Fr., 05.01.2018

Belege aufbewahren Unfall auf Arbeitsweg: Kosten sind steuerlich absetzbar

In der kalten Jahreszeit passieren viele Unfälle auf dem Weg zur Arbeit. Die Kosten können notfalls auch steuerlich geltend gemacht werden.

Nass, kalt, rutschig - in der kalten Jahreszeit passieren häufiger Unfälle auf dem Weg zur Arbeit. Das kann nicht nur zu einer körperlichen Beeinträchtigung führen, sondern auch zu erheblichen Kosten. Doch was ist, wenn keiner zahlt? Von dpa

Fr., 05.01.2018

Neue Regelungen Fondsbesteuerung: Freibetrag für Altanteile vervielfachen

Bisher mussten viele Anleger die Erträge ihrer Fonds nicht versteuern. Das hat sich mit Jahresbeginn geändert.

Mit Beginn des neuen Jahren haben sich die Regelungen zur Fondsbesteuerung geändert. Was es für Anleger zu beachten gilt, erläutert die Stiftung Warentest in «Finanztest» (Ausgabe 1/2018). Von dpa


Do., 04.01.2018

Diesel und Heizöl wird teurer Höhenflug der Ölpreise belastet Verbraucher

Die Preisentwicklung beim Rohöl macht sich bei den Kosten für Heizöl und Diesel-Kraftstof bemerkbar.

Autofahrer mussten schon im vergangenen Jahr für Kraftstoff tief in die Tasche greifen. Die politische Krise im Iran treibt die Ölpreise weiter nach oben. Das belastet zunehmend die Verbraucher. Von dpa


Do., 04.01.2018

Beiträge und Extraleistungen Gesetzliche Krankenkassen vergleichen lohnt sich

Wer einen Wechsel der Krankenkasse erwägt, sollte nicht nur auf die Kosten schauen. Auch bei den Extraleistungen gibt es einige Unterschiede.

Durch Zusatzbeiträge können die Kosten für die gesetzliche Krankenversicherung deutlich variieren. Bei einem Wechsel sind daher große Ersparnisse möglich. Jedoch sollte man auch die Leistungen im Blick behalten. Von dpa


Do., 04.01.2018

Private Altersvorsorge Verbraucherschützer: Riestern fast immer zu teuer

Riestern ist Verbraucherschützern zufolge häufig zu teuer.

Die Riester-Rente soll die Lücke bei der gesetzlichen Rente stopfen. Doch es gibt Kritik - insbesondere an den Kosten. Verbraucherschützer fordern neue Wege in der privaten Altersvorsorge. Von dpa


Do., 04.01.2018

Urteil Künstliche Befruchtung: Finanzamt an Aufwendungen beteiligen

Der Bundesfinanzhof hat entschieden: Unfruchtbare Frauen können die Kosten für eine künstliche Befruchtung steuerlich geltend machen, selbst wenn sie in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft leben.

Eine Kinderwunschbehandlung kann ins Geld gehen. An den Kosten beteiligt sich aber unter bestimmten Voraussetzungen auch das Finanzamt. Und wenn die zunächst unfruchtbare Frau dabei in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft lebt, spielt das keine Rolle. Von dpa


Mi., 03.01.2018

Stiftung Warentest Teure Riester-Versicherungen: Alte Verträge laufen lassen

Stiftung Warentest: Teure Riester-Versicherungen: Alte Verträge laufen lassen

Mit der Riester-Rente soll die sinkende gesetzliche Rentenversicherung ausgeglichen werden. Viele finden jedoch, dass die Angebote oft zu teuer sind und nicht die erhoffte Rendite bringen. Aus Sicht der Stiftung Warentest gibt es aber Vorteile. Von dpa


Mi., 03.01.2018

Private Altersvorsorge Verbraucherschützer: Riestern fast immer zu teuer

Riestern ist Verbraucherschützern zufolge häufig zu teuer.

Die Riester-Rente soll die Lücke bei der gesetzlichen Rente stopfen. Doch es gibt Kritik - insbesondere an den Kosten. Verbraucherschützer fordern neue Wege in der privaten Altersvorsorge. Von dpa


Mi., 03.01.2018

Besser nicht hinhören Welchen Nutzen Prognosen für Anleger haben

Wer sein Geld in Aktien investiert, sollte sich vorher ein Bild über das Unternehmen machen. Doch wo finden Aktionäre hilfreiche informationen?

Pünktlich zum Jahresbeginn blicken Experten wieder in die Kristallkugel. Mit ihren Prognosen wollen sie Anlegern Orientierung geben. Aber funktioniert das auch? Von dpa


Mi., 03.01.2018

Nachlasspflegschaft Wann darf Vermieter die Wohnung eines Verstorbenen räumen?

Vermieter können beim Nachlassgericht den Einsatz eines Nachlasspflegers veranlassen, wenn sich nach dem Tod eines Mieters keine Erben melden.

Ein Mensch stirbt und niemand meldet sich, um sich um den Nachlass zu kümmern. Ein Vermieter stand vor diesem Dilemma und ging vor Gericht. Von dpa


Mi., 03.01.2018

Viel hilft oft nicht viel Wie Anleger ihr Geld sinnvoll streuen

Nur wer sein Geld verteilt kann ruhig schlafen? So einfach ist es leider nicht. Auch die Diversifikation kann für Anleger riskant sein.

Wer sein Investment breit streut, reduziert das Risiko - so heißt es immer wieder. Doch so einfach diese goldene Anlegerregel klingt: Man kann beim Streuen seines Investments auch viele Fehler machen. Worauf Anleger achten müssen, wenn sie ihr Geld aufteilen. Von dpa


Mi., 03.01.2018

Kritik an ETFs Wie gefährlich sind Indexfonds wirklich?

Börsengehandelte Indexfonds sind transparente Finanzprodukte. Kritiker befürchten, dass ihre passive Strategie Kursverluste an den Märkten verstärken können.

Legen Sie ihr Geld in Aktien an - ein in Zeiten niedriger Zinsen häufig zu hörender Ratschlag. Besonders oft werden börsengehandelte Indexfonds, sogenannte ETFs, empfohlen. Doch inzwischen gibt es auch kritische Stimmen. Von dpa


Mi., 03.01.2018

Urteil der Woche Gehbehinderung steht Anspruch auf Blindenhund nicht entgegen

Auch Sehbehinderte, die Schwierigkeiten mit dem Gehen haben, können Anspruch auf einen Blindenhund haben. Das zeigt ein Urteil aus Celle.

Blindenhunde sind für Menschen mit einer Sehbehinderung ein wichtiger Begleiter. Darf die Krankenkasse die Kostenübernahme verweigern, wenn der Patient auch körperliche Einschränkungen beim Gehen hat? In dieser Frage entschied das Landessozialgericht in Celle. Von dpa


Mi., 03.01.2018

Finanzgericht Köln Steuerklassenwechsel ist nur einmal im Jahr möglich

Ehepaare können ihr Elterngeld erhöhen, wenn sie die Steuerklassen wechseln. Dabei sollten sie jedoch beachten, dass ein Wechsel nur einmal gestattet wird.

Für Ehepaare ist es oft ein Vorteil, das geringere Einkommen höher zu besteuern. Wer einen Wechsel der Steuerklassen plant, sollte aber mehrere Faktoren bedenken. Denn möglich ist dieser nur einmal im Jahr. Von dpa


Mi., 03.01.2018

2 Prozent Erhöhung Höherer Steueranteil für Neurentner ab 2018

2 Prozent Erhöhung: Höherer Steueranteil für Neurentner ab 2018

Glücklich, wer im neuen Jahr in den verdienten Ruhestand geht. Einen kleinen Wermutstropfen gibt es allerdings: ab 2018 steigt der steuerpflichtige Rentenanteil. Bestandsrentner sind davon nicht betroffen. Von dpa


Di., 02.01.2018

Gegen den Trend Die deutsche Liebe zum Cash: Nur Bares ist Wahres?

Bargeld bräuchten Verbraucher in Deutschland rein technisch längst nicht mehr. Doch die Bundesbürger hängen an Scheinen und Münzen.

Bargeld bräuchten Verbraucher in Deutschland rein technisch längst nicht mehr. Doch die Bundesbürger hängen an Scheinen und Münzen. Andernorts ist die bargeldlos Welt dagegen fast Realität - und zeigt, wie es bald hierzulande aussehen könnte. Von dpa


Di., 02.01.2018

«Mifid II» Was Telefonmitschnitte mit Verbraucherschutz zu tun haben

Finanzberatung am Telefon - Mitschnitte sollen bei möglichen Rechtsstreitigkeiten für Klarheit sorgen.

Für Bankkunden bringt das neue Jahr einige Änderungen: Gespräche mit dem Wertpapierberater werden künftig aufgezeichnet und archiviert. Das soll vor allem zum Wohl der Verbraucher geschehen. Von dpa


Mo., 01.01.2018

Wie oft kommt der Paketbote? Zustellbedingungen des Versanddienstes genau prüfen

Wie oft der Paketbote versucht, ein Paket zuzustellen, erfahren Verbraucher in den Zustellbedingungen.

Je mehr Zustellversuche, desto wahrscheinlicher ist es, das das Paket bei einem zu Hause ankommt. Doch nicht alle Versanddienste gehen dabei gleich vor. Verbraucher sollten die Zustellbedingungen vorher prüfen. Von dpa


Mo., 01.01.2018

Steuer-Tipp Verbilligte Vermietung: Miethöhe muss ausreichend sein

Die Miethöhe muss 66 Prozent der ortsüblichen Miete betragen, wenn der Vermieter die Ausgaben durch Mieteinnahmen steuerlich voll absetzen will.

Vermieter, die ihre Immobilien zu billig an Bekannte oder Fremde vermieten, müssen steuerliche Einbußen fürchten. Nur wenn die Miete mindestens 66 Prozent der ortsüblichen Miete beträgt können Ausgaben voll gegengerechnet werden. Von dpa


Fr., 29.12.2017

Verbraucher profitieren 60 Jahre Kartellamt: Kampf gegen überhöhte Preise

Seit 60 Jahren kämpft das Bundeskartellamt gegen Preisabsprachen. Heute gehört auch das Vorgehen gegen Abzocke im Internet zu den Aufgaben der Behörde.

Das Bundeskartellamt sollte einst helfen, die Nachkriegs-Wirtschaft zu entflechten. Heute geht es der Bonner Behörde um Verbraucherthemen für Jedermann wie zu hohe Lebensmittelpreise und Abzocke im Internet. Zu Jahresbeginn 2018 feiert die Behörde ihren 60. Geburtstag. Von dpa


Fr., 29.12.2017

Explosives Gemisch So wird Silvester ein Kracher - Wissenswertes zum Feuerwerk

Geprüfte Böller und Raketen erkennen Verbraucher an einer Registriernummer und dem CE-Zeichen in Verbindung mit der Kennnummer der Prüfstelle.

Wenn «Goliath» und «Commander» in Massen über die Verkaufstheken gehen, dann ist wieder Silvester. Wer knallt was wie wo warum? Von dpa


Fr., 29.12.2017

Ab Februar Neue Informationsblätter für Versicherungsprodukte

Ab Februar: Neue Informationsblätter für Versicherungsprodukte

Wer ein Versicherungsanlageprodukt kauft, sollte immer die nötigen Informationen erhalten. Dazu gehören etwa Anlagestrategie, Leistungen, Kosten und Risiken. Künftig müssen Anbieter diese Angaben auf drei DIN-A4-Seiten zusammenfassen. Von dpa


Do., 28.12.2017

Steigende Gebühren Tausende Bankkunden beschweren sich bei der Bafin

Steigende Gebühren oder Probleme bei der Kontoführung - die Bafin rechnet in diesem Jahr mit über 5000 Beschwerden.

Viele Bankkunden ärgern sich über ihr Kreditinstitut - und beschweren sich bei der Finanzaufsicht Bafin. Die Aufseher können zwar nicht immer helfen. Sie können aber dafür sorgen, dass die Vorschriften eingehalten werden. Von dpa


Do., 28.12.2017

Rätsel ums Internetgeld Ist der Bitcoin eine Währung?

Auch in Deutschland gibt es einige Firmen die Bitcoins als Zahlmittel annehmen. Doch starke Wertschwankungen erschweren oft die Transaktion.

Der Hype um den Bitcoin ist gewaltig. Doch was ist er eigentlich? Währung oder Spekulationsobjekt? Die Meinungen dazu gehen weit auseinander. Von dpa


Mi., 27.12.2017

Instant Payments Bundesbank: Sekundenschnelle Überweisungen auf dem Vormarsch

Es wird noch eine Weile dauern, doch Instant Payments sollen die Zukunft sein.

Geldüberweisungen dauerten früher mehrere Tage. Mittlerweile werden die Beträge auf dem Konto des Empfängers schneller gutgeschrieben. Bald soll es sogar in Echtzeit geschehen. Von dpa


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