Sport
Wie gesund sind E-Sportler? Hochschule stellt Studie vor

Eher Bewegungsmuffel, eher etwas zu viel Pizza: Klischees über Menschen, die ausgiebig Computerspiele zocken, gibt es massig. Die Deutsche Sporthochschule Köln liefert nun Daten, wie es um den Lebenswandel der Gamer bestellt ist.

Donnerstag, 17.01.2019, 04:00 Uhr aktualisiert: 17.01.2019, 04:12 Uhr
Ein Teilnehmer eines eSoccer Wettbewerbs mit dem Controller einer Spiele-Konsole in der Hand.
Ein Teilnehmer eines eSoccer Wettbewerbs mit dem Controller einer Spiele-Konsole in der Hand. Foto: Axel Heimken

Köln (dpa) - Die Deutsche Sporthochschule Köln hat in einer Studie den Alltag und die Gesundheit von E-Sportlern untersucht - also von Menschen, die wettbewerbsmäßig Computerspiele zocken. Die Ergebnisse werden heute vorgestellt. Nach Angaben der Hochschule flossen Daten von rund 1200 Spielern in die Untersuchung ein. Sie sollen Aufschluss darüber geben, wie Gamer abseits der großen E-Sport-Turniere leben und trainieren - und auch, wie gut sie neben der Zeit am Bildschirm auf ihre Gesundheit achten.

Beim E-Sport werden Spiele wie «League of Legends», «Counter-Strike» oder die Fußball-Simulation FIFA auf Wettbewerbsebene ausgefochten. Längst haben sich - wie im normalen Sport auch - Ligen etabliert, in denen Profis gegeneinander antreten. Die Preisgelder gehen mitunter in die Millionen. Es gibt auch viele Hobbyspieler.

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