Zweite Mannschaft von DJK Adler Buldern hat jetzt eigene Social-Media-Kanäle
Digitales Archiv für alle

Buldern. Fußball kann man heutzutage nicht mehr nur auf dem Platz (und im TV, sofern relevant genug) verfolgen. Auch auf jeglichen Social-Media-Kanälen kann man sich über seinen Lieblingsverein informieren. Meist findet man jedoch nur die ersten Mannschaften der jeweiligen Sportklubs auf Social-Media-Plattformen.

Freitag, 06.09.2019, 18:00 Uhr aktualisiert: 06.09.2019, 18:50 Uhr
Zweite Mannschaft von DJK Adler Buldern hat jetzt eigene Social-Media-Kanäle: Digitales Archiv für alle
Frederik Illner, Medienwart der zweiten Mannschaft DJK Adler Bulderns, zeigt das Instagram-Profil „djkadlerbuldernfussbal_zweite“, das er erstellt hat. Foto: Beena Shaikh

Frederik Illner, Medienwart der zweiten Mannschaft von Adler Buldern, änderte das für seine Mannschaft nun. Er hat einen eigenen Instagram-Account und eine Facebook-Seite für die zweite Mannschaft der Bulderaner erstellt. „Seit dem 1. August gibt es die Profile erst“, erklärt er. „Aber schon jetzt haben wir über 100 Abonnenten, die uns auf Instagram folgen“. Facebook sei leider nicht mehr so populär und dementsprechend weniger Interessierte gebe es dort.

Die vergleichsweise hohe Anzahl an Fans rührt sicherlich daher, dass Illner sich regelmäßig um die Kanäle kümmert und den Fans Abwechslung bietet. „Anfang der Woche poste ich immer die Vorschau auf das nächste Spiel, also gegen wen wir wann und wo spielen.“ Am Spieltag gibt es dann eine Fotocollage, auf der ein Spieler des anliegenden Matchs vor einem Adler zu sehen ist sowie ein Bild mit der aktuellen Aufstellung.

Eigenes Video für jeden Torschützen

„Mir macht es großen Spaß die Bilder zu bearbeiten“, erklärt der 26-jährige Bulderaner. Dies kommt nicht von ungefähr, denn Frederik Illner ist gelernter Technischer Produktdesigner.Während des Spiels wird natürlich auch fleißig gepostet, sofern Tore fallen. „Für jeden Spieler habe ich ein eigenes Video produziert, in dem der persönliche Torjubel des Spielers zu sehen ist.“

Natürlich sind das alles nette Spielereien, die in der Welt des Internets möglich sind. Ausschlaggebend für die Erstellung der Profile sei jedoch nicht das Bestreben der Mannschaft, berühmt zu werden. „Es geht eher darum, Erinnerungen zu archivieren und schöne Momente zu dokumentieren.“ Beispielsweise sei ein Mitglied des Vereins gerade in Australien. „Unser Kumpel kann so, unabhängig von der Uhrzeit, alles sehen, was bei seiner Mannschaft gerade los ist.“

Soccerwatch als Ergänzung

Eine nette Ergänzung zu den Instagram- und Facebookprofilen sei das Angebot von „Soccerwatch“, das seit Kurzem auch für die Dülmener Vereine verfügbar ist. „Ich möchte in Zukunft den Link zu unseren Live-Spielen und Spiel-Highlights in die Profile einbauen“, verrät Illner.

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