Wasserfreunde Dülmen starten weiter in Nordwestfalenliga
15 persönliche Bestzeiten

Dülmen. Die gute Nachricht vorne weg: Die Wasserfreunde Dülmen bleiben mit beiden Mannschaften in der Nordwestfalenliga. Auch wenn die Dülmener Schwimmer bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften, die am Wochenende auf den sechs 25-Meter-Bahnen der SG Gladbeck/Recklinghausen ausgetragen wurden, keine vorderen Plätze erreichen konnten.

Dienstag, 05.02.2019, 19:09 Uhr
Die Wasserfreunde Dülmen strahlen nach dem Wettkampf im Gladbecker Hallenbad. Beide Mannschaften belegten am Ende Rang sechs und bleiben somit in der Nordwestfalenliga.
Die Wasserfreunde Dülmen strahlen nach dem Wettkampf im Gladbecker Hallenbad. Beide Mannschaften belegten am Ende Rang sechs und bleiben somit in der Nordwestfalenliga. Foto: privat

Gerade bei den Damen war es ganz knapp, das lag aber auch daran, dass zwei Schwimmerinnen krankheitsbedingt ausfielen. Eine Ersatzschwimmerin wurde aufgestellt, die Strecken von Alina Marx wurden auf die anderen Schwimmer aufgeteilt. Am Ende belegten die männlichen (9594 Fina-Punkte) wie auch weiblichen Wasserfreunde (9021 Punkte) jeweils den sechsten Rang.

Der Sprung in die 26 Grad warmen Fluten im Gladbecker Hallenbad hat sich für die Dülmener Schwimmer auf jeden Fall gelohnt. Am Ende stellte Linus Bätz über 100 Meter Schmetterling mit einer Zeit von 1:01,36 Minuten einen neuen Vereinsrekord auf. Zudem gab es 15 persönliche Bestzeiten für die rund zwei Dutzend Wasserfreunde, die in Gladbeck an den Start gingen.

Die besten Punktelieferanten der Wasserfreunde Dülmen waren Jan-Philipp Wies (1780), Linus Bätz (1741) und Wenzel Nitsche (1468) sowie bei den Damen Cathrin Kreuznacht (1767), Mareike Pieper (1451) und Katja Weißphal (1148 Punkte).

Linus Bätz holte sich neben dem ersten Platz über 100 Meter Schmetterling auch über 200 Meter Rücken (2:20,29 Minuten) und 200 Meter Schmetterling (2:28,97 Minuten) Siege in Gladbeck. Zudem wurde er im Rennen über 100 Meter Rücken in 1:03,98 Minuten Zweiter.
Vier Mal sprang Jan-Philipp Wies ins Becken und vier Mal wurde der Dülmener Zweiter. Wies startete über 200 Meter Freistil (2:06,42 Minuten), 400 Meter Freistil (4:34,43 Minuten), 200 Meter Lagen (2:26,39 Minuten) und 400 Meter Lagen (5:16,20 Minuten).

Katja Weißphal ging drei Mal in Gladbeck an den Start. Ihr Rennen über 100 Meter Brust gewann sie in 1:24,64 Minuten. Mit zweiten Plätzen musste sie sich über 50 Meter Freistil (30,48 Sekunden) und 200 Meter Brust (3:19,51 Minuten) begnügen. Vier Mal auf dem dritten Rang landete Cathrin Kreuznacht, die über 50 Meter Freistil (28,98 Sekunden), 100 Meter Freistil (1:04,31 Minuten), 200 Meter Schmetterling (2:52,46 Sekunden) und 400 Meter Lagen (5:45,52 Meter) antrat. Sophia Marx belegte im 400-Meter-Lagen-Rennen ihres Jahrgangs 2002 in 6:19,91 Minuten am Ende den zweiten Rang.

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