Indiaca-Teams beim Düsseldorf-Pokal
Männer im Dauereinsatz

Hausdülmen. Eine erfolgreiche Teilnahme beim Düsseldorf-Pokal erlebten die Indiaca-Spieler aus Hausdülmen. Mit etwas Verstärkung erreichten die Herren das Finale, die Damen gewannen den Titel und im Mixed stand man ebenfalls im Endspiel.

Montag, 11.11.2019, 18:15 Uhr aktualisiert: 11.11.2019, 18:30 Uhr
Indiaca-Teams beim Düsseldorf-Pokal: Männer im Dauereinsatz
Freude über tolle Ergebnisse beim Düsseldorf-Pokal herrschte bei den Indiaca-Spielern von GW Hausdülmen. Foto: privat

Drei Teams der Indiaca-Senioren von GW Hausdülmen reisten am zu einem Freundschaftsturnier nach Düsseldorf. Der Tag begann zunächst eher suboptimal, denn das gemeldete fünfköpfige Herrenteam hatte krankheitsbedingt Ausfälle zu beklagen und war nur noch mit drei Herren dabei.

Herren bekommen Verstärkung

Dies hätte eine Turnierabsage zur Folge gehabt, da immer mindestens vier Spieler auf dem Indiaca-Feld antreten müssen. Trotzdem reiste die grün-weiße Delegation los. „Wir haben mittlerweile tolle Freundschaften zu den anderen teilnehmenden Mannschaften und ich war mir sicher, einen aushelfenden Spieler für uns vor Ort zu finden“, so Trainerin Susanne Freckmann.

Und dies sollte sich auch bestätigten. So konnte das Team mit Unterstützung von sogar zwei Spielern aus Monheim und Immendorf (Aachen) zu fünft antreten. Gegen sieben weitere Teams spielten sich die GWH-Herren bis ins Finale, welches sie dann knapp mit 17:20 verloren und beeindruckend Turnierzweiter wurden.

Frauen dominieren

Die GWH-Frauen spielten im Modus „Jeder gegen Jeden“ in einem Fünferfeld und konnten das Geschehen klar dominieren. Nur ein einziger Satz ging verloren und so gewannen sie hochverdient den Düsseldorf-Pokal 2019.

Titelverteidigung im Mixed scheitert knapp

Im Anschluss ging es mit dem Mixedturnier weiter. Frauen und Männer traten gemeinsam als Titelverteidiger an. In zwei Gruppen fand man sich zunächst in der schwierigeren Fünfer-Gruppe wieder und konnte sich ins Halbfinale kämpfen.

„Unsere drei Männer hatten nun ein straffes Programm, denn sie spielten in jedem Spiel durch, während sich die Damen abwechseln konnten und zudem Rhenania Immendorf mit Spielerinnen aushalfen.“

Im Halbfinale machte sich das wöchentliche Training bezahlt, denn Spielzüge konnten sicher durchgebracht werden und man erreichte erneut das Finale. Im letzten Spiel des Tages sollte dann aber der Gegner aus Erkrath deutlich die Oberhand behalten und GW Hausdülmens freute sich am Ende trotzdem über den zweiten Platz.

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