Trainer Ahmed Ibrahim zufrieden mit Start von DJK Rödder
Gelungene Rückkehr in die A-Liga

Dülmen. Ahmed Ibrahim, derzeit verletzter Spielertrainer der DJK Rödder, ist mit dem Start des Aufsteigers in die Kreisliga A durchaus zufrieden. Mit zwölf Punkten aus sieben Spielen stehen die Rot-Weißen auf Rang sechs derzeit gut da.

Donnerstag, 26.11.2020, 18:08 Uhr aktualisiert: 26.11.2020, 18:10 Uhr
Ahmed Ibrahim ist mit dem Saisonstart der Rödderaner zufrieden.
Ahmed Ibrahim ist mit dem Saisonstart der Rödderaner zufrieden. Foto: mast

Derzeit liegt Ahmed Ibrahim, Spielertrainer des Fußball-A-Ligisten DJK Rödder zwangsweise viel auf dem heimischen Sofa herum und kann sich entsprechend Gedanken um den Aufsteiger machen. Wie berichtet, hat der 32-Jährige im letzten Meisterschaftsspiel vor dem erneuten Lockdown Ende Oktober bei der Reserve der TSG Dülmen einen Kreuzbandriss im Knie erlitten und musste operiert werden.

Wenn der Dülmener also über die Situation beim Aufsteiger nachdenkt, „bin ich eigentlich ganz zufrieden.“ Natürlich hätte seine Mannschaft auch den einen oder anderen Punkt mehr haben können, „aber ehrlicherweise muss ich auch sagen, dass wir gegen GW Nottuln II auch Glück hatten, dass das 3:2 in der Nachspielzeit fiel.“

In den bisherigen sieben Spielen haben die Rot-Weißen ein Torverhältnis von 16:13 erzielt. Mit aktuell zwölf Punkten nehmen die Rödderaner den sechsten Tabellenrang ein, direkt hinter Westfalia Osterwick und TSG Dülmen II, die jeweils einen Punkt mehr, also 13 Zähler, aber auch ein Spiel mehr absolviert haben.

Entsprechend gut zufrieden ist Ahmed Ibrahim mit der Rückkehr der Rödderaner in die Kreisliga A und dem Start in die Saison. „Dabei hatten wir ja eine schwierige Vorbereitung.“ Gerade die Auftritte seiner Mannschaft gegen die Spitzenteams aus Osterwick (3:1-Heimsieg) und GW Nottuln II (3:2-Heimsieg) haben dem Coach gefallen. „Gegen Darfeld (0:3-Heimpleite) hatte ich keinen guten Matchplan“, räumt Ibrahim ehrlich ein.

Dabei schätzt der 32-Jährige die Osterwicker deutlich stärker als die Darfelder ein. „Ich weiß nicht, warum es bei denen aktuell noch nicht so funktioniert. Das kann uns aber auch egal sein“, sieht Ibrahim den Rückenwind aus solchen Leistungen. „Da haben wir alles gegeben. Da sieht man, was dann möglich ist“, will er möglichst lange von diesem Erfolg noch zehren.

(Den kompletten Bericht lesen Sie in der Freitags-Printausgabe der Dülmener Zeitung sowie im E-Paper.)

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