Fr., 15.09.2017

Protokoll-Pflicht Banken müssen über Risiken von Finanzprodukten aufklären

Finanzberater müssen nach der Beratung ein Protokoll erstellen. So können Kunden besser abwägen, ob die Geldanlage die richtigen Kriterien erfüllt.

Die Auswahl an unterschiedlichen Finanzprodukten ist groß und unübersichtlich. Kunden möchten deshalb besonders gut über Risiken aufgeklärt werden. Denn je höher die Rendite, desto höher das Risiko. Von dpa

Do., 14.09.2017

Richtig planen Altersvorsorge: Renteninformation weist Bruttowerte aus

Die Renteninformation enthält Angaben über die erworbenen Anwartschaften und die Höhe der künftig zu erwartenden Altersrente.

Wie hoch wird meine Rente voraussichtlich sein? Das fragen sich viele und schauen ratlos auf ihre Renteninformation. Welche Angaben diese enthält, erklärt die Deutsche Rentenversicherung Bund. Von dpa


Mi., 13.09.2017

Sparen mit dem Chef Wann sich vermögenswirksame Leistungen lohnen

Mitunter hilft sogar der Chef beim Vermögensaufbau: Vermögenswirksame Leistungen sind eine Zusatzleistung, die viele Beschäftigte nutzen können.

Banksparplan, Fondssparplan oder Bausparvertrag - das sind einige Optionen, wie Arbeitnehmer Vermögenswirksame Leistungen (VL) anlegen können. Doch welche Anlageform lohnt sich? Von dpa


Mi., 13.09.2017

Es kommt auf die Hausbank an Kann man eine Girokarte wieder entsperren?

Geht die Girocard verloren, sollte man sie schnellstmöglich sperren lassen.

Es ist vielen schon passiert: Die Girokarte ist einfach unauffindbar. Zur Sicherheit sollt man sie gleich bei der Bank sperren lassen. Aber ist auch eine Entsperrung möglich, wenn sie plötzlich wieder auftaucht? Von dpa


Mi., 13.09.2017

Erbrecht Europäisches Nachlasszeugnis: Gegenstände nicht Teil davon

Ein Fall vorm Oberlandesgericht Nürnberg zeigt: Nachlassgegenstände sind nicht Bestandteil eines europäischen Nachlasszeugnisses.

Mit einem europäischen Nachlasszeugnis können sich Angehörige als Erben ausweisen. Sie können darin aber nicht festhalten lassen, welche Gegenstände zum Nachlass gehören. Von dpa


Mi., 13.09.2017

Kostenübernahme Zahnbehandlung: Kasse darf nur MDK als Gutachter senden

Will die Krankenkasse ihre Leistungspflicht für eine Zahnbehandlung prüfen, dann darf sie nur den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) als Gutachter beauftragen.

Die Krankenkassen dürfen nicht irgendeinen Gutachter schicken, um die Ansprüche von Patienten einzuschätzen. Erlaubt ist nur der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK). Von dpa


Di., 12.09.2017

Gerichtsurteil BGH kippt mehrere Zusatz-Entgelte der Sparkasse Freiburg

Der BGH in Karlsruhe hat entschieden: Banken müssen bestimmte Preise an den tatsächlich anfallenden Kosten orientieren, zum Beispiel für postalische Benachrichtigungen.

Darf eine Sparkasse Extra-Gebühren für bestimmte Dienstleistungen verlangen? Natürlich, sagt die Sparkasse Freiburg. Das sieht ein Verbraucherschutzverein überhaupt nicht so und klagt. Der BGH kippte jetzt mehrere Zusatz-Entgelte der Sparkasse. Von dpa


Di., 12.09.2017

Vermögensverwaltung im Netz Robo-Advisor nicht blind vertrauen

Wer sein angesparte Geld über einen Robo-Advisor anlegen möchte, sollte sich gut über die Risiken informieren.

Tipps für Geldanlage aus dem Internet, ohne dass ein ewig langes Beratungsgespräch bei der Bank geführt werden muss. Was auf den ersten Blick nicht verkehrt klingt, kann mit Risiken verbunden sein. Von dpa


Mo., 11.09.2017

Der letzte Wille Nottestament braucht drei unabhängige Zeugen

Ein Testament kann auch mündlich rechtskräftig sein, wenn drei neutrale Zeugen bei der Erklärung anwesend sind.

