Clubheim in Buldern soll teilweise saniert und neugebaut werden
Eine Million Euro für Adlerhorst

Buldern. Eine Million Euro will Adler Buldern in seinen Adlerhorst investieren. Vorsitzender Andreas Albring warb im Sportausschuss um finanzielle Unterstützung. Das Clubheim soll teilweise saniert, zum größten Teil aber neu gebaut werden.

Freitag, 04.12.2020, 18:28 Uhr aktualisiert: 04.12.2020, 18:30 Uhr
So könnte das Adler-Clubheim, vom Sportplatz aus betrachtet, künftig aussehen. Der Verein rechnet mit Baukosten von über einer Million Euro.
So könnte das Adler-Clubheim, vom Sportplatz aus betrachtet, künftig aussehen. Der Verein rechnet mit Baukosten von über einer Million Euro. Foto: Adler Buldern

Als der Sportverein Adler Buldern 2017 den Adlerhorst neu geplant hat, wurden zwei Projektgruppen gebildet. Eine für den Kunstrasen und eine für die Sportstätte. „Damals war uns der Untergrund wichtiger. Und im Nachhinein können wir sagen: Das war der richtige Schritt“, erklärte Adler-Vorsitzender Andreas Albring am Mittwochabend im Sportausschuss. „In Rekordzeit haben wir den Platz bereits 2018 umgesetzt und könnten ihn schon jetzt abzahlen.“ Daher könne sich der Verein dem nächsten Projekt widmen.

Albring warb bei den Sportpolitikern um Unterstützung für die Sanierung und den Neubau des Clubheims. „Bei Baukosten von einer Million Euro war ich auch zunächst erschrocken. Aber jeder, der Buldern kennt weiß, dass bei den Eigenleistungen einiges geht. Die sind noch nicht eingerechnet.“
Das ist der Plan: Der Altbau von 1967 wird abgerissen. Neu gebaut wird dann eine Gymnastikhalle, inklusive eines Materialraumes. Damit soll der Bereich Reha-Sport weiter ausgebaut werden. Die Halle ist durch einen Eingang direkt vom Parkplatz aus zu erreichen und barrierefrei. Daneben entstehen im Untergeschoss Kabinen und Toilettenanlagen inklusive einer Behinderten-Toilette. Das neue Vereinsheim ist etwas kleiner als das aktuelle. Dafür ist aber Platz für die Geschäftsstelle des Vereins, die in den Neubau integriert werden soll. Albring: „Die holen wir aus dem Dorf auf unseren Sportplatz und sparen dann auch die Miete.“

Im Obergeschoss über dem Vereinsheim sollen drei Kabinen sowie Schiedsrichter-Kabine und PC-Raum Platz finden. Diese sind über eine außen angebrachte Treppe zu erreichen. Zudem sollen die Kabinen im Neubau-Teil der Anlage saniert werden.

(Den kompletten Bericht lesen Sie in der Samstags-Printausgabe der Dülmener Zeitung sowie im E-Paper.)

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