Andre Hörsting und sein Team bleiben Adler-Trainer
"So wollen wir nicht aufhören"

Buldern. Ein schweres erstes Jahr als Trainer hat Andre Hörsting hinter sich. Die A-Liga-Kicker der DJK Adler Buldern mussten viele Ausfälle verkraften. Dennoch macht Hörsting mit seinem Team weiter. „So wollen wir nicht aufhören“, sagt der Coach.

Montag, 16.12.2019, 18:45 Uhr aktualisiert: 16.12.2019, 18:50 Uhr
Andre Hörsting (Foto) hängt mit seinem Trainerteam Klaas Pabst und Dennis Schneider auch in der kommenden Saison weiter.
Andre Hörsting (Foto) hängt mit seinem Trainerteam Klaas Pabst und Dennis Schneider auch in der kommenden Saison weiter. Foto: mast

Buldern. Andre Hörsting bleibt der DJK Adler Buldern als Cheftrainer der A-Liga-Fußballer erhalten. Das bestätigte der Coach der DZ  auf Anfrage. „Ja es ist korrekt. Ich mache zusammen im Team mit Klaas Pabst als Co-Trainer und Dennis Schneider als Torwarttrainer weiter.“

Einfache Gespräche

Hörsting berichtet von eher einfachen Gesprächen mit Abteilungsleiter Hubertus Essmann - und so sei die Entscheidung dann auch relativ schnell gefallen. „Ich habe das ja jahrelang selber auf der anderen Seite gemacht und weiß, was dann nervt.“ Man wisse, was man aneinander habe. „Wir sind ja alle schon jahrelang bei Adler und haben weiter Bock auf den Verein.“

Schwierige erste Saison

Mit 27 Punkten aus 18 Spielen (acht Siege und drei Unentschieden) ist die Saison bislang nicht so gelaufen, wie es sich Hörsting und die Blau-Weißen vorgestellt haben. „Und daher haben wir auch gesagt: So wollen wir nicht aufhören.“

Viele Gründe

Aber es gebe auch viele Gründe, warum es beim Bezirksliga-Absteiger in diesem Jahr nicht rund läuft und warum die Chance auf den direkten Wiederaufstieg in weite Ferne gerückt sei. „Es ist viel schief gelaufen. Durch zahlreiche Ausfälle und Verletzungen konnten wir ja nie so trainieren und die Mannschaft aufstellen, wie wir das wollten, sondern waren quasi immer zum Puzzeln gezwungen.“ Zu häufig habe sich die Adler-Mannschaft quasi von alleine aufgestellt.

"Wollen was bewegen"

Dabei habe er eine Philosophie im Kopf, wie er mit Adler Fußball spielen lassen wolle. „Wir wollen hier noch was bewegen.“

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