Ein positiver Ausblick auf das Sportjahr 2021
Ergebnisse statt Inzidenzwerte

Dülmen. Die Corona-Pandemie hat neue Wörter in unseren Sprachgebrauch gemacht. Mit den „Corona-Vokabeln“ blickt die DZ auf ein hoffentlich positives Sportjahr 2021. Wenn Ergebnisse wieder die Schlagzeilen beherrschen, statt Infektionszahlen.

Sonntag, 03.01.2021, 18:00 Uhr
Ein positiver Ausblick auf das Sportjahr 2021: Ergebnisse statt Inzidenzwerte
„Desinfektionsmittel“ für die Zuschauer. Ein Bild, dass 2021 auf den Sportplätzen hoffentlich wieder zu sehen ist. Foto: Hülsheger

Kontaktbeschränkungen, Quarantäne und Mund-Nasen-Schutz. Die Corona-Pandemie hat sich 2020 in unserem Wortschatz eingenistet. Corona und seine Folgen sind und waren überall zu sehen, hören und zu lesen. Mit Beginn der Impfungen steigt die Hoffnung, dass ein normales Leben wieder möglich ist und auch der Sport aus dem Lockdown kommt.

Diese guten Ansätze nimmt die DZ zum Anlass, für 2021 die „Corona-Vokabeln“ ins positive zu drehen und zu zeigen, wo sie sich im dann hoffentlich wieder aktivem Sport wiederfinden können.
Zahlen: Neuinfektionen und Inzidenzwert gehören in der täglichen Berichterstattung hoffentlich bald der Vergangenheit an. Dann bestimmen wieder Ergebnisse, Tordifferenz und Tabellenplatz die Schlagzeilen im Sport.
Kontaktbeschränkung: Gilt vor allem für Verteidiger im eigenen Strafraum. Zu viel Kontakt bedeutet Elfmeter und vielleicht noch eine Karte. Ebenfalls zu beschränken sind Kontakte mit der Hand beim Fußball und andersherum, also kein Fußspiel beim Handball bitte.
Quarantäne: Nein, kein Sportler muss für ein positives Ergebnis bei der Bewertung eines Foulspiels für Wochen in die heimischen vier Wände. Er darf zwar ein oder mehrere Spiele nicht mitmachen, Training und das Anfeuern an der Seitenlinie bleibt erlaubt. Den Trainern wäre es manchmal lieb, wenn die Jungs vor dem Spiel am Sonntag den Samstagabend in häuslicher Isolation verbringen, statt in großer Gruppe an der Theke. Wer es übertreibt, fliegt aus dem Kader, darf aber ebenfalls die eigenen vier Wände verlassen.
Lockdown: Nichts geht mehr? Heißt es bald hoffentlich wieder auf den Parkplätzen an den Sportstätten. Oder bei der Hallen-Stadtmeisterschaften am zweiten Weihnachtstag, wenn die Tribüne einmal mehr komplett gefüllt ist. Die Lust auf Sport bei Aktiven und Zuschauern wächst von Tag zu Tag und zeigt sich dann bald an den Zuschauerzahlen.

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