Videokonferenz mit Stinka
Abgeordneter lädt Kulturschaffende ein

Kreis Coesfeld. „Wir kümmern uns nicht genügend um die Kultur und um diejenigen, welche dafür sorgen, dass die Kultur lebt“, stellt der Landtagsabgeordnete André Stinka, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, fest. Im vielgesichtigen Feld der Kulturarbeit gibt es eine große Zahl von selbstständig Tätigen. Neben Literaten, bildenden Künstlern, Musikern, Filmemachern, Schauspielern, Tänzern und DJs gibt es eine große Zahl von Menschen, die in der und für die Kulturszene unverzichtbar sind, wie Einrichtungsleiter, Veranstalter, technische Betreuer, Materialverleiher und Bühnenbildner. Auswahl zu nennen.

Freitag, 15.01.2021, 19:48 Uhr
Videokonferenz mit Stinka: Abgeordneter lädt Kulturschaffende ein
André Stinka Foto: az

Auch ein nicht zu unterschätzender Teil der Institutionen wie freie Theater, unabhängige Museen, Kulturhäuser, Studios und Kinos sehen aktuell ihre Existenz in Gefahr, so der SPD-Abgeordnete. Stinka: „Seit vielen Jahren schätze ich die Vielfalt und Qualität der Kulturszene und möchte daher persönlich auf Betroffene zugehen, um mir ein aktuelles Bild zu verschaffen.“ Deshalb lädt er Kulturschaffende im Kreis Coesfeld zu einer Videokonferenz am Dienstag, 19. Januar, ein. „Von diesem Gespräch verspreche ich mir unmittelbare Informationen für meine parlamentarische Arbeit. Die Landesregierung muss endlich die Existenzsorgen der Kulturschaffenden ernst nehmen und umfassende Hilfen bereitstellen. Gleichzeitig möchte ich ein Zeichen der Wertschätzung und der Solidarität setzen.“

Bei Interesse kann man sich zu der Videokonferenz anmelden: Die Federführung liegt beim Kulturforum der SPD im Münsterland; nähere Informationen sind erhältlich bei Peter Amadeus Schneider unter der E-Mail-Adresse peteus@t-online.de.

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