Forschung
Faszination der Eineiigen: Großes Zwillingstreffen

Bielefeld -

Dieselbe Frisur, gleich angezogen, aber oft ganz unterschiedlich in der Persönlichkeit: Rund 60 eineiige Zwillingspärchen sind am Samstag an der Universität Bielefeld zusammengekommen. 

Samstag, 28.10.2017, 15:23 Uhr

Forschung: Faszination der Eineiigen: Großes Zwillingstreffen
Die eineiigen Zwillinge Mark (hinten, l.-r.) und Jan Stücher aus Paderborn sowie Andreas (vorne, l.-r.) und Raimund begrüßen sich in der Universität Bielefeld. Foto: Friso Gentsch

In Vorträgen, einer Podiumsdiskussion und Spielen ging es um die Faszination von Zwillingen. «Zwillinge sind ein natürliches Experiment», sagte Rainer Riemann von der Fakultät Psychologie. Er ist einer der Leiter einer Langzeitstudie mit 4000 Zwillingspaaren.

Eine Frage lautete etwa: «Warum ist ein Zwilling besser in Mathe und der andere in Deutsch?» Wie Gene und Umwelt zusammenspielen, sei ein spannender Aspekt der Forschung, sagte Riemann.

Zwillingstreffens an der Universität Bielefeld

1/11
  • Die eineiigen Zwillinge Gisela Meyer aus Verl und Margret Tenger (r.) aus Steinhagen.

    Foto: Friso Gentsch
  • Rund 60 eineiige Zwillingspärchen sind am Samstag an der Universität Bielefeld zusammengekommen. Wie hier: Die Zwillinge Sabrina (l.-r.) und Carolin Stratmann aus Bielefeld sowie Julia und Lena Krebeck.

    Foto: Friso Gentsch
  • In Vorträgen, einer Podiumsdiskussion und Spielen ging es um die Faszination von Zwillingen.

    Foto: Friso Gentsch
  • «Zwillinge sind ein natürliches Experiment», sagte Rainer Riemann von der Fakultät Psychologie.

    Foto: Friso Gentsch
  • ine Frage lautete etwa: «Warum ist ein Zwilling besser in Mathe und der andere in Deutsch?»

    Foto: Friso Gentsch
  • Gleiche Gene würden nicht automatisch ein gleiches Schicksal bedeuten. Im spielerischen Wettbewerb konnten die Zwillinge am Samstag ausprobieren,...

    Foto: Friso Gentsch
  • ... ob sie mehr Gemeinsamkeiten oder Unterschiede aufweisen.

    Foto: Friso Gentsch
  • Wie Gene und Umwelt zusammenspielen, sei ein spannender Aspekt der Forschung, sagte Riemann. Er ist einer der Leiter einer Langzeitstudie mit 4000 Zwillingspaaren.

    Foto: Friso Gentsch
  • Die eineiigen Zwillinge Margret Tenger (l-r) aus Steinhagen und Gisela Meyer aus Verl.

    Foto: Friso Gentsch
  • Die eineiigen Zwillinge Mark (hinten, l.-r.) und Jan Stücher aus Paderborn sowie Andreas (vorne, l.-r.) und Raimund.

    Foto: Friso Gentsch
  • Zwillinge stehen in der Universität Bielefeld während eines Gruppenfotos zusammen. Im Rahmen eines Zwillingstreffens an der Universität Bielefeld soll zum Phänomen Zwillinge geforscht werden.

    Foto: Friso Gentsch

Gleiche Gene würden nicht automatisch ein gleiches Schicksal bedeuten. Im spielerischen Wettbewerb konnten die Zwillinge am Samstag ausprobieren, ob sie mehr Gemeinsamkeiten oder Unterschiede aufweisen.

Mehr zum Thema
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/5252050?categorypath=%2F2%2F62%2F798625%2F819389%2F
Nachrichten-Ticker