Fußball-Frauen von Adler Buldern stecken im Umbruch
„Wir sind auf einem guten Weg“

Buldern. Im Umbruch sieht Rainer Schmitz, Trainer der Bezirksliga-Fußballerinnen von Adler Buldern, seine Mannschaft. Sein Team sei auf einem guten Weg und werde den Abstieg auch noch verhindern. Aktuell sind die Blau-Weißen Drittletzter.

Montag, 18.01.2021, 18:37 Uhr aktualisiert: 18.01.2021, 18:40 Uhr
Die Fußball-Frauen der DJK Adler Buldern mussten in den bisherigen Spielen schon einige Gegentreffer schlucken (wie hier im Testspiel gegen die TSG Dülmen). Dennoch glaubt Trainer Rainer Schmitz an den sportlich errungenen Klassenerhalt, wenn die Spielzeit denn noch fortgeführt werden kann.
Die Fußball-Frauen der DJK Adler Buldern mussten in den bisherigen Spielen schon einige Gegentreffer schlucken (wie hier im Testspiel gegen die TSG Dülmen). Dennoch glaubt Trainer Rainer Schmitz an den sportlich errungenen Klassenerhalt, wenn die Spielzeit denn noch fortgeführt werden kann. Foto: jp

Lieber heute als morgen möchte Rainer Schmitz, Trainer der Bezirksliga-Fußballerinnen der DJK Adler Buldern, an die Arbeit mit seiner Mannschaft zurückkehren. Doch leider bremst die Corona-Pandemie die Blau-Weißen noch aus. „Mit dem Blick auf die aktuelle Tabelle sind wir natürlich nicht glücklich“, so Schmitz im DZ-Gespräch. Aber der erfahrene Coach der Bulderanerinnen ist sich auch sicher. „Wir steigen nicht ab, wenn wir noch einmal spielen dürfen.“

Dafür stecke einfach zu viel Potenzial in seiner jungen Mannschaft. „Wir stecken seit zwei Jahren mitten im Umbruch“, erklärt Schmitz den eher schwachen Start seiner Mannschaft. Den Abgang von Steffi Reuver habe sein Team noch nicht so richtig verkraftet. „Hinzu kam großes Verletzungspech. Mit Nora Mönning hat sich zu Beginn der Saison im Testspiel eine Leistungsträgerin verletzt, die somit noch kein Meisterschaftsspiel absolvieren konnte.“

Durch den Abgang von Reuver musste Trainer Schmitz sein Konzept ändern. „Ich hätte gerne weiter mit Dreier-Kette gespielt. Das geht jetzt aber nicht mehr, sodass wir mit Vierer-Kette und zwei Sechsern davor agieren.“

(Den kompletten Bericht lesen Sie in der Dienstags-Printausgabe sowie im E-Paper.)

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