Brauchtum
Halloween-Haus: Monster, Spinnen und Gebeine in Hamm

Hamm (dpa/lnw) - Eine Nachbarschaft in Hamm in Westfalen ist wieder im Grusel-Fieber. Dort lässt der Horror-Spezialist Gerd Willenberg in den Tagen vor Halloween sein Privathaus in schaurigem Glanz erstrahlen: mit meterlangen Leuchtbändern und vielen Glühbirnen, die Kürbisse, Geister, Monster, Zombies, Spinnen, Totenköpfe und Gebeine in Szene setzen. Viele Mitstreiter schminken und verkleiden sich als Vampire und Hexen. Initiator Willenberg öffnet sein Gruselkabinett bis zum Vorabend von Allerheiligen täglich nach Einbruch der Dunkelheit und serviert am Wochenende gegen Spenden selbst gemachtes Gebäck und Punsch. Die Einnahmen gehen nach seinen Angaben an die Benefiz-Aktion «Menschen in Not». Seit der Idee im Jahr 2008 hatte das Halloween-Haus bereits viele Tausend Besucher.

Sonntag, 22.10.2017, 14:35 Uhr

Besucher betrachten das sogenannte Halloweenhaus von Gerd Willenberg in Hamm.
Besucher betrachten das sogenannte Halloweenhaus von Gerd Willenberg in Hamm. Foto: Ina Fassbender
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