Unfall auf der B 58 in Höhe des Seppenrader Rosengartens
Zwei Autos stoßen frontal zusammen

Seppenrade -

Ein Unfall ereignete sich am Donnerstag gegen 17 Uhr auf der B 58 in Höhe des Seppenrader Rosengartens. Aus bislang ungeklärter Ursache krachten zwei Autos frontal zusammen.

Donnerstag, 30.07.2020, 19:21 Uhr aktualisiert: 31.07.2020, 17:06 Uhr
Zwei Autos sind am Donnerstagabend auf der B 58 in Höhe des Seppenrader Rosengartens frontal gegeneinander gekracht. Dabei wurden beide Fahrer verletzt. Sie kamen ins Krankenhaus. Das Bild zeigt den weißen Kleinwagen, der in den Graben geschleudert wurde.
Zwei Autos sind am Donnerstagabend auf der B58 in Höhe des Seppenrader Rosengartens frontal gegeneinander gekracht. Dabei wurden beide Fahrer verletzt. Sie kamen ins Krankenhaus. Foto: awi

Zwei Autos sind aus bislang ungeklärter Ursache am Donnerstag gegen 17 Uhr auf der B 58 in Höhe des Seppenrader Rosengartens frontal zusammengestoßen. Dabei wurden beide Fahrer schwer verletzt. Sie kamen ins Krankenhaus. Weil eine beachtliche Menge an Betriebsstoffen ausgelaufen ist, rückte das Team einer Spezialfirma an. Bis dessen Einsatz beendet war, blieb die Straße – zumindest teilweise – gesperrt. 

Klaus Hensmann, Leiter der Lüdinghauser Polizeiwache, berichtete noch vor Ort, dass ein Mann mit seinem weißen Lieferwagen auf der Seppenrader Straße (B 58) nach Lüdinghausen fuhr. Aus nach wie vor unbekannten Gründen ist der 58-jährige Ascheberger nach links von der Fahrbahn abgekommen. Dabei touchierte sein Transporter einen weißen Kleinwagen, mit dem ein 29-jähriger Lüdinghauser in entgegengesetzter Richtung unterwegs war. Er fuhr auf die Linksabbiegespur, um seinen Weg ins Rosendorf fortzusetzen. Doch dann kam es zum Zusammenstoß – und das Auto wurde in einen Graben geschleudert. Der Sprinter wiederum blieb knapp 70 Meter weiter auf der Bundesstraße stehen. Laut Pressemitteilung der Polizei entstand an den zwei Fahrzeugen „erheblicher Sachschaden“.

Ausgerückt war auch der Seppenrader Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr. Die ebenfalls alarmierten Kollegen aus der Steverstadt konnten gleich wieder umdrehen. Die rund 20 Kameraden befreiten den eingeklemmten Lüdinghauser aus seinem Kleinwagen.

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