TSG Dülmen II mit verbesserter Fitness auf Platz fünf
Strickling macht seinen Jungs Beine

Dülmen. Zu Beginn der Saison war das primäre Ziel von Meik Strickling, Trainer der TSG Dülmen II, seinen Jungs Beine zu machen. Denn der A-Ligist verlor zu viele Spiele in der Schlussphase aufgrund des Fitness-Zustandes. Das hat sich gebessert.

Donnerstag, 19.11.2020, 18:33 Uhr aktualisiert: 19.11.2020, 18:40 Uhr
Trainer Meik Strickling hat seinen Jungs Beine gemacht: Dank einer gesteigerten Fitness steht die TSG-Reserve auf dem fünften Platz in der A-Liga-Tabelle.
Trainer Meik Strickling hat seinen Jungs Beine gemacht: Dank einer gesteigerten Fitness steht die TSG-Reserve auf dem fünften Platz in der A-Liga-Tabelle Foto: mast

Als Meik Strickling im Sommer das Amt des Cheftrainers bei den Kreisliga A-Fußballern der TSG Dülmen II übernommen hatte, „kannte ich die Mannschaft überhaupt nicht. Ich hatte von den Jungs noch nie einen spielen sehen“. Mittlerweile hat sich der 44-Jährige ein gutes Bild vom Leistungszustand seiner Mannschaft machen können - und hat die Blau-Gelben bislang auf den fünften Platz der A-Liga-Tabelle geführt.

Strickling ist vom Potenzial der Mannschaft überzeugt. „Bislang haben wir überwiegend am Fitness-Zustand der Spieler gearbeitet. denn auffällig war: Viele Spiele gingen in der Schlussphase verloren, weil den Jungs dann die Luft ausging.“ Das habe das Trainerteam mittlerweile abgestellt. Strickling hat den blau-gelben Kickern Beine gemacht. Und das mit nur zwei Trainingseinheiten in der Woche. Die sind aber intensiv. „Wir gehen mindestens für zwei Stunden auf den Platz.“ Und seine Jungs ziehen nach Angaben des Coaches tadellos mit. „Ich habe eigentlich immer mindestens 20 Leute beim Training.“

Mit 13 Punkten aus acht Spielen ist Strickling eigentlich recht zufrieden. „Natürlich ärgere ich mich über den einen oder anderen Zähler, den wir noch verschenkt haben.“ Aber er gibt auch ehrlich zu: „Wir haben machesmal auch Glück gehabt.“ Dass die Blau-.Gelben aktuell ein negatives Torverhältnis haben, „liegt an dem Fauxpas gegen Adler Buldern.“ Für das 0:7 Ende September hat der Coach bis heute keine Erklärung gefunden. Die Mannschaft habe immer noch Schwierigkeiten bei langen Bällen. „Aber wir haben auch nur ganz wenige Gegentore kassiert, die wirklich herausgespielt waren. Meist machen wir selber zu einfache Fehler.“

(Den kompletten Bericht lesen Sie in der Freitags-Printausgabe der Dülmener Zeitung sowie im E-Paper.)

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