Trainingsgeräte am Sportzentrum Süd
FDP sieht Optimierungsbedarf

Dülmen. Eine Optimierung der Fitnessgeräte am Sportzentrum Süd wünscht sich die FDP. Einen entsprechenden Antrag hat die Fraktion in den Sportausschuss eingebracht, der in der Sitzung am Mittwoch (18.15 Uhr, Aula des Clemens-Brentano-Gymnasiums) darüber beraten wird. Die Verwaltung schlägt vor, dass sie die Vorschläge der FDP auf ihre Umsetzbarkeit prüft.

Montag, 30.11.2020, 18:30 Uhr
Trainingsgeräte am Sportzentrum Süd: FDP sieht Optimierungsbedarf
Foto: Primus

Die FDP-Fraktion sieht für drei der 14 Geräte Handlungsbedarf:

Barren für Dips: „Hier sind die Holme insbesondere für Erwachsene viel zu eng gesetzt. Beim Absteigen/Abrutschen besteht sogar erhöhte Verletzungsgefahr. Für Kinder hingegen sind sie äußerst hoch, was ein „in den Stütz“ kommen stark erschwert. Gegebenenfalls wäre hier die Anbringung einer Stufe hilfreich, damit auch unterschiedliche Körpergrößen und Altersstufen die Möglichkeit auf einen Einstieg haben“, schreibt die FDP in ihrem Antrag. Eventuell sei aber auch das Übungsschild falsch gewählt. Das Gerät eigne sich so besser für eine Kippe am Barren. Diese Übung wäre für Freizeitsportler aber anspruchsvoll.

Hangelleiter: Hier sieht die FDP das Gerät als zu hoch angesetzt. „Hier ist dringend eine Aufstiegshilfe nötig, damit Menschen mit unterschiedlichen Körpergrößen die Hangelleiter auch nutzen können“, schreibt die FDP.

Sprossenwand: Dieses Gerät bietet die oben gewünschte Flexibilität bezüglich der Körpergröße. Vielleicht wäre es an der Stelle möglich, im Rückenbereich eine Art Brett oder Rückenschonung anzubringen, damit die Sprossen nicht so stark in den Rücken stechen“, wünscht sich die FDP auch hier eine Verbesserung.

Gleichzeitig betont die FDP in ihrem Antrag, „dass es sich bei der Umgestaltung des Sportzentrums Süd insgesamt um ein gelungenes Projekt handelt.“

Mitteilung über Machbarkeit im nächsten Ausschuss

Sollte der Ausschuss sowie anschließend der Rat den Beschluss zur Überprüfung fassen, werde die Verwaltung „unter Beteiligung des Landschaftsarchitekten Kemming und der Montage- und Herstellerfirma“ prüfen, unter welchen Voraussetzungen die genannten Optimierungen erfolgen könnten, so der Beschlussentwurf. Eine entsprechende Mitteilung würde dann in der nächsten Sitzung des Sportausschusses folgen, schreibt die Verwaltung weiter.

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