Nina Malek nimmt an Qualifizierungen für Deutsche und Weltmeisterschaft teil
Tänzerin will hoch hinaus

Dülmen. Die Dülmenerin Nina Malek geht die nächsten Schritte in ihrer Sport-Karriere. Am 14. und 15. September wird sie an der ersten Qualifizierung für die Deutsche Meisterschaft in Modern Dance in Recklinghausen teilnehmen.

Mittwoch, 11.09.2019, 14:35 Uhr aktualisiert: 13.09.2019, 11:34 Uhr
Nina Malek aus Dülmen nimmt die nächsten Sprossen der Karriereleiter im Tanzsport ins Visier.
Nina Malek aus Dülmen nimmt die nächsten Sprossen der Karriereleiter im Tanzsport ins Visier. Foto: Beena Shaikh

„Am Samstag, den 14. September, ist erst mal das Solo in Modern Dance und Small Group an der Reihe“, berichtet sie. „Am Sonntag, den 15. September, werde ich dann mit meiner Partnerin im Duo antreten.“ Ihre Qualifizierung für die Deutsche Meisterschaft hält sie für wahrscheinlich. „Man muss mindestens unter die ersten 24 Plätze kommen. Antreten werden etwa 40 Teilnehmer“, erklärt die 21-Jährige, die ihre Mannschaft in Wuppertal hat.

Das zweite Qualifizierungsturnier für die Deutsche Meisterschaft wird Ende Oktober in Saarlouis stattfinden. „Wenn ich mich in der ersten Runde nicht qualifiziere, werde ich dort noch mal antreten.“ Auch wenn sie mit der Qualifizierung rechne, plane sie ein, dass sie in Saarlouis noch mal an den Start gehen wird.

Freude auf die Meisterschaft

Am 9. und 10. November findet dann die Deutsche Meisterschaft in Dorsten statt. Darauf freut die Dülmenerin sich auch aus einem ganz bestimmten Grund: „Dann muss ich endlich mal nicht so weit fahren.“ Normalerweise ist sie für ihr sportliches Hobby nämlich in ganz Deutschland unterwegs: „Da können die Tage schon mal sehr lang werden.“

So wie bei der nächsten Qualifikation, an der sie teilnehmen wird. „Am 28. September geht es nach Dresden. Dort werde ich versuchen, mich für die Weltmeisterschaft im Jazz Dance zu qualifizieren.“ Bezüglich dessen ist sie auch noch ein bisschen nervöser, als wegen der Qualifizierung an der deutschen Meisterschaft. „Man muss mindestens unter die besten Drei kommen und ich kenne die Konkurrenz überhaupt nicht.“

Training mit Nationaltrainer der Niederlande

Starten werden dort circa zehn Teilnehmer, berichtet die Sporttherapeutin. „Ich weiß noch gar nicht, was dabei rauskommt.“ Es komme immer auf die Richter an. Zur Vorbereitung hat ihr Wuppertaler Team extra mit einem südafrikanischen Tanztrainer geübt. „Außerdem kam der niederländische Ballett-Nationaltrainer zu uns.“

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