Güven Sivgin hat mit dem neuen Kunstrasenplatz optimale Trainingsbedingungen
„Es gibt keine Ausreden mehr“

Hausdülmen. Trainer Güven Sivgin hat die Fußballer von GW Hausdülmen zu einer festen Größe in der Kreisliga A geformt. Mit dem neuen Kunstrasenplatz seien die Bedingungen an der Sandstraße nunmehr nahezu optimal „uns es gibt keine Ausreden mehr“. In der DZ-Saisonvorschau erwartet der dienstälteste Coach unter den Dülmenern Trainern einen Platz unter den ersten Sechs von seinem Team.

Freitag, 07.08.2020, 18:50 Uhr
Güven Sivgin geht in sein neuntes Jahr als GW-Trainer. Er hat die Hausdülmener zu einer festen Größe in der Kreisliga A gemacht.
Güven Sivgin geht in sein neuntes Jahr als GW-Trainer. Er hat die Hausdülmener zu einer festen Größe in der Kreisliga A gemacht. Foto: mast

Güven Sivgin ist der dienstälteste Trainer bei den heimischen Kreisliga-Vereinen. An der Sandstraße bei Grün-Weiß Hausdülmen übernimmt er nunmehr im neunten Jahr Verantwortung. „Und es macht immer noch Spaß“, sagt der erfahrene Coach, der die Grün-Weißen zu einer festen Größe in der Kreisliga A geformt hat.

In den vergangenen Jahren haben die Hausdülmener immer Top-Ten-Platzierungen einfahren können. „Wir hatten in der abgebrochenen Saison zudem die beste Abwehr der Liga. Das macht mich stolz. Daran wollen wir anknüpfen.“

Doch dafür müssten die Hausdülmener auch hart arbeiten. „Wir dürfen uns auf keinen Fall auf den Lorbeeren ausruhen. Das habe ich den Jungs auf dem Mannschaftsabend auch deutlich gesagt.“ Zudem haben die Kicker von der Sandstraße mittlerweile Top-Bedingungen. „Der Kunstrasen ist bestens. Da gibt es jetzt keine Ausreden mehr“, ist Sivgin voll des Lobes über die neue Spielfläche. „In den vergangenen Jahren hatten unsere Gegner auf dem schwer zu bespielenden Aschenplatz ihre Schwierigkeiten.“ Dieser Vorteil falle jetzt weg.

Das Mannschaftsgefüge stimmt bei den Hausdülmenern. Fast alle Jungs der vergangenen Saison haben auch die Zusage für die kommende Spielzeit gegeben. Lediglich Olaf Reiberg hat sich abgemeldet. Dafür haben die Grün-Weißen mit Rückkehrer Patrick Strotmann (kommt von den Sportfreunden Merfeld), David Sondermann (Adler Buldern) und Tobias Joemann weitere gute Neuzugänge. „Tobias Joemann kommt von Lippramsdorf II, hat in den ersten beiden Testspielen gleich mitgewirkt und hat sich schon super bei uns eingelebt.“

Der Kader sei aber nicht zu sehr aufgebläht, weil mit Timo Dramm, Philipp Heitmann und Lutz Püttmann drei Spieler im Team seien, die zwar wieder trainierten, „aber die nach schweren Verletzungen im vergangenen Jahr noch nicht wieder voll mitwirken können. Wir geben ihnen alle Zeit, die sie brauchen.“

(Die komplette Saisonvorschau lesen Sie in der Samstags-Printausgabe der Dülmener Zeitung sowie im E-Paper.)

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