbank: „Mannschaft ist in sehr guten Händen“
Stephan Fritzsche (l., hier bei der Meisterehrung vor der Saison), bleibt auch in der kommenden Spielzeit Trainer der TSG Dülmen III. Foto: pah

Die TSG Dülmen hat die nächste Trainerfrage beantwortet. Die dritte Mannschaft wird auch im kommenden Jahr von Stephan Fritzsche und Alexander Zinau betreut. „Wir sind sehr froh, dass wir die beiden haben. Die Mannschaft ist in sehr guten Händen“, sagt Julia Wagner vom Fußball-Abteilungsvorstand der Blau-Gelben.

„Alex ist ein Vollblut-TSGler und Stephan ein sehr ehrgeiziger Trainer“, so Wagner weiter. Das Duo hatte die Drittvertretung in der Saison 2019/20 zur Meisterschaft in der Kreisliga C und zum Aufstieg geführt. In der unterbrochenen, aktuellen Saison steht der Aufsteiger mit 15 Punkten aus acht Partien auf dem vierten Tabellenplatz der B-Liga.

„Das Ziel war es, dass wir uns in der B-Liga etablieren und ich denke, das ist uns gelungen. Jetzt wollen wir beweisen, dass wir diese Qualität auch über eine komplette Saison haben“, sagt Fritzsche. Die Arbeit mit der Mannschaft mache viel Spaß - und werde dann hoffentlich auch bald wieder möglich sein. „Es ist eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern. Und zwischen Alex und mir passt es auch richtig gut.“

Jetzt heißt es für Mannschaft und Trainerteam weiter warten, bis die Corona-Beschränkungen soweit gelockert werden, dass der Trainingsbetrieb wieder starten kann. Ob die aktuelle Saison noch fortgesetzt wird, daran hat der TSG-Coach langsam Zweifel. „Selbst für das Beenden der Hinserie wird die Zeit langsam eng. Denn wir brauchen vier bis sechs Wochen Vorbereitung.“ Sonst würde es viele Verletzungen bei den Amateursportlern geben. „Und das kann natürlich nicht Sinn der Sache sein.

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