Manchmal muss es schnell gehen. Wer seinen letzten Willen nicht mehr aufschreiben kann, kann ihn vor drei Zeugen auch mündlich erklären. Die Zeugen dieses Nottestamentes sollten aber gut ausgewählt werden. Von dpa


Fr., 08.09.2017

Sicher und bequem Einkommen mit Bankauszahlplan aufstocken

Gerade im Alter sind viele Menschen auf ein zusätzliches Monatseinkommen angewiesen. Ein Bankauszahlplan könnte in dem Fall die passende Anlageform sein.

Nicht immer ist das Ersparte für eine größere Investition vorgesehen. So mancher möchte die Geldsumme eher in monatliche Zahlungen umwandeln. Die Lösung dafür könnte ein Bankauszahlplan. Jedoch hat die Anlageform auch Nachteile. Von dpa


Do., 07.09.2017

Urteil des OLG Frankfurt Tanzpartner haftet nicht für Sturz beim Drehen

der Tanzpartner kann bei Unfall nicht in Haftung genommen werden.

Beim Tanzen zugezogene Verletzungen sind selbstverschuldet und können nicht dem Tanzpartner angelastet werden. Schadensersatzforderungen haben daher keine Aussicht auf Erfolg. Von dpa


Do., 07.09.2017

Doppelt kassiert Verbraucher müssen für Lieferung nur einmal zahlen

Verlangen Online-Händler anders als vereinbart eine zusätzliche Liefergebühr, sollten sich Kunden dagegen wehren.

Einmal geliefert - doppelt kassiert? Vor dem Landgericht Lübeck wurde ein Online-Händler dafür abgemahnt. Dieser hatte eine zusätzliche Liefergebühr berechnet. Von dpa


Mi., 06.09.2017

Recht einfach Erwerbsminderungsrente gibt es nur auf Antrag

Wer seinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen aufgeben muss, der kann eine Erwerbsminderungsrente beantragen.

Es kann jeden treffen. Eine Krankheit oder ein Unfall können dazu führen, dass Berufstätige ihren Job nicht mehr ausführen können. Dann können sie eine Erwerbsminderungsrente beantragen. Wie das geht, wird hier erklärt. Von dpa


Mi., 06.09.2017

Hausreinigung bis Gartenpflege Finanzamt muss verspätete Nebenkostenabrechnung akzeptieren

Ein Gerichtsurteil zeigt, dass Mieter die Betriebskosten beim Finanzamt auch nachmelden können und den Steuerbescheid nachträglich ändern lassen können.

Nebenkosten zum Beispiel für Schornsteinfeger, Hausreinigung und Gartenpflege können Mieter steuerlich absetzen. Kommt die Betriebskostenabrechnung erst nach dem Steuerbescheid, ist auch ein nachträglicher Abzug möglich. Von dpa


Mi., 06.09.2017

Gründen ohne Startkapital Wie man einen Verein ins Leben ruft

e.V. - diese Buchstaben stehen für «eingetragener Verein». Gründen kann einen solchen Verein im Prinzip jeder. Es kommt nur auf die richtige Satzung an.

Einen Verein gründen kann im Prinzip jeder. Wichtig ist die Satzung. Bei ihrem Erstellen sollten Gründer idealerweise auf professionelle Hilfe setzen. Von dpa


Mi., 06.09.2017

Schätze im Geldbeutel Manche Euro-Münze hat Sammlerwert

Bei Zwei-Euro-Münzen mit dem Hamburger Michel lohnt sich ein genauerer Blick. Bei einigen Exemplaren ist die alte Europakarte auf der Rückseite abgebildet.

Nach einer Reise ins Ausland finden sich in der Geldbörse oft Münzen aus anderen Ländern. Praktisch, wenn es Euro-Münzen sind, denn die können Verbraucher auch hier wieder ausgeben. Manchmal sind die unscheinbaren Mitbringsel sogar richtig wertvoll. Von dpa


Mi., 06.09.2017

Gesetzliche Frist Krankenkasse muss innerhalb von drei Wochen entscheiden

Eine Krankenkasse muss innerhalb von drei Wochen über einen Leistungsantrag entscheiden.

Patienten haben das Recht auf eine zügige Bearbeitung ihrer Anträge. Denn die Krankenkassen müssen sich an eine gesetzliche Entscheidungsfrist halten. Wird diese überschritten, gilt der Antrag als genehmigt. Das zeigt ein Urteil. Von dpa


Di., 05.09.2017

Steuer-Tipp Finanzamt an Kosten durch Unwetterschäden beteiligen

Unwetterschäden, die nicht schon von einer Versicherung übernommen wurden, können unter Umständen von der Steuer abgesetzt werden.

