Leon Rademacher wechselt nach Nottuln
Zug zum Tor

Buldern. „Nein“, stellt Leon Rademacher direkt klar. „Es waren auf keinen Fall zwei verlorene Jahre und ich möchte die Zeit nicht missen.“ Der 17-jährige Nachwuchsfußballer aus Buldern ging in den vergangenen beiden Spielzeiten für Preußen Münster auf Torejagd. 

Montag, 07.07.2014, 19:02 Uhr

Aus der U17-Bundesliga in die U19-Bezirksliga: Leon Rademacher aus Buldern wechselt von Preußen Münster zu GW Nottuln.
Aus der U17-Bundesliga in die U19-Bezirksliga: Leon Rademacher aus Buldern wechselt von Preußen Münster zu GW Nottuln. Foto: Steinbrenner

Zunächst für die U16-Junioren als Stammspieler in der Westfalenliga und in der zurückliegenden Saison stand das Eigengewächs von Adler Buldern für die U17-Junioren in der Bundesliga auf dem Platz. „Ich habe jedes Spiel mitgemacht“, erzählt Rademacher. Sechs Mal stand der Angreifer in der Startformation, in den übrigen 20 Begegnungen wurde er jeweils eingewechselt. Das Ergebnis: Fünf Treffer. „Und die habe ich alle als Joker erzielt“, merkt der Schüler des Richard-von-Weizsäcker-Berufskollegs mit einem Augenzwinkern an.

Seit dem 1. Juli trägt Leon Rademacher nicht mehr das Adler-Trikot der Preußen, sondern wieder das grüne Shirt von GW Nottuln. „Ich mache im nächsten Jahr mein Abitur und brauche einfach mehr Zeit für die Schule.“ Anstatt vier Einheiten pro Woche mit Auswärtsfahrten nach Aachen oder Paderborn jagt der Fan von Bayern München nun wieder in der Bezirksliga dem runden Leder nach, trainiert drei Mal und will gegen Coesfeld oder Hiltrup treffen. Aus seiner Zeit bei den Preußen nimmt Rademacher, der mit vier Jahren in Buldern das Fußballspielen erlernte, eine Menge mit. „Im taktischen und spielerischen Verhalten habe ich sehr viel gelernt.“

(Den kompletten Bericht lesen Sie in der Dienstags-Printausgabe der Dülmener Zeitung sowie im E-Paper.)

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