TSG-Läuferin wird Dritte
Klara Koppe gibt das Tempo an

Dülmen. Selbst Sturmböen konnten Klara Koppe am Samstag nicht vom Laufen abhalten. Trotz des ungemütlichen Wetters ließ die Vorzeigeathletin der TSG Dülmen es sich nicht nehmen, beim zweiten Flutlichtcrosslauf in Löningen teilzunehmen.

Dienstag, 12.02.2019, 18:15 Uhr aktualisiert: 12.02.2019, 18:30 Uhr
Beim Crosslauf gehörte Klara Koppe (rechts) zum Tempo angebenden Trio.
Beim Crosslauf gehörte Klara Koppe (rechts) zum Tempo angebenden Trio. Foto: hy

Auf der Strecke, die bereits dreimal Austragungsort der Deutschen Crosslaufmeisterschaften war, fand mit der Niedersachsenmeisterschaft der erste Lauf des Deutschen Crosscups 2019 statt. Hier konnte die junge Dülmenerin, Vorjahressiegerin des Cups, ihre ersten Punkte sammeln. Von Beginn an gab das Trio aus Annasophie Drees (VfL Löningen), Paulina Kayßer (Sport-Club Itzehoe) und Klara Koppe das Tempo auf der 3,79 Kilometer langen Strecke an.

Nachdem Paulina Kayßer sich auf der zweiten von insgesamt drei Runden leicht absetzten konnte, nahmen Annasophie Drees und Klara Koppe die Verfolgung auf. Bis zum Ende gelang es aber nur, auf acht Sekunden heranzukommen. Annasophie Drees nutzte den Heimvorteil und kam nach einem Schlusssprint als Zweite ins Ziel, während Klara Koppe nach 14:17 Minuten als Dritte und mit einer Minute Vorsprung vor der Viertplatzierten ins Ziel lief.

Den Lauf bezeichnete die 18-Jährige als sehr gute Generalprobe für die Deutschen Crossmeisterschaften in vier Wochen in Ingolstadt.
Nicht ganz so weit, dafür um einiges schneller, lief Lea Gräfe am Sonntag bei den Westfälischen U20 Hallenmeisterschaften in Bielefeld. Mit einer deutlichen Verbesserung ihrer bisherigen Hallenzeit über 200 Meter (27,66 Sekunden) um eine halbe Sekunde wurde sie in 27,16 Sekunden Zehntplatzierte von insgesamt 19 Startern. Mit der ihr zugeteilten Bahn Nummer zwei war sie nicht ganz glücklich, auf einer anderen Bahn wäre laut Trainer Thomas Bleß vielleicht sogar eine Zeit unter 27 Sekunden möglich gewesen. Trotzdem waren Trainer und Athletin mit der Zeit zufrieden, vor allem mit dem Hintergrund, dass Lea Gräfe eigentlich eher auf der 400 Meter Strecke zu Hause ist.

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