Jugend 70 Merfeld setzt sich 9:1 gegen Neuenkirchen durch
Spitzen-Trio im Gleichschritt

Merfeld. „Bei uns lief alles super“, strahlte Raphael Schwaag, Kapitän des Tischtennis-Landesligisten Jugend 70 Merfeld, nach dem 9:1-Heimsieg gegen den bereits zwei Begegnungen vor dem Saisonende als Absteiger feststehenden Tabellenletzten SuS Neuenkirchen.

Montag, 25.03.2019, 17:50 Uhr aktualisiert: 25.03.2019, 17:52 Uhr
Einen souveränen 9:1-Heimsieg gegen den Tabellenletzten SuS Neuenkirchen feierte Frank Verbeet mit Jugend 70 Merfeld.
Einen souveränen 9:1-Heimsieg gegen den Tabellenletzten SuS Neuenkirchen feierte Frank Verbeet mit Jugend 70 Merfeld. Foto: Steinbrenner

Der Liga-Neuling konnte sich allerdings trotz des ungefährdeten Erfolges nicht vom dritten Platz verbessern, da sich sowohl der Spitzenreiter SV Neubeckum (9:2 gegen die DJK TTR Rheine II) als auch der Zweitplatzierte 1. TTC Münster II (jeweils 9:3 gegen den TTV Preußen 47 Lünen und TTC Lengerich) keine Blöße gaben. Neubeckum (33:9 Punkte) und Münster (31:9) liegen weiterhin knapp vor dem Schwaag-Team (29:11).

„Der Sieg ist schon relativ hoch“, bilanzierte der Merfelder Mannschaftsführer nach der Begegnung, die zwei Stunden und 20 Minuten dauerte. Die einzige Niederlage kassierte Raphael Schwaag im neu formulierten Doppel an der Seite von Mathias Hemmer. Gegen die Spitzenkombination aus Neuenkirchen war das zweite Jugend 70-Duo bei der 3:11, 8:11 sowie 14:16-Niederlage ohne Chance. Deutlich besser machten es Frank Verbeet/Damian Kleinert und Joachim Frintrup/Hannes Böhnlein, die ungefährdeten 3:0-Erfolge einfuhren.

„In den Einzeln haben wir starke Leistungen gezeigt. Deshalb geht der Sieg am Ende auch in dieser Höhe in Ordnung.“ Raphael Schwaag war es, der gleich zweimal ran musste und beide Partien ohne Satzverlust gewann. Auch Verbeet gab im mittleren Paarkreuz keinen Durchgang ab. Jeweils mit einem 3:1-Sieg im Gepäck verließen Frintrup, Kleinert sowie Hemmer die Box. Einzig Böhnlein musste über die volle Distanz. Nach fünf hart umkämpften Abschnitten behielt aber auch Merfelds Nummer sechs mit 5:11, 11:7, 11:13, 11:6 sowie 11:8 die Oberhand.

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