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Merz will kein «Anti-Merkel» sein

Berlin (dpa) - Friedrich Merz hat für den Fall seiner Wahl zum neuen CDU-Vorsitzenden Bundeskanzlerin Angela Merkel einen «fairen, anständigen und loyalen» Umgang zugesagt. Ex-Unionsfraktionschef erklärte beim CDU-Kreisparteitag in Arnsberg-Oeventrop im Sauerland, dass die CDU und ihr künftiger Vorsitzender auch weiter «in der Mitte» stehen müssten. Merz hielt als Gastredner des Kreisparteitags der Hochsauerland-CDU seine erste öffentliche Bewerbungsrede für den CDU-Vorsitz. Dass er ein «Anti-Merkel» sei oder eine «Abrechnung» mit Merkel wolle, sei «alles dummes Zeug», sagte Merz.

Samstag, 10.11.2018, 23:04 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 10.11.2018, 22:59 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Samstag, 10.11.2018, 23:04 Uhr
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