Jugend 70 Merfeld mit Doppelspieltag
Stegehake ersetzt Hemmer

Merfeld. Gleich zweimal innerhalb von 24 Stunden muss Tischtennis-Landesligist Jugend 70 Merfeld am Wochenende antreten. Beide Spiele finden auswärts statt. Für den am Knie verletzten Mathias Hemmer rückt Marc Stegehake in die Mannschaft.

Donnerstag, 23.01.2020, 18:15 Uhr aktualisiert: 23.01.2020, 18:20 Uhr
Jugend 70 Merfeld mit Doppelspieltag: Stegehake ersetzt Hemmer
Marc Stegehake ersetzt am Wochenende den verletzten Mathias Hemmer. Foto: Steinbrenner

Zwei Spiele innerhalb von nicht einmal 24 Stunden: Nach dem 8:8-Unentschieden zum Rückrundenstart daheim gegen den SC Union 08 Lüdinghausen II und einer 14-tägigen Wettkampfpause (aufgrund der westdeutschen Meisterschaften am vergangenen Wochenende in Waltrop ruhte der Spielbetrieb auf Verbandsebene), sind die Spieler des Tischtennis-Landesligisten Jugend 70 Merfeld gleich doppelt in der Fremde gefordert.

Hemmer fehlt verletzt

Am heutigen Freitag gastiert der Tabellenzweite (19:5 Punkte) ab 20 Uhr beim Vierten Cheruskia Laggenbeck (15:9).

Bereits am Sonnabend um 17.30 Uhr führt die Reise der Schützlinge von Kapitän Raphael Schwaag zum Schlusslicht DJK TTR Rheine II.

In beiden Partien muss der Aufstiegsmitfavorit auf die etatmäßige Nummer fünf, Mathias Hemmer, verzichten. Ausgerechnet in seinem 500. Einsatz für Jugend 70 Merfeld zog sich Hemmer gegen die Union-Reserve eine schwere Knieverletzung zu.

„Derzeit ist noch völlig unklar, wann uns Mathias wieder zur Verfügung stehen wird“, berichtet Schwaag.

In Laggenbeck sowie Rheine wird deshalb Marc Stegehake aus der Reserve zum Einsatz kommen und gemeinsam mit Hannes Böhnlein im unteren Paarkreuz auf Punktejagd gehen.

Die Positionen eins bis vier werden unverändert von Raphael Schwaag, Joachim Frintrup, Frank Verbeet und Damian Kleinert eingenommen.

Zwei Siege sind Pflicht

Um dem einen Punkt besser platzierten Spitzenreiter TV Borken, der am Sonnabend Gastgeber gegen den auf Rang fünf zu findenden TSV Westfalia Westerkappeln sein wird, weiter im Nacken sitzen zu können, sind zwei Siege Pflicht.

Das Hinspiel gegen das Cheruskia-Sextett gewannen Schwaag & Co. nach großem Kampf mit 9:7. „Wenn wir direkt gut in die Partie finden und mit einer Führung aus den Doppeln kommen, haben wir sicherlich gute Chancen auf eine Wiederholung des Resultats“, so der Mannschaftsführer.

Gegen die Reserve aus Rheine gewann das Merfelder Team zwar das erste Aufeinandertreffen, „doch damals trat unser Gegner nicht komplett an.“ Das Schlusslicht startete mit einem 9:5-Heimsieg gegen den Mitabstiegskonkurrenten TB Burgsteinfurt II in die zweite Serie. „Wir sind gewarnt. Der Ausgang ist völlig offen“, so Schwaag.

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