Einige Unwetter hinterlassen Schäden am Gebäude. Nicht immer kommt dafür eine Versicherung auf. Doch Betroffene können die Reparaturkosten in dem Fall steuerlich geltend machen. Die Vereinigte Lohnsteuerhilfe erklärt, worauf zu achten ist. Von dpa


Di., 05.09.2017

Kontowechsel Umfrage: Bei Negativzinsen würden viele die Bank wechseln

Laut einer Forsa-Umfrage hält die Mehrheit der Deutschen einen Wechsel des Kreditinstituts für sehr wahrscheinlich, sollten Negativzinsen ihr Girokonto-Guthaben gefährden.

Die Vorstellung, dass das Guthaben auf dem Girokonto durch Negativzinsen gemindert wird, bewegt viele Deutsche. Wechselt man in einem solchen Fall besser die Bank? Was Bürger von dieser Option halten, zeigt eine Umfrage. Von dpa


Mo., 04.09.2017

10 000 Schritte am Tag Fitnessdaten: Chancen und Risiken für Versicherungskunden

Wer mithilfe eines Fitnessarmbands ein gesundes Verhalten nachweist, bekommt beim Versicherer Generali Rabattpunkte. Verbraucherschützer sehen solche Fitness-Tarife jedoch skeptisch.

Seit gut einem Jahr ist der Versicherer Generali mit Tarifen für gesunde Lebensweise auf dem Markt. Zum Start war die Aufregung groß. Welche Folgen hat das Modell für Verbraucher und die Branche bisher? Von dpa


Mo., 04.09.2017

Geldanlage Sparverhalten der Deutschen: Aktien weiterhin wenig gefragt

Welchen Verlauf die Aktien-Kurse nehmen, interessiert die Deutschen nicht sehr. Ihr Geld investieren sie lieber in Lebensversicherungen.

Aktien sind in der Bundesrepublik nicht sonderlich beliebt. Daran hat sich auch in letzter Zeit nichts geändert, wie der Bundesverband deutscher Banken mitteilt. Mehr Vertrauen genießt eine andere Geldanlage. Von dpa


Sa., 02.09.2017

«Focus»-Bestseller Zwei Neueinsteiger in der «Focus»-Bestseller Ratgeber

Der Ratgeber: «Diabetes. Das Anti-Insulin-Prinzip» vom Autor und Mediziner Rainer Limpinsel befasst sich unter anderem mit alternativen Behandlungsansätzen der Zuckerkrankheit.

In seinem Ratgeber: «Diabetes. Das Anti-Insulin-Prinzip», offenbart der Mediziner Rainer Limpinsel die Widersprüche der schulmedizinischen Diabetes-Behandlung. Tanja Campell vermittelt in ihrem Buch: «Handlettering Alphabete» die Fähigkeit zur Schönschrift. Von dpa


Fr., 01.09.2017

Versorgung im Alter Rentner können Zuschuss zur Krankenversicherung beantragen

Rentenbezieher können einen Zuschuss zu ihrer Krankenversicherung beantragen. Pflichtversicherte brauchen nicht extra einen Antrag stellen.

Gerade bei Menschen mit einer niedrigen Rente können die Kosten für die Krankenversicherung ziemlich zu Buche schlagen. Doch wer Mühe hat, das Geld aufzubringen, bekommt Unterstützung von der Deutschen Rentenversicherung. Von dpa


Do., 31.08.2017

Sicherheit ist Trumpf Tagesgeld, Sparbuch, Girokonto: beliebte Anlageformen

Vergleichsweise wenige Sparer investieren in risikoreiche Aktien. Lieber wird das Geld auf dem Sparbuch angelegt.

Wer sein Geld riskant anlegt, kann viel gewinnen - aber auch viel verlieren. Laut einer Umfrage achten Sparer hierzulande eher auf die Sicherheit. Das macht klassische Anlageformen beliebt. Von dpa


Mi., 30.08.2017

Im Todesfall Vorsorgebevollmächtigte müssen über Geldabhebungen aufklären

Vorsorgebevollmächtigte müssen über Geldabhebungen, die sie für den Vollmachtgeber durchführen, Auskunft geben können.

Erben können Auskünfte zu Kontobewegungen verlangen, die kurz vor dem Tod des Erblassers von Vorsorgebevollmächtigten durchgeführt wurden. Aber nur unter bestimmten Bedingungen muss das Geld zurückgegeben werden. Von dpa


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