Tischtennis-Landesliga: Fünfter Sieg im fünften Spiel
Abstieg ist kein Thema mehr

Merfeld. „Wichtig ist es, gut zu starten und nicht direkt in die Abstiegsregion zu rutschen“, hatte Raphael Schwaag, Kapitän des Tischtennis-Landesligisten Jugend 70 Merfeld, in seinem Saisonausblick von sich gegeben. „Als Ziel haben wir uns einen Platz im Mittelfeld vorgenommen.“ Fünf der elf Hinrundenspieltage sind seit dem vergangenen Samstag absolviert. Die Bilanz: Mit 45:20 Partien und 10:0 Punkten belegt der Aufsteiger als einziges noch ungeschlagenes Team sensationell den ersten Tabellenplatz.

Montag, 15.10.2018, 19:00 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 15.10.2018, 18:48 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag, 15.10.2018, 19:00 Uhr
Tischtennis-Landesliga: Fünfter Sieg im fünften Spiel: Abstieg ist kein Thema mehr
Freuen sich über den fünften Sieg in Folge (v. l.): Joachim Frintrup, Mathias Hemmer und Hannes Böhnlein. Foto: Steinbrenner

Über die Formulierung eines womöglich neuen Vorhabens hat sich das Sextett noch keine Gedanken gemacht. „Aufgrund einer bislang sehr kompakten Mannschaftsleistung sollten wir mit dem Abstieg wohl nichts mehr zu tun haben.“
Gegen die DJK TTR Rheine II wurde auch das vierte Heimspiel souverän gewonnen. Im Vergleich zur Vorwoche beim TTC Lengerich ging der Spitzenreiter diesmal wieder mit einer Führung aus den Doppeln. Raphael Schwaag/Hannes Böhnlein (3:1) und Frank Verbeet/Damian Kleinert (3:0) feierten deutliche Erfolge, während sich Joachim Frintrup und Mathias Hemmer der Spitzenpaarung der Gäste in vier Sätzen geschlagen geben mussten.
Als im Anschluss Schwaag, Frintrup (11:6 im fünften Durchgang) sowie Verbeet ihre Partien gewannen und die Führung auf 5:1 ausbauten, war eine kleine Vorentscheidung gefallen. Sowohl Kleinert (8:11 im letzten Abschnitt) als auch Böhnlein (0:3) unterlagen zwar, doch Hemmer feierte gegen Materialspieler Udo Langs einen hart erkämpften 3:2-Sieg. „Mathias konnte endlich mal wieder seine PS auf den Tisch bekommen“, freute sich Raphael Schwaag für seinen Teamkollegen. Die Nummer eins blieb ebenso wie Joachim Frintrup und Frank Verbeet auch in der zweiten Einzelrunde ohne Niederlage. Am Ende hieß es 9:3 für die Hausherren.

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