Erstes Stabhochsprung-Meeting bei der TSG Dülmen
Nur fliegen ist schöner

Dülmen. Eine gelungene Premiere feierte die TSG Dülmen am Samstag mit dem ersten Stabhoch-Sprungmeeting in Dülmen. Sieger des Wettbewerbs wurde Sebastian Giese mit übersprungenen 4,26 Metern. Lokamatador Thomas Bleß schaffte 3,10 Meter.

Sonntag, 26.07.2020, 18:15 Uhr aktualisiert: 26.07.2020, 18:20 Uhr
Sebastian Giese von der TG Aachen zeigte in Dülmen mehrere sehr saubere Sprünge, auch wenn er diese Latte gerissen hat und sicherte sich so verdient den Wettbewerb. Er war mit übersprungenen 4,26 Metern am Ende ganz alleine in der Konkurrenz
Sebastian Giese von der TG Aachen zeigte in Dülmen mehrere sehr saubere Sprünge, auch wenn er diese Latte gerissen hat und sicherte sich so verdient den Wettbewerb. Er war mit übersprungenen 4,26 Metern am Ende ganz alleine in der Konkurrenz Foto: Jürgen Primus

Die TSG Dülmen hat eine der wenigen Stabhochsprung-Anlagen im Kreis Coesfeld und daher nahmen die Springer gerne das Angebot an, am Samstag nach der langen Corona-Pause zum ersten Mal sich wieder im Wettbewerb zu messen. Die Dülmener führten zum ersten Mal einen Wettbewerb dieser Art durch. Und dabei zeigten einige Athleten durchaus sehr ansprechende Leistungen, getreu dem Motto: Nur fliegen ist schöner.

Sieger wurde Sebastian Giese (Jahrgang 1999) von der TG Aachen, der 4,26 Meter übersprang und nur ganz knapp an 4,41 Meter scheiterte.

Wie hochklassig die Konkurrenz war, zeigt die Tatsache, dass mit Alfred Achtelik (Jhg. 1960, übersprang in Dülmen 3,80 Meter) ein Senioren-Weltmeister sowie mit Wolfgang Ritte (Jhg. 1953, übersprang in Dülmen 3,40 Meter) ein Weltrekord-Halter und DM-Seriensieger an den Start gingen. Schade, dass die Konkurrenz nicht mehr Zuschauer bekam. Aber die Athleten hatten auch so viel Spaß, die miteinander flachsten und sich gegenseitig immer wieder Tipps gaben.

Denn Stabhochsprung ist eine sehr anspruchsvolle und komplexe Sportart, die auch Mut erfordert. Das bekam auch der top-gehandelte Hendrik Hohmann (Jhg. 2004) vom USC Bochum zu spüren, Er wählte mit vier Meter die höchste Anfangshöhe, scheiterte jedoch drei Mal und zog sich beim letzten Sprung auch noch eine Platzwunde am Knie zu.

„Wir sind mit der Premiere insgesamt sehr zufrieden“, sagt Lokalmatador Thomas Bleß, der mit übersprungenen 3,10 Metern sein persönliches Ziel erreicht hat. „Ich wollte auf jeden Fall über die drei Meter drüber.“ Mit Lena Rabea Volmer (Jhg. 1996) und Neele Mahmens (Jhg. 2002), die beide die 2,70 Meter meisterten, präsentierten auch zwei weitere junge Athletinnen der Gastgeber ihr Können beim Stabhochsprung.

Und auch das Kampfgericht um Wolfgang Bleß bekam für die Ausrichtung viel Lob von den Athleten. „Schade, dass wir aufgrund der Corona-Bedingungen und Hygiene-Regeln nicht noch mehr Athleten zulassen konnten, denn wir hatten noch Anfragen von Top-Athleten unter anderem von Bayer Uerdingen. Vielleicht kommen die ja dann am 15. August.“

Alle Ergebnisse auf der Internetseite der TSG Dülmen: https://www.tsg-duelmen.de/wp-content/uploads/2020/07/Ergebnisliste.pdf

(Weitere Berichterstattung zum Thema in der Montags-Printausgabe der Dülmener Zeitung sowie im E-Paper.)

Erstes Stabhochsprung-Meeting in Dülmen

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