Zahlen und Fakten aus der abgebrochenen Saison in der Kreisliga A 2
Offensivreihen lassen es krachen

Dülmen. Es war eine ungewöhnliche Saison 2019/2020 in der Kreisliga A - eine, die schon nach 158 statt nach 240 Spielen beendet war. Dennoch lohnt sich ein Blick: Gordy Wegener und Brukteria Rorup hatten zum Beispiel den schwächsten Sturm.

Donnerstag, 14.05.2020, 18:25 Uhr aktualisiert: 14.05.2020, 18:30 Uhr
Zu selten konnte sich der SV Brukteria Rorup, hier mit Gordy Wegener, in Szene setzen. Die Schwarz-Weißen stellten den schwächsten Sturm der Liga. Aufgrund der Corona-Pandemie steigen die Kicker aus dem August-Wermeling-Stadion aber nicht ab.
Zu selten konnte sich der SV Brukteria Rorup, hier mit Gordy Wegener, in Szene setzen. Die Schwarz-Weißen stellten den schwächsten Sturm der Liga. Aufgrund der Corona-Pandemie steigen die Kicker aus dem August-Wermeling-Stadion aber nicht ab. Foto: mast

Bester Angriff: Den stellt wie im Vorjahr die SG Coesfeld 06. Und das beeindruckend, denn in der Saison 2018/19 reichten 75 Treffer für diesen „Titel“ - diesmal hatte die SG schon nach 20 Spielen 80 Tore auf dem Konto, was hochgerechnet eine Ausbeute von 120 über 30 Partien bedeutet hätte. Auf den Plätzen zwei und drei folgen DJK Coesfeld (63) und Turo Darfeld (61).

Harmloseste Offensive: Auf lediglich 17 Treffer in 20 Spielen hat es Schlusslicht Brukteria Rorup gebracht. Etwas besser unterwegs waren DJK Dülmen mit 24 (in 19 Spielen) und TSG Dülmen II mit 28 Buden.

Stabilste Deckung: GW Hausdülmen musste nur 21 mal den Ball aus dem eigenen Netz fischen, das ist die Bestmarke vor DJK Coesfeld (24) und Westfalia Osterwick (25). Überhaupt sind bei Spielen mit Hausdülmener Beteiligung die wenigsten Tore gefallen (55), während bei der SG Coesfeld 06 mit 108 Treffern das größte Spektakel geboten war.

(Weitere Fakten lesen Sie in der Freitags-Printausgabe der Dülmener Zeitung sowie im E-Paper.)

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