Beste Bedingungen für 500 Fahrer
Wildpferdecup der DJK-Radsportabteilung

Dülmen. Die Wetterbedingungen waren für die Teilnehmer der Radtouristikfahrt (RTF) der Radsportabteilung der DJK Dülmen optimal. „Leider waren die Vorhersagen nicht so gut, deshalb sind es in diesem Jahr weniger Teilnehmer“, berichtet Ludger Dey, Abteilungsleiter Radsport bei der DJK Dülmen.

Montag, 10.06.2019, 16:30 Uhr
Beste Bedingungen für 500 Fahrer: Wildpferdecup der DJK-Radsportabteilung
Über 500 Radfahrer machten sich am Pfingstmontag auf den Weg. Bei der RTF der DJK Dülmen standen fünf Strecken zur Auswahl. Foto: Hülsheger

Denn die immer wieder angekündigten Regenfälle für den Pfingstmontag ließen die Teilnehmerzahl gegenüber dem Vorjahr zurückgehen. Trotzdem gingen immer noch über 500 Fahrer an den Start.

Fünf Strecken

Fünf Strecken hatten die DJK-Mitglieder ausgeschildert. Neben der Familienstrecke über 28 Kilometer, waren Touren von 48, 77, 117 und 152 Kilometer im Angebot.

„Gerade die Strecken über 77 und 117 Kilometer sind sehr schön. Und viele erfahren dort, dass es im Münsterland tatsächlich Berge gibt.“

40 Helfer im Einsatz

Bereits um 5 Uhr am Morgen waren die Strecken noch einmal abgefahren worden. „Das ist Pflicht, damit alle Wegweiser auch richtig hängen.“

An vier Stationen konnten die Radler unterwegs Verpflegung in Form von Wasser, aber auch Schmalzbroten und Süßigkeiten zu sich nehmen. Und auch für technische Probleme war die DJK vorbereitet. „Bei einem Fahrer ist der komplette Mantel kaputt. Den sammeln wir jetzt mit dem Auto ein.“

Allerdings sei die Zahl der „Platten“ seit Jahren rückläufig. Insgesamt waren 40 Helfer der DJK-Radsportabteilung im Einsatz und sorgten für einen reibungslosen Ablauf.

Radler aus Holland und dem Ruhrgebiet am Start

Da mittlerweile an Kreuzungen mit Hauptstraßen und Bahnübergängen keine Streckenposten mehr eingesetzt werden müssen, hat sich der Personalbedarf ein wenig gesenkt. „Sonst hätten wir zehn oder zwölf Posten mehr gebraucht. Aber da hat der Kreis Coesfeld die Auflagen etwas zurückgenommen“, so Dey. Trotzdem hatten die Helfer, ob an der Anmeldung, am Getränkestand oder am Grill gut zu tun.

Viele Sportler aus dem Ruhrgebiet, aber auch aus den Bereichen Stadtlohn, Steinfurt und aus den Niederlanden hatten den Weg nach Dülmen gefunden, darunter viele Stammgäste. „Wir bekommen immer mehr Sternfahrer“, berichtet Dey. Diese kommen nicht mit dem Auto zum Start, sondern fahren die Strecke ab einem gewissen Punkt, kommen aber zur Anmeldung am Schulzentrum vorbei.

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