Verkehr
Polizeistreife muss betrunkenem Autofahrer ausweichen

Dortmund (dpa/lnw) - Bei einer Verkehrskontrolle in Dortmund hat ein betrunkener Autofahrer unfreiwillig selbst auf sich aufmerksam gemacht. Der 59-Jährige sei in Schlangenlinien gefahren und fast mit dem Auto einer Zivilstreife zusammengestoßen, teilte die Polizei am Sonntag mit. Bei der Kontrolle in der Nacht zu Samstag habe der Mann zugegeben, Alkohol und Tabletten konsumiert zu haben. Seinen Führerschein und Autoschlüssel musste er abgeben.

Sonntag, 01.03.2020, 13:45 Uhr aktualisiert: 01.03.2020, 13:52 Uhr
Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens.
Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens. Foto: Friso Gentsch

Im Rahmen der Kontrollaktion stellte die Dortmunder Polizei insgesamt rund 200 Verstöße fest, davon 166 wegen zu hoher Geschwindigkeit. Einen 51 Jahre alten Autofahrer erwischte die Polizei auf einer Bundesstraße mit 120 Kilometern pro Stunde bei erlaubten 60. Ein 28-Jähriger war bei erlaubten 50 Kilometern pro Stunde mit 91 unterwegs. Von 88 kontrollierten Autos fielen zudem 23 wegen technischer Mängel auf.